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Mittwoch, 9. September 2015

Mein Vater

(1934 bis 2015)

Mein Vater ist vor einer Woche, am 2. September  2015, gestorben. Wie vielleicht sonst nur wenige hat er inneren Anteil genommen an den Anliegen, die hier auf den Blogs vertreten werden. Deshalb soll ihm, seinem Leben und seinen Anliegen ruhig einmal ein Beitrag hier auf dem Blog gewidmet werden. Oder auch mehrere.

Abb. 2: Mit seiner Mutter, etwa 1941

Er wird übermorgen begraben. In Vorbereitung auf die Beerdigung kommen einem viele Gedanken. Man findet Gedichte, die man früher nie beachtet hat. Vielleicht wird hier nach und nach einiges, was einem wertvoll erscheint, noch eingestellt werden.

Abb. 2: Als Landwirtschaftsgehilfe, etwa 1953

Wir leben aus den Menschen, denen wir unsere Existenz verdanken. Wenn solche Menschen sterben, wird einem das wesentlich bewußter, als es einem das war, solange sie noch lebten.

Abb. 3: Unterwegs mit einer Jugendgruppe, 1960

Was wir sind, verdanken wir unseren Eltern. 

Abb. 4: Das erste Auto, 1964

Und wenn es Dinge gibt, die wir bejahen können unter all dem, was man ist, ist das Sterben eines Elternteils fast eine Art vorweggenommenes eigenes Sterben. Jedenfalls kommt man dem eigenen Tod wesentlich näher als noch beim Tod der Großeltern.

Abb. 5: um 1964

Ein Teil der aufgewühlten Gefühle, die man aus einem solchen Anlaß hat, sollen in diesem Blogbeitrag verarbeitet werden, indem zunächst einfach ein paar Fotos aus seinem Leben zusammengestellt werden.

Abb. 6: Die Feier der Verlobung meiner Eltern, Anfang 1965 in Salzburg

Wie Goethe möchte ich sagen "Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt." Über seinen Vater zu erzählen, heißt zugleich viel über sich selbst zu erzählen. Ich stelle hier einige Bilder ein, die ich schon seit längerer Zeit, in der mein Vater dement geworden war, allmählich zusammen gesammelt habe aus alten Familienalben.

Abb. 7: Auslieferungsfahrer für Vorlo in Hannover, um 1965

Mein Vater wurde 1934 in Brandenburg an der Havel geboren und ist auf einem Bauernhof in der dortigen Gegend aufgewachsen. Er hat bis 1958 in der Landwirtschaft gearbeitet. Danach war er als Milchkontroll-Assistent weiterhin in der Landwirtschaft tätig und hat Bauernhöfe in Westfalen abgefahren. Schließlich hat er bis 1961 als Büromensch in der Landwirtschaftskammer in Bonn gearbeitet.

Abb. 8: Mit dem ersten Kind im Georgengarten in Hannover, Mai 1966 

Infolge der Kriegs- und Nachkriegszeit hatte er nur eine ganz ungenügende Schulbildung, sich aber zeitlebens für eine weite Spanne von geistigen Themenbereichen interessiert. Sein Leben bestand aus einem lebenslangen Lernen, aus einem bis ins hohe Alter fortgesetzten geistigen Austausch mit Menschen, die ihm diesbezüglich wichtig waren. Und von diesen gab es sehr viele. Er interessierte sich insbesondere für Politik, für Vorgeschichte, Geschichte, Zeitgeschichte und weltanschauliche Fragen. Also für ganz ähnliche Themen wie sie auf meinen Blogs behandelt werden. Daran ist schon erkennbar, wie sehr ich durch meinen eigenen Vater geprägt worden bin und wie viel von seinem Erbgut in mir fortexistiert.

Abb. 9: Mit dem ersten Kind, August 1966 in Salzburg

Einer seiner Lieblingsschriftsteller in seinen Altersjahren war der Sozialdemokrat August Winnig (1878-1956) (Wiki). Von diesem hat er wohl in seinen Altersjahren fast alle Bücher nach und nach antiquarisch erworben. Und er hat gerne auch eine interessierte Zuhörerschaft an seinen Lesefrüchten Anteil nehmen lassen. Auf Abbildung 3 lauscht er schon 1960 den Worten eines alten Lehrers, der einer Jugendgruppe auf einer Wanderung wohl gerade etwas über Vorgeschichte erzählt. (So stelle ich es mir zumindest vor nach dem, was er über jene Zeit so erzählt hat.)

