Donnerstag, 2. Februar 2012

Eugenik in der SPD - Von 1930 bis 2011

Eine zu ergänzende Zitatensammlung

So langsam lohnt es sich, einen ständig zu aktualisierenden Sammelbeitrag über Stimmen aus der SPD zum Thema Eugenik anzulegen. Über einen Kommentar auf Paperblog wird man auf das aufmerksam, was etwa Klaus von Dohnanyi  schon im Juli 2011 in der FAZ zu Protokoll gegeben hatte (FAZ, 17.7.2011):
Eckart Lohse und Markus Wehner für die FAZ: Mit der Debatte um die Thesen von Thilo Sarrazin und das Ausschlussverfahren gegen ihn hat die SPD für Aufsehen gesorgt. Sie waren als Sarrazins Rechtsbeistand mit der Sache eng befasst. Wie bewerten Sie den Umgang Ihrer Partei mit Sarrazin?
Klaus von Dohnanyi: Die Haltung der SPD war geprägt von der irrigen Annahme, die eugenische Idee der Nationalsozialisten entspringe einer deutschen Quelle. Die Eugenik stammt aber aus den angelsächsischen Ländern. In den Vereinigten Staaten, aber auch in Skandinavien hat man noch bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts Zwangssterilisationen durchgeführt – während man es in Deutschland bis 1933 nicht gemacht hat. Die Engländer haben im 19. Jahrhundert ständig von „the english race“ geredet, als in Deutschland niemand über eine „deutsche Rasse“ gesprochen hätte. Wir haben also nicht die Geschichte, die da unterstellt wird. Wir haben ein großes Verbrechen, den Holocaust, der mit der Wahnsinnsidee von Rassismus begründet worden ist. Aber der Rassismus stammt nicht aus Deutschland.
Also hat die SPD sich in der Bewertung von Sarrazins Thesen geirrt?
Und zwar gewaltig. Sigmar Gabriel hat behauptet, man dürfe nicht über genetische Themen reden, obwohl man das überall in der Welt tut. Das war ein grober politischer Fehler.
Warum hat die Debatte um Eugenik solch eine Aufregung erzeugt in der SPD?
Es ging ja gar nicht um Eugenik. Das habe ich Sigmar Gabriel auch geschrieben: Wenn die SPD aber der PID, der Präimplantationsdiagnostik, zustimmt – das ist Eugenik. Wenn man jedoch sagt, dass 40 Prozent der Frauen in gehobenen Positionen in Deutschland keine Kinder mehr bekommen, dann ist das etwas ganz anderes. Und wenn man hinzufügt, dass man etwas tun sollte, damit auch diese Frauen wieder Kinder bekommen, dann ist das nicht Eugenik, sondern eine völlig normale Form von Bevölkerungspolitik.
Naja. Das ist schon Eugenik, ganz klar. Herr von Dohnanyi sollte mal genauer erklären, wie er den Begriff "Eugenik" definiert.
Gut, aber die Aufregung kam daher, dass Sarrazin etwa das Wort „Judengen“ in einem Interview verwendet hat.
Diese Aussage Sarrazins war richtig. Es gibt in Israel und in Amerika umfangreiche Studien darüber, dass die Juden auch durch gemeinsame Gene bestimmt werden, weil sie so eng untereinander heiraten. Das zu wissen und es zu sagen kann nicht strafbar sein.
Der Blogbeitrag "Der Advokat des Biologismus'" eines "Roberto de la Puente" zu diesem Interview, ebenfalls aus dem Juli 2011, liest ja da doch einigermaßen gereizt, wenn er auch in der Sache dazu - wie das so üblich ist - nur wenig Handfestes zu sagen hat.