Abb. 10: Mit dem ersten Kind, August 1966 in Salzburg

Meine Mutter lernte mein Vater, obwohl er Norddeutscher war, in den Bergen, in den Alpen kennen. Sie war Österreicherin und kam aus Zell am See. Er holte sie 1965 zu sich nach Hannover, wo sie anfangs mit ihrem österreichischen Dialekt manche Heiterkeit hervorrief.

Abb. 11: Der LKW meines Vaters mit Werbung für Eden-Margarine, 1979

Noch heute sind wir amüsiert, wenn sie mit einer ihrer Schwestern telefoniert und dabei ganz selbstverständlich in den österreichischen Dialekt verfällt. In unserer Familie heißen Pfannkuchen deshalb auch Palatschinken. Seit 1961 arbeitete mein Vater als Verkaufsfahrer, zunächst im Blumengroßhandel in Bonn, Köln und Hannover, danach für die Getränkefirma Vorlo in Hannover und in Barbis im Harz.

Schließlich leitete er ab 1972 ein Auslieferungslager für die Belieferung von Reformhäusern in ganz Nordhessen mit Margarine, Rote-Beete-Saft, Sauerkraut, Tee und Müsliriegeln.

Abb. 12: Mit unserem Haflingerfohlen Lilofee, unserem Bullenkälbchen und unserem Hund Astor, 1981

Als Auslieferungsfahrer mit einem eigenen Lager (vor dem er auf Abb. 12 steht), das er selbständig führte und in dem er Frau Rhode, unsere Sekretärin, seinen Schwager Jochen und noch einen weiteren Lagerarbeiter beschäftigte, hat er viel arbeiten müssen, sein ganzes Leben. Gerne hat er einen Spruch gesagt - aber noch viel mehr gelebt, von dem ich gerade nur die letzten Zeilen in Erinnerung habe, der da aber lautete:

Arbeitsfreude ist von Nöten
die ist göttlich - nicht das Beten!

Oft war ich mir im Zweifel, ob er wirklich nur arbeitete, um zu leben, oder ob er lebte, um zu arbeiten. Ich habe ihn dafür oft kritisiert, natürlich ohne Erfolg. Er lebte die Arbeitsmoral der Generation des Wirtschaftswunders.

Abb. 13: Einer der beiden 7,5-Tonner meines Vaters auf unserem Hof (ein Fiat), etwa 1981

In den Jahren des Wirtschaftswunders und bis zur Aufgabe seines Betriebes 1990 hat er allerdings als Auslieferungsfahrer keineswegs im Niedriglohnbereich gearbeitet wie das heute wahrscheinlich der Fall wäre. Nein, er hat gut verdient. So daß unsere Eltern uns vier Kindern eine großzügige Kindheit auf dem Dorf in einem alten Fachwerkpfarrhaus mit großem Garten, Scheune und vielen Tieren (s. Abb. 6) ermöglichen konnten.

Viele Jahre prangten auf den 7,5-Tonnern meines Vater anstelle der Werbung für Eden Margarine in gleicher Größe Aufkleber wie "Atomkraft? - Nein danke!". Denn meine Eltern waren auf Regionalebene Mitbegründer der grünen Bewegung in Nordhessen und der Partei die Grünen in Hessen (anfangs der GLU, der Grünen Liste Umweltschutz). Freilich sind sie aus der Partei "Die Grünen" bald ausgetreten, nachdem darin Leute wie Joschka Fischer darin das Sagen bekommen haben und Leute wie Gerd Bastian, Petra Kelly oder Rudi Dutschke plötzlich tot waren.

Abb. 14: Aufbau von Verkaufsständen in den neuen Bundesländern, etwa 1991 oder 1992

Nach der Wiedervereinigung gab mein Vater sein Auslieferungslager auf und wurde Vertreter für die Firma Eden in den neuen Bundesländern. Er half dort, die Reformhäuser wieder aufzubauen und auf "Westniveau" zu bringen. Der "Besserwessi" also.

Manche Reformhaus-Inhaber waren ihm aber auch dankbar, wenn er ihnen Ware zurück nahm, die sie aus ihrer großen Unerfahrenheit anfangs in viel zu großen Mengen bestellt hatten, und auf der sie sonst sitzen geblieben wären.