Prof. Alfred Grotjahn (1869 - 1931)
Und dann hatte der Cicero im Oktober 2011 folgendes zu Protokoll gegeben (Cicero, 2011):
‎"Der Berliner Sozialhygieniker Alfred Grotjahn (SPD) sorgte sich – hier gleichsam in der Manier eines frühen Thilo Sarrazins – um den Bestand der kulturtragenden Bevölkerung, der ihm bei einem weiteren Rückgang der Geburten ernsthaft gefährdet schien. Auch dem Sozialismus drohten nach Auffassung Grotjahns von der willkürlichen Beschränkung der Kinderzahl Gefahren; die bewusst klein gehaltene sozialistisch-proletarische Familie gerate dadurch gegenüber der christlichen Familie auf Dauer ins Hintertreffen. (...) Die Eugenik hatte in der Linken eine eigene und spezifische Tradition, welche auch bzw. wohl vor allem in der Konsequenz der Moderne und des Fortschrittsdenkens lag."  
Wenn man solche nicht unwichtigen Aussagen schon als reine Zufallsfunde macht, was würde man erst alles zusammenstellen können, wenn man einmal systematischer Suchen würde?

Und: Wann besinnt sich auch die SPD wieder auf ihr altes naturalistisches, evolutionäres Fortschrittsdenken?

Dienstag, 10. Januar 2012

Die lärmenden Freier im Hause des Odysseus

(Der folgende Beitrag ist im Juli 2013 in erweiterter Form erschienen.)

Abb. 1 Lovis Corinth - Odysseus und die Freier, 1913/14
Sie wollten sein Erbe an sich reißen. Die lärmenden Freier im Hause des Odysseus. Während er auf Irrfahrt war, versuchten sie ihn für tot zu erklären. Als Odysseus zurückkam, schaute er sich den Lärm in seinem Hause eine Weile an. Dann ließ er seinen Zorn sprechen: 

"Nun endlich war die Stunde der Rache gekommen. Tür um Tür verschlossen die treuen Diener, so dass die Freier nicht entkommen konnten. Dann griffen Odysseus und Telemachos zu den Waffen, die sie zuvor im Saal versteckt hatten. Ein fürchterliches Blutbad richteten sie unter den Freiern an, dem keiner von ihnen entkam."

Abb. 2: Lovis Corinth - Odysseus und die Freier, 1913/14
Diese Stunde des Zorns hat der Maler Lovis Corinth in seinem Werk 1913/14 aufgefangen. Diese Gemälde befinden sich heute in der "Berlinischen Galerie", dem Landesmuseum für moderne Kunst (in der Nähe des "Checkpoint Charly") (1, 2).

Lovis Corinth - Odysseus und die Freier, Variante, 1919 (abc)
Das Erlebnis dieses Werkes und dieses Themas zitterte in Corinth noch lange nach. Schuf er doch auch noch in den Jahren 1917 und 1919 Varianten zu diesem Thema (1917: abc, 1919: ab).

Corinth scheint sich eines der Urthemen der Menschheit angenommen zu haben. Immer wieder drängen sich  Unberechtigte in ein Erbe, das sie nicht verdient haben, und versuchen es zu verprassen. Manchmal läßt Odysseus furchterregend lang auf seine Rückkehr warten. Oder wer ist jener Odysseus, der als Bettler verkleidet in seinem eigenen Haus umhergeht? - Du? Ich? Wir alle?

Der bogenschießende Odysseus jedenfalls ist ein Sinnbild. Für vieles.

__________________
  1. Lorenz, Ulrike u.a. (Hg.): Lovis Corinth und die Geburt der Moderne. Katalog der Ausstsellungen in Paris, Leipzig und Regensburg 2008, S. 136 ff
  2. Lovis Corinth. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und druckgraphische Zyklen. Ausstellung des Wallraff-Richartz-Museums in der Kunsthalle Köln 1976

Samstag, 31. Dezember 2011

"Freimaurer müssen Front machen gegen Staaten und Regierungen, die dem großen Menschheitsziel entgegenlaufen"

"Sind gepanzerte Fäuste notwendig?" - Offenbar weitere Erläuterungen zum Freimaurerdenkmal in Leipzig in einem angekündigten Reprint aus dem Jahr 1927

Ernst Kallmeyer (aus: 21)
In einem früheren Beitrag (41) war der okkult-freimaurerisch-anthroposophische MdG-Verlag in Leipzig behandelt worden und es war kurz auf die Tatsache hingewiesen worden, daß dieser einen Reprint der Schrift "Ludendorff anti Freimaurerei" aus dem Jahr 1927 (21) angekündigt hat von dem Mazdaznan-Anhänger Ernst Kallmeyer (siehe Abb.), einem okkultgläubigen Freund des okkultgläubigen Malers Fidus. 