Abb. 15: An einem Verkaufsstand in denen neuen Bundesländern, etwa 1991 oder 1992, vielleicht in Zwickau

Von den politischen Anliegen und Absichten her war mein Vater ein Revolutionär wie Rudi Dutschke. Das kann vielleicht in weiteren Blogbeiträgen noch genauer erläutert werden. Hier zunächst nur einmal so viel: Die Größe eines Menschen ergibt sich nicht daraus, wie viel Erfolg ein Mensch in seinem Leben hatte, wie viele Menschen ihn kennen. Oder gar: Wie viele Fernsehauftritte er hatte. Und was es da an Maßstäben sonst noch so geben möge.

Die Größe eines Menschen ergibt sich aus dem, für was dieses Menschenleben stand oder für was es steht. Und das Leben meines Vaters stand für viel. Es stand für das Überleben und fruchtbare Gedeihen gewachsener Volkskulturen weltweit. Es stand für eine Weltanschauung und Hintergrundpolitikkritik, die diesem Überleben und Gedeihen neuen Freiraum geben möchte. Ebenso wie das in ähnlicher Weise auch für seinen einstigen Parteifreund Rudi Dutschke gegolten haben mag.

Abb. 16: Im Rentenalter auf dem Bauernhof der Vorfahren ... (um 1995)

Gerade auch aus diesem Grund könnte über meinen Vater noch viel gesagt werden. Es kann sein, daß die Leserschaft dieses Blogs davon nicht verschont werden wird. - - - Aber für heute sei abgebrochen. Nur noch ein Gedicht zum Abschluß.

Saat
Aber dies alles wird Saat,
und es ist nicht wahr,
daß nur der rasende Tod
über die Erde kam.
Einst, an einem Morgen,
wenn das schneeige Leichentuch
hinschmolz im Frühling,
stehn wohl Kreuze im Feld,
und über schmerzlichen Hügeln
dampfen schweigende Nebel.
Aber dies alles ist Saat.
Und eine erste Lerche
singt wie einst sich zur Sonne,
lobt das heilige Leben
und preist die Wonne der jungen Welt.
Alles ist Saat.
Alles, das hinsinkt in Nacht,
schickt seine Kraft ins All.
Über die Kreuze
wuchern noch Rosen,
über den Hügeln
weichen die Nebel aus Menschentränen.
Dann kommt ein großes Wissen:
wofür dies alles war,
und ein weinend, lachend Gebet
wagt zu danken:
Denn dies ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit.
                             Hans Schmidt-Kestner (1892-1915)
                                                        (Wiki)

Dienstag, 16. Oktober 2012

Gefallen in Weißrußland, Dezember 1943

Im Frontlazarett gestorben mit 19 Jahren - Ein Cousin meines Vaters

Die Pronja (Wiki, russ) ist ein wenig aufsehenerregender Fluß in Weißrußland. Nichtsdestotrotz hat dieses Flüßchen schon vielfältigste Geschichte gesehen. Grabhügel entlang seines Verlaufes stammen aus der Bronzezeit. Sie künden von dem Leben indogermanischer Stämme in dieser Region. Die frühesten derselben waren die Mittlere Dnjepr-Kultur (Wiki) und der weiter nördlich angesiedelte Fatyanovo-Kultur (Wiki). Letztere bildete die Vorfahrengruppe jener Völkerschaften, die später als Arier nach Nordindien einwanderten (Stgen2020).

1708 fand an diesem Flüßchen, 75 Kilometer südwestlich von Mogilew, die Schlacht bei Lesnaja (Wiki) statt. In ihr besiegte Zar Peter I. eine Teilarmee der schwedischen Armee, die unter dem Schwedenkönig Karl XII. Krieg mit Rußland führte.

Abb. 1: "Über die Pronja, 23.7.1941" (Beschriftung auf der Rückseite dieser Fotografie)

Die Armee Napoleons überschritt die Pronja auf ihrem Vormarsch auf Moskau im Jahr 1812 ebenso wie auf ihrem Rückzug im selben Jahr. 

Im Juli 1941 überschritten deutsche Truppen die Pronja bei ihrem stürmischen Vormarsch auf Moskau (s. Abb. 1). 