Diese Schrift soll im folgenden kurz behandelt werden. Denn sie scheint doch manches weitere erläuternde Licht auf die okkulte, volksverhetzende Symbolik des Freimaurertempels in Leipzig zu werfen und wohl nicht zuletzt deshalb vom MdG-Verlag als Reprint angekündigt zu sein. Kallmeyer, der von sich selbst schreibt, er wäre kein Freimaurer, sagt unter anderem (21, S. 12):
Was Ludendorff uns vom Freimaurertum berichtet, ist nichts anderes als die Bestätigung, daß innerhalb der Freimaurerei uraltes Weistum gehütet und daß in ihm die Mysterien des Ostens gewahrt wurden zur Befruchtung auch des Abendlandes.
Kallmeyer erklärt in seiner Schrift im weiteren die Religion der Germanen vor ihrer Christianisierung zu naivem Kinderglauben und Aberglauben, verteidigt aber in lächerlichem Widerspruch dazu den Monotheismus und den Okkultismus, sowie den Zahlenaberglauben, die Zahlenmysik der Kabbala, der Gemetria und der  Astrologie als - - - "abendländische Weisheit" (21, S. 19). Nur ein Beispiel für seine Art zu denken (21, S. 19f):
Wenn wir auf unsere heutige Architektur blicken (...), sehen wir doch, daß ganz offensichtlich die gerade Linie, der Kubus, sich durchsetzen wollen. Dies geschieht einfach nur deshalb, weil entgegen der bisherigen mehr oder weniger seelischen Verschwomenheit Geistiges sich durchringen will, dessen intellektuelle Formensprache die gerade Linie ist.
Die intellektuelle Formensprache des Geistigen ist also die Linie! Man ist einfach nur noch entzückt. Das scheint ja schon sehr schön im freimaurerischen, mehr aber noch im okkultgläubigem, anthroposophischen und Mazdaznan-Geiste gesagt zu sein. Offenbar hat man da im MdG-Verlag in Leipzig einen wirklichen Bruder im Geiste gefunden. -

Freimaurerlogen hüten okkulte abendländische Verblödung, äh, nein: ... "Weisheit"

Dieser okkultgläubige, bzw. okkult verblödete Freimaurerfreund Kallmeyer zitiert nun den Freimaurerkritiker Erich Ludendorff aus dem Jahr 1927 mit den Worten (21, S. 9):
"Jeder Rassebegriff ist diesen Logen fremd, sie nehmen Deutsche und Juden auf und damit selbstverständlich auch jüdische Mitglieder der vorstehend genannten jüdischen Logen. Der Begriff 'Humanitas' wie das Wesen jeder Freimaurerei fordert nun einmal die Fernhaltung alles dessen, 'was die Menschheit" oder die 'Menschlichkeit' trennt, d. h. 'aller religiös-kirchlichen, politischen und vaterländischen' Angelegenheiten, dafür wird Völkerverschmelzung erstrebt'."
Dazu sagt Kallmeyer nun (21, S. 9):
Sind denn das nicht geradezu vorbildliche Grundsätze? Welcher aufgeklärte, von wirklichen Idealen erfüllte Mensch wird dem nicht zustimmen? - Ist es denn durchaus notwendig, daß (...) wiederum erst gepanzerte Fäuste auf Europa niedersausen, es zunächst einmal zu einem Pan-Europa zu formen, als Vorläufer zu einer Pan-Welt? - Lassen sich derartige notwendige Wandlungen, die dem Zeitgeist entsprechen, nicht endlich einmal auf dem Wege der Vernunft hervorrufen?
Was in diesen wenigen Sätzen alles enthalten ist! Ob sich das Kallmeyer selbst eigentlich klar gemacht hat? Im Gegensatz zu vielen anderen damaligen Okkultlgläubigen und im Gegensatz zu vielen damaligen Freimaurern legt also der Mazdaznan-Anhänger Kallmeyer zunächst keinerlei Wert darauf, dem damaligen völkischen Zeitgeist zu entsprechen und zumindestens äußerlich "völkische" oder national-patriotische Phrasen zu dreschen. Wenigstens das! Er hingegen weiß von einem ganz anderen "Zeitgeist".
  
Und darin steht Ernst Kallmeyer nun ganz offen für alles das, was ein Erich Ludendorff - sozusagen als ein früher Globalisierungs-Kritiker - zutiefst ablehnt. Kallmeyer steht für alle jene Globalisierungsziele, denen Ludendorffs ganzer Kampf gilt. Und das in der vermeintlich ganz freundlich-sanftmütigen Weise eines typischen Mazdaznan-Anhängers, der die "Versöhnung" durch die Vernunft des Okkulten dem "Kampf" vorzieht. Aber nicht nur das. Das, für das er, Ernst Kallmeyer, steht, erklärt Kallmeyer schlicht für "notwendige Wandlungen, die dem Zeitgeist entsprechen".

Aber auch das ist noch nicht alles. In lamoryantem Ton fragt Kallmeyer 1927 dann weiter: Müssen denn "wiederum erst gepanzerte Fäuste auf Europa" niedersausen? Solche Worte in der Reprint-Schrift eines Verlages zu lesen, der in einer seiner meistverlegten Schriften die "gepanzterte" Freimaurer-"Faust" des "Heiligen" Kriegs-, Todes- und Würgeengels Michael am Freimaurerdenkmal in Leipzig zelebriert, hat nun tatsächlich wohl so seinen ziemlich eigenen Geschmack. Zumal in jenem Nebensatz, der im obigen Zitat ausgelassen worden war, noch zusätzlich die Frage eingeschoben war: Brauchen wir denn wirklich einen neuen Napoleon
der wie eine Geißel über Deutschland dahinbrauste, die Kleinstaaterei beseitigend?
Also die "gepanzerte Faust" eines Napoleon. Der "Zeitgeist" fordert also das "Pan-Europa" und die "Pan-Welt". Und für Kallmeyer stellt sich nur die Frage: Werden wir dem Zeitgeist denn endlich einmal über den Weg der Vernunft gerecht werden - oder bedarf es wirklich eines neuen Napoleon? Das dem Zeitgeist Entsprechende, so Kallmeyer, wird sowieso "notwendig" kommen - so oder so!

"Sind gepanzerte Fäuste notwendig?"

Daß nun im Umfeld der Freimaurer und Okkultisten in den Kategorien solcher "Notwendigkeiten" gedacht würde, war ja ab 1927 die stetige Kritik, die Ludendorff äußerte, und weshalb er 1930 auch seine Schrift "Weltkrieg droht auf deutschem Boden" veröffentlichte.

Da nun aber die Schrift "Testament der Freimaurer" (7) über das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig im gleichen Verlag erscheint wie der Reprint dieser Kallmeyer-Schrift (41), und da in "Testament der Freimaurer" die unterstellte Zugehörigkeit Napoleons zur Freimaurerei auch keine geringe Rolle spielt, könnte man schon so  manche sich andeutende "Zusammenhänge" erkennen, wenn man wollte. 

Und wenn ein solcher Reprint angekündigt wird in einer Zeit, in der der Tonfall von Leuten wie Wolfgang Schäuble und vielen anderen, die gerade gegenwärtig auf eine stärkere europäische Einigung hinwirken, nicht wesentlich anders ist, als die Lamoryanz dieses Ernst Kallmeyer, wird auch das so seinen eigenen Sinn haben.  Auch Schäuble sieht mit vielen anderen Angehörigen der heutigen politischen Elite die Einigung Europas als dem Zeitgeist entsprechend an, als "notwendig" an. Alternativen dazu weist er mit dem plumpen, klischeehaften Argument der Erfahrung zweier Weltkriege zurück. Ganz im Geiste des Mazdaznan-Anhängers Kallmeyer, wie es scheint.