In den deutschen Rückzugskämpfen des Herbst und Winter 1943/44 sollte die Pronja erneut eine Rolle spielen. Die Geschichtswissenschaft behandelt die damaligen Geschehnisse unter dem Stichwort der "Smolensker Operation" (Wiki):

Am 7. August griffen die 10. Gardearmee (General K. P. Trubnikow), die 33. und 49. Armee (Generalmajor I. T. Grischin) der Westfront an und drohten die deutsche Gruppierung bei Spas-Demensk einzukesseln, weshalb die deutsche 4. Armee (Generaloberst Heinrici) begann, sich geordnet zurückzuziehen. (...) Im Raum Kirow hielt das LVI. Panzerkorps bei Pesotschnja Anschluß an das LV. Armeekorps der 2. Panzerarmee (A.O.K. am 18. August herausgezogen, dann Befehlsbereich der 9. Armee). Die Gruppe des Generals Hoßbach war westlich des Flusses Bolwa konzentriert: im Süden hielt die 321. Infanterie-Division am Westufer des Flusses Stellungen gegenüber Kirow, im Westen und Norden des Frontvorsprunges hielten die 131. und 14. Infanterie-Division gegenüber der sowjetischen 10. Armee. Zwischen Bolschucha und Alexsandrowskoje spielte sich der Hauptkampf um den Besitz der Rollbahn Roslawl-Juchnow ab, am nördlichen Flügel wurde hier die abgekämpfte 9. Panzer-Division aus der Reserve zugeführt. (...) Am 2. Oktober erhielten die sowjetischen Truppen im Raum östlich von Tschaussy den Befehl, die Offensive zu stoppen. Die Truppen der Westfront beendeten die Operation an der neuen Frontlinie Ljady, Drybin und am Fluß Pronja.

In einem anderweitigen Blogbeitrag (StgrNat2012) ist aus der Soldatenzeit des Opas des Verfassers dieser Zeilen berichtet worden. In diesem Zusammenhang war auch davon berichtet worden, daß er 1942 oder 1943 beim Durchmarsch durch eine französische Stadt noch einmal zufällig seinen Neffen Siegfried Lindenberg (1924-1943)*) aus Großwusterwitz getroffen hat, der dort vor einer Kaserne Wache gestanden hat. Sie hatten sich eine Verabredung für abends zurufen können und sich dann noch einmal sprechen können. 

Abb. 2: Die weißrussische Stadt Mogilew am Dnjepr im Juli 1941 (Bdarch, Bild 101I-138-1091-29A / Kessler, Rudolf / CC-BY-SA)

Mein Opa hat hier seinen Neffen zum letzten mal gesehen. Siegfried war erst 19 Jahre alt. Er war hell begeistert vom Nationalsozialismus, so wird berichtet. 

Aus dieser Haltung heraus war er wie selbstverständlich dazu bereit, sein Heimatland mit seinem Leben zu beschützen.

Siegfried kam dann nach Rußland an die Ostfront. Er war Unteroffizier im 9./Gren.Rgt. 431. Seine Einheit wird also im Rahmen der 131. Infanterie-Division (Wiki) unter dem Ritterkreuzträger General Heinrich Meyer-Bürdorf (1888-1971) (Lex.d.Wehrm., Rkrtr) zum Einsatz gekommen sein. 

Es war dies die sogenannte "Schwert-Division".

Die "Schwert-Division" (1941-1944)

Schon vom Beginn des Rußland-Feldzuges an war sie an der Ostfront eingesetzt. 

Im Jahr 1941 hat sie eine Fußmarsch-Leistung von 2000 Kilometern hinter sich gebracht (Wwiidbd).

Abb. 3: Lazarett in Rußland, Juni 1941 (Bundesarchiv, Bild 101I-137-1041-30 / Menzendorf / CC-BY-SA)

Von 1941 bis 1944 war sie im Bereich der Heeresgruppe Mitte eingesetzt. 

Vor den Rückzugskämpfen im Zusammenhang mit der genannten Smolensker Operation des Jahres 1943 war sie während des Jahres 1942 etwas weiter östlich von jenem Gebiet eingesetzt, in dem sie im Jahr 1943 zum Einsatz kam (For.d.Wehrm., 2007). 

Abb. 4: 1982 erschienen
Über den Einsatz der 131. Infanterie-Division im Jahr 1943 ist zu lesen (Wiki):

1943 wurde die 131. ID bei Kirow eingesetzt und war dort Abwehrkämpfen mit der Roten Armee bei Kirow, Jakimowo und Bjeloy ausgesetzt. Der Druck des Gegners wurde zu stark, so daß sich die Division über die Desna zurückziehen mußte, von dort aus ging es weiter in Richtung Westen über Bogdanowo, über den Sosch bis zur Pronja südlich von Tschaussy. Am Fluß Pronja lag die Einheit dann in jahrelangem Stellungskampf.

Die hier geschilderten Kämpfe zogen sich also - wie auf Google Maps nachverfolgbar - über etwa 300 Kilometer hin: Kirow (Oblast Kaluga) (Wiki) liegt 300 Kilometer östlich von Petrowitschi (G-Maps), jenem Ortslazarett, in dem Siegfried am 4. Dezember 1943 gestorben ist. 

Roslavl (Wiki), an einem Nebenfluß des Sosch gelegen, liegt 180 Kilometer östlich von Petrowitschi. Tschaussy (= Tschawussy) (Wiki, fr) am Fluß Pronja liegt 27 Kilometer östlich von Petrowitschi, Barischewka liegt 39 Kiolometer östlich von Petrowischi. Auf dem russischen Wikipedia-Artikel zum Fluß Pronja ist zu lesen (lt. Google Übersetzer) (Wiki):

Am 12. und 13. Oktober 1943 fand am Oberlauf von Pronja und Mereya auf dem Gebiet des Gorki-Distrikts die Schlacht von Lenino statt - die erste Schlacht der 1. Warschauer Infanteriedivision, die nach Tadeusz Kosciuszko benannt wurde.  Von Oktober 1943 bis Juni 1944 verlief einer der Frontabschnitte entlang der Pronja. Die Verluste der sowjetischen Truppen allein auf dem Gebiet der Region Tschaussy (Chausy) beliefen sich auf mehr als 16.000 Menschen.

Es hat sich um sehr verlustreiche Kämpfe an diesem Fluß Pronja gehandelt. In deren Zusammenhang hat auch Siegfried Lindenberg seine tödliche Verwundung erhalten. Die Schwere der Kämpfe kommt etwa in dieser Schilderung zum Ausdruck (6):

Besonders schwer wurde die Division während eines russischen Großangriffes am 25. Oktober getroffen. Der linke Flügel der 9. Armee wurde durch 11 russischen Schützendivisionen angegriffen, ihnen standen die bereits angeschlagenen 267.-, 260.- und 131. ID gegenüber. Innerhalb weniger Stunden waren russische Kräfte über den Pronja hinweg an 7 Stellen in die deutschen Linien eingebrochen. Zwar konnten die Einbrüche abgeriegelt und an einigen Stellen der Gegner wieder über die alte HKL zurückgeworfen werden, doch wurden hierbei die letzten örtlich verfügbaren Reserven verbraucht.

Denkbar ist, daß Siegfried Lindenberg schon im Zusammenhang mit diesen Kämpfen verwundet worden ist und in das etwa 30 Kilometer hinter der Hauptkampflinie liegende Lazarett bei Petrowitschi (G-Maps) transportiert worden ist, daß er womöglich aufgrund der Schwere seiner Verwundung nicht transportfähig war, und daß sich sein Zustand über die nächsten Wochen verschlimmerte, so daß er am 5. Dezember 1943 dasselbst verstarb. 

Abb. 5: Petrovichi (For.d.Wehrm.)

Er könnte aber auch in Zusammenhang mit den nachfolgenden Kämpfen verwundet worden sein (6):

Am 28. November brach der Gegner in die stark geschwächte Front der Division beiderseits Wyssokoje tief in die HKL ein und schnitt größere Teile der in Front liegenden Infanterie ab. (...) Zwischen dem 21. und 30. November betragen die Verluste der Division 9 Offiziere und 390 Mannschaften.

Wyssokoje liegt 15 Kilometer südlich von Tschaussy (G-Maps). Am 29. November 1943 heißt es im Kriegstagebuch der 9. Armee (6):

Der Feind erzielte in der Einbruchstelle bei der 131. ID weiteren Geländegewinn nach Westen. Immerhin konnten Lapeni und Jegorowka gehalten werden. Angesichts des Fehlens von Reserven blieb die Lage in diesem Frontabschnitt besonders gespannt.