Aber oft hört man bei solchen Politiker-Äußerungen im Hintergrund mehr mit (siehe frühere Beiträge hier auf dem Blog). Da schwingt immer wieder einmal bei polnischen oder österreichischen Ministern noch deutlicher, als im eben genannten Argument die Drohung mit hinein: Wenn ihr die europäische Einigung nicht auf dem Weg der Vernunft zu erreichen euch bemüht, ihr Kinder, wird wohl die gepanzerte Faust eines Dritten Weltkrieg kommen ("müssen"), bzw. werden sich frühere Klassen- und/oder Rassengegensätze erneuern. Das wollt ihr doch nicht wirklich ...? Na, also! (Und so weiter .) - - -

"Freimaurer müssen Front machen gegen Staaten und Regierungen, die dem großen Menschheitsziel entgegenlaufen"

Ernst Kallmeyer nun erklärt von sich, kein Freimaurer zu sein. Aber er ist mit den Zielen der Freimaurer sehr einverstanden, wie er schreibt. Und wenn er dies betont, wird die eben erläuterte Kriegsdrohung auch gleich noch etwas "konkreter" (21, S. 11):
Daß der Orden der Freimaurer Politik treibt, nicht Parteipolitik, wohl aber umfassende Weltpolitik, ist anzunehmen, ja, eigentlich selbstverständlich angesichts ihrer bereits erwähnten Menschheitsziele. Daß dabei auch einmal Front gemacht werden muß gegen dieses oder jenes Reich bzw. seine Regierung, dessen Entwicklung Bahnen einschlägt, welche dem großen allgemeinen Menschheitsziel entgegenlaufen, ist auch nur zu natürlich.
Na klar! Das ist nur "zu natürlich". Was will man eigentlich mehr? Der Freimaurerorden macht und machte "Politik"? Auch mit dem volksverhetzenden Freimaurerdenkmal in Leipzig im Jahr 1913? 

Will also jedenfalls heißen "Front" entweder mit den Mitteln der Vernunft - oder mit den Mitteln ... Napoleons ... Oder mit der gepanzerten Faust des Würgeengels von Leipzig. Da verwandelt sich dann die Menschheitsverbrüderungs-Rhetorik eines Kallmeyer doch recht schnell in recht kennzeichnende "Fronten", nicht doch, etwa: gegen "Schurkenstaaten" und "Achsen des Bösen" ... 

Insgesamt also eine Schrift, die wohl recht gut zur okkulten Symbolik des Freimaurerdenkmals in Leipzig paßt.