Ein 22-jähriger Leutnant an diesem Frontabschnitt war Hans-Jürgen Hartmann

"Ich konnte mich immer noch nicht beruhigen - Die Knie zitterten mir"

Dieser hat sein Kriegstagebuch veröffentlicht (7), über das man einen Einblick in die Art der Kämpfe in diesem Frontabschnitt in diesem Winter 1943/44 erhält. Er reiste Mitte November 1943 über Minsk an die Front (7, S. 267f). Gefürchtet waren dabei die Partisanen in den Wäldern östlich von Minsk. Zunächst war er hundert Kilometer nördlich von Mogilew eingesetzt. Im Februar 1944 wurde er dann Richtung Süden, Richtung Tschaussy verlegt und kam bei Barischewka an der Pronja zum Einsatz, also dort, wo im Herbst 1943 auch Siegfried Lindenberg im Einsatz gewesen ist. 

Abb. 6: Zwischen dem Dnjepr bei Mogilew (links) und dem Flußtal der Pronja (rechts) - Im Winter 1943/44 verteidigten die deutschen Divisionen entlang der Hauptkampflinie bei den markierten Dörfern Baryshevka, Prilepovka bis hinunter nach Vysokoe Richtung Osten über die Pronja hinweg - Das rückwärtige Lazarett lag bei Petrovici, dessen Friedhof bei Goleni (G-Maps)

So daß man sich über diese Tagebuch-Einträge ein Bild von der Schwere der dortigen Kämpfe machen kann (7, S. 316ff). Wie schon geschildert, brachen die Russen immer wieder in die vordersten Gräben der Hauptkampflinie ein, die dann in mühsamen und aufreibenden Gegenangriffen von den Deutschen zurückerobert wurden. Hartmann schreibt zum Beispiel über die Lage kurz nach einer solchen Rückeroberung (7, S. 323f):

Ich konnte mich immer noch nicht beruhigen, die Knie zitterten mir und der Atem ging kurz und schnell. Die anderen, die dicht hinter mir gewesen waren, fragten mich, ob ich denn gar nichts abgekriegt hätte. Ich spürte nichts und da erzählten sie mir, von den dicken Handgranaten der Russen seien doch zwei unmittelbar vor meinen Füßen hochgegangen. (...) Der Käptn erzählte mir noch grinsend, er habe noch nie ein so fürchterliches Hurragebrüll wie meins beim Aufrollen des Grabens gehört. (...) Ich weiß nur, welch eine entsetzliche Angst mir im Halse gesteckt hatte. (...) Iwan wird nun immer wissen, welchen Haufen er vor sich hat.

Ein solches Bereinigen von russischen Einbrüchen wurde wieder und wieder notwendig. Hartmann schildert, wie die sowjetische Führung unablässig und erbarmungslos immer wieder die russischen Soldaten zum Angriff nach vorn peitschten, wo sie dann zu hunderten sprichwörtlich mit Maschinengewehren und Handgranaten von den deutschen Soldaten "abgeschlachtet" wurden. Aber auch die deutschen Soldaten waren wieder und wieder völlig am Ende ihrer Nerven und Kräfte und wunderten sich, daß bei der riesigen Zahl an Menschenmengen die Russen über Monate hinweg keine größeren Erfolge erzielen konnten.

Der Bericht von Hartmann macht deutlich, daß es nicht nötig war, in ein Bewährungsbataillon der SS kommandiert zu werden, um die Härte der Kämpfe an der russischen Front so zu erleben wie sie von Autoren wie Frithjof Elmo Porsch (1924-2015) (Wiki) (1) so nachhaltig in ihren Büchern geschildert werden. Sie konnten auch von jeder beliebigen deutschen Infanterie-Division ähnlich erlebt werden und von jedem Angehörigen derselben. Also auch von Siegfried Lindenberg. 

"Forum der Wehrmacht"

Viele Nachkommen stellen heute im Internet Nachforschungen über ihre Großväter oder über sonstige Angehörige an. 

Eine ähnliche Frage wie hier in diesem Beitrag wurde zum Beispiel schon 2010/11 auf dem sehr hilfreichen "Forum der Wehrmacht" erörtert. Nämlich die folgende (For.d.Wehrm.):

Mich interessiert tatsächlich, welche genaue russische Einheit am 25.10.1943 in Zarech´ye 1 Kilometer östlich Tschaussy gegen die Deutschen kämpfte. Mein Großvater wurde dabei tödlich getroffen!