_______________________
  1. Professor Pharos: Der Prozess gegen die Attentäter von Sarajewo. Nach dem amtlichen Stenogramm der Gerichtsverhandlung aktenmäßig dargestellt von Professor Pharos mit einer Einleitung von Josef Kohler. R.v.Decker's Verlag, Berlin 1918 (Scribd)
  2. Bading, Ingo: "Weiße Magie zugunsten unserer arischen Rasse ...". Die tausend Masken des Meisters Rudolf Steiner. Auf: GA-j!, 22.4.2011
  3. Lennhoff, Eugen: Internationales Freimaurerlexikon. 1932 (Internetausgabe)
  4. Dedijer, Vladimir: Sarajevo 1914. Prosveta, Beograd 1966 (serbisch). -  The Road to Sarajewo. Simon and Schuster, 1966, 550 Seiten (engl.). - Die Zeitbombe. Sarajewo 1914. Europa Verlag, Wien, Frankfurt, Zürich 1967 (deutsch)
  5. Affeldt, Rolf; Heinrich, Frank: Das Völkerschlachtdenkmal gibt sein Geheimnis preis. Nouvelle Alliance, Leipzig 1993
  6. Hans-Dieter Schmid: Völkerschlachtdenkmal, Völkerschlachtgedenken und deutsche Freimaurerei im Jubiläumsjahr 1913. In: Marlis Buchholz u. a. (Hrsg.): Nationalsozialismus und Region. Festschrift für Herbert Obenaus, Bielefeld 1996, S. 355-379
  7. Affeldt, Rolf; Heinrich, Frank: Testament der Freimaurer. Das Völkerschlachtdenkmal zu Leipzig. Helikon Joggers, Bartsch & Sippenauer, Leizpig 1999
  8. Affeldt, Rolf; Heinrich, Frank: Testament der Freimaurer. Das Völkerschlachtdenkmal zu Leipzig. MdG-Verlag, Leipzig 2000 (4. Aufl.) 2009 (224 S.); auch auf englisch: MdG-Verlag 2008
  9. Förster, Otto W.; Hempel, Günter Martin: Leipzig und die Freimaurer. Eine Kulturgeschichte. Taurus Verlag 2007 (Amazon)
  10. Ludwig, Karin; Erler, Michael: Tempel, Logen, Rituale. Die Geheimnisse der Freimaurer. Dokumentarfilm, Deutschland 2008. 44 Minuten. Ein Film der Neuen Mediopolis Filmproduktion GmbH Leipzig im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks. Ausgestrahlt auf: ARD, 20.8.2008, 23.30 Uhr, Phoenix, 10.2.2009, Schweizer Fernsehen, 7. und 9.6.2009, 3Sat, 9. Juli 2009, 20.15 Uhr, 3Sat, 17.7.2011, MDR, 12.6.2011, Phoenix, 26.11.2011 
  11. Süß, Alexander: Leipziger Freimaurer in Wort und Stein. Der Einfluss der Logen auf das Völkerschlachtdenkmal und die Verlagsstadt. Salier Verla, Leipzig 2009 (siehe Rezension von Ralf Julke)
  12. Heinrich, Frank: Architekt Clemens Thieme. MdG Verlag, Leipzig 2009 (90 S.)
  13. Erler, Michael: Das Geheimnis des Völkerschlachtdenkmals. (In der Reihe: Mitteldeutsche Wahrzeichen.) Dokumentarfilm, Deutschland, 30 Min. (Moderator: Axel Bulthaupt) MDR, 15.11.2011, 20.45 Uhr (Interview mit Frank Heinrich).
  14. Ullrich, Jens: Das Völkerschlachtdenkmal und die Freimaurer. Logenbrueder.de, 2005
  15. Treffpunkt Leipzig: Auf den Spuren der geheimnisvollen Freimaurer.
  16. Filmliste Geheimgesellschaften. In: Kino Okkult. Eine geheime Weltgeschichte im Zeitalter des Films.
  17. Janßen, Karl-Heinz: Tannenberg - Ein deutsches Verhängnis. Die Zeit, 23.9.1977
  18. Kallmeyer, Ernst: In Harmonie mit den Naturgesetzen. Die echte Geistes- und Körperpflege (mit einigen Abb., Illustrationen) Verlag der Buchhandlung Erdsegen, Brannenburg/Obb. 1908 (274 S.) (Themen: Esoterik, Krankheit, Gesundheit, Erkenntnis, Leid überwinden, Lebensernergie, Gott, Ehe, Fruchtesser, Ernährung, Nacktkultur)
  19. Kallmeyer, Ernst; Kallmeyer, Hade: Künstlerische Gymnasik. Harmonische Körperkultur nach dem amerikanischen System Stebbins-Kallmeyer (mit 137 Abbildungen). Kulturverlag 1910 (184 S.)
  20. Kallmeyer, Ernst; Kallmeyer, Hade: Harmonische Kultur. Monatsschrift für Körper-, Seelen- und Geistespflege. Kulturverlag 1911
  21. Kallmeyer, Ernst: Ludendorff anti Freimaurerei, ein Schlag ins Wasser. Davidsstern, Hakenkreuz in ihrer wahren Bedeutung. Verlag Triasmus, Hamburg 1927 (31 S.)
  22. Kallmeyer, Ernst; Kallmeyer, Hade: Dynamisches Atmen. 1928 (vgl. Wedemeyer-Kolwe, S. 167, Anm. 174)
  23. Kallmeyer, Ernst: Leben unsere Toten? Eine Weltanschauung als Antwort. (Freie Religion/Lebensweisheit) Kultur-Aufbau-Verlag, Stuttgart 1946 (47 S.)
  24. Wedemeyer-Kolwe, Bernd: "Der neue Mensch". Körperkultur im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Königshausen & Neumann, Würzburg 2004 (Google-Bücher) (520 S.)
  25. Linde, Bernhard: Vril. Ahriman, Luzifer und die Vril-Kraft. MdG-Verlag, Leipzig 2000 (121 S.) (Amazon); "Ergänzte Neuauflage" (in Bearbeitung?)
  26. Bading, Ingo: Das Dritte Reich - gesteuert von einem "geheimen Orden globaler Satanisten"? Zum Buch von Trevor Ravenscroft "Der Speer des Schicksals" (1972)GA-j!, 4.3.2011
  27. Bading, Ingo: "Weiße Magie zugunsten unserer arischen Rasse ..."  Die tausend Masken des Meisters Rudolf Steiner. GA-j!, 22. April 2011
  28. Bading, Ingo: Rudolf Steiner Zeuge satanistisch-ritueller Folterungen und Morde. GA-j!, 29. April 2011
  29. Bading, Ingo: Rudolf Steiner Zeuge satanistisch-ritueller Folterungen und Morde II. GA-j!, 30. April 2011   
  30. Tietz, Jürgen: Das Tannenberg Nationaldenkmal. Architektur, Geschichte, Kontext. (Diss.) Verlag Bauwesen, Berlin 1999
  31. Grünwald, Andreas: Das Reichsehrenmal Tannenberg. Auf: http://tannenberg-denkmal.de/ 
  32. Springer, Andreas: Das Tannenberg-Nationaldenkmal. Internetseite.
  33. Mühleisen, Christa: Generalfeldmarschall und Reichspräsident  Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorf und von Hindenburg. Sein Leben in Wort und Bild in 8 Teilen. 09.06.2006 
  34. Koch, Christian: Der Hindenburgkult und das Tannenberg-Denkmal. Masterarbeit. GRIN-Verlag 2008 (Google Bücher
  35. Ludendorff, Erich: Vom Feldherrn zum Weltrevolutionär und Wegbereiter Deutscher Volksschöpfung. II. Band: Meine Lebenserinnerungen von 1926 bis 1933. Verlag Hohe Warte, Stuttgart 1951
  36. Ludendorff, Mathilde: Freiheitskampf wider eine Welt von Feinden an der Seite des Feldherrn Ludendorff. V. Teil von: Statt Heiligenschein und Hexenzeichen mein Leben. Franz von Bebenburg, Pähl 1967
  37. Schnoor, Frank: Mathilde Ludendorff und das Christentum. Eine radikale völkische Position in der Zeit der Weimarer Republik und des NS-Staates. Diss. Deutsche Hochschulschriften, Kiel 1998
  38. Grippo, Giovanni: Das Erbe der Templer. Giovanni Grippo Verlag 2011 (freies pdf.)
  39. Osterrieder, Markus: Die Johannes-Ritter von San Juan de la Pepeña. Das Königreich Aragón, der Jakobsweg und die Tempelritter. Auf: CeltoSlavica 1997 - 2010
  40. Bading, Ingo: Schreckensmale okkulter Priesterdiktatur - Die Schlachtendenkmäler von Leipzig und Tannenberg. GA-j!, 27.11.2011
  41. Bading, Ingo: Über Schlachtfelder zu Gott: Das okkult-satanistische Völkerschlachtdenkmal in Leipzig. GA-j!, 28.11.2011
  42. Bading, Ingo: Kriegerdenkmäler als Freimaurerdenkmäler - das Beispiel Tannenberg (1927). GA-j!, 09.12.2011
  43. Bading, Ingo: Die Freimaurer und die SS: "Todesmutige Männer in schwarzen Uniformen". GA-j!, 09.12.2011
  44. Börsch-Supan, Helmut: Rezension von Peter Hutter "Die feinste Barbarei". Das Völkerschlachtdenkmal bei Leipzig. Eine Studie über die "germanische" Kunst des 19. Jahrhunderts. (Diss.) von Zabern, Mainz 1990. In: Nordost-Archiv - Zeitschrift für Regionalgeschichte. Bd. VI/1997, H. 1, S. 407 - 409 (freies pdf.)

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