Es handelt sich also um einen weiteren Angehörigen jener Einheit, in der auch Siegfried zum Einsatz kam, und der eineinhalb Monate vor ihm gefallen ist.

In einer eigenen Anfrage auf diesem "Forum der Wehrmacht" wurde irrtümlich noch ein anderes Petrowitschi als Ort des Geschehens vermutet. Dazu sind aber sehr schnell zwei richtigstellende und damit hilfreiche, weiterführende Antworten gegeben worden (For.d.Wehrm.):

In Belarus gab und gibt es einige Orte mit Namen Petrowitschi (heute: Petrovichi). Dein gefundener Ort (100 km südl. Smolensk, 100km östl. Tschaussy) ist mit Sicherheit nicht der Ort, wo Dein Großonkel verstorben ist. Es gibt aber ein Petrowitschi ca. 20 km östlich Mogilew auf dem Weg nach Tschaussy (heute: Cavusy). Dieses Petrowitschi dürfte es sein! (...) Leider liegen mir auch keine Detail-Infos über die 131. ID vor. Von Januar - August 1943 lag sie nördlich/nw Kiroff und bestritt Stellungskämpfe. Den anschließenden Rückzug mit Absetzen nach Westen über Rosslaw hast Du auch schon genannt. Auf einer Lagekarte vom 3. 10. 43 wird die Division dann schon im Raum Tschaussy geführt. Es dürfte schwierig bis unmöglich werden, Genaueres über das Ortslazarett Petrowitschi und den Rückzug der Division herauszufinden, da es leider keine Dokumente mehr darüber in den Archiven gibt.

Die Front scheint im Raum Mogliew/Petrowitschi dann für sechs Monate weitgehend unverändert geblieben zu sein. Denn erst am 28. Juni 1944  ist Mogilew von den sowjetischen Truppen zurückerobert worden (Wiki).

Abb. 7: Soldatengrab in Rußland, 1943 (Bdsarch., Bild 101I-022-2948-19 / Wolff, Paul Dr. / CC-BY-SA)

Es geschah dies im Zusammenhang mit den Angriffen, die am 22. Juni 1944 begannen und zu dem katastrophalen Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte (Wiki) führen sollten. Siegfried Lindenberg war da schon nicht mehr am Leben. 

Sein Grab wurde zurückgelassen und vor Ort sicherlich bald eingeebnet und vergessen. Über sein Grab hinweg wurde der Kommunismus, Materialismus und Atheismus erneut nach Weißrußland, und erstmals auch nach Polen und nach Deutschland hinein getragen.

Am 4. Dezember 1943 also ist Siegfried im Ortslazarett Petrowitschi (G-Maps) in Weißrußland seinen Verletzungen erlegen. Petrowitschi liegt, so sei noch einmal angegeben: 560 Kilometer südwestlich von Moskau, 85 Kilometer südlich von Orsha, 20 Kilometer östlich von Mogilew (Wiki) auf dem Weg nach Tschaussy. 

Siegfried lag - bis zur Umbettung - auf dem Soldatenfriedhof Goleni Reihe 2, Grab 2 begraben. So laut Auskunft des Volksbundes deutsche Kriegsgräberfürsorge vom 16.1.2007 (Volksbd), der dies nach den Angaben der "Deutschen Dienststelle", ehemalige Wehrmachtauskunftstelle, Berlin mitteilte.

Abb. 8: Der Fluß Ostjor (Wiki) bei Mogilew - Gemälde von Nikolai Alexejewitsch Atryganjew (1823-1892), 1885 (Wiki)

Er lag dort begraben wie viele andere Soldaten  aus dem Land Brandenburg (s. Wkopfer) und aus ganz Deutschland.

Umbettung auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo

Am 4. März 2023 ergänzen wir diesen Beitrag mit folgenden Ausführungen: Im Hinterkopf war natürlich schon häufiger der Gedanke, daß man einmal nach Weißrußland reisen müßte und das Grab des Cousins des Vaters besuchen müßte. Es wäre vermutlich nicht leicht zu finden gewesen.

Durch eine neue Online-Suchanfrage beim Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge erfährt der Autor dieser Zeilen, daß die sterblichen Überreste von Siegfried Lindenberg inzwischen umgebettet worden sind auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo, zehn Kilometer nördlich der Stadt Bobruisk (Volksbd). Damit liegt Siegfried Lindenberg jetzt 150 Kilometer südwestlich seines ursprünglichen Bestattungsortes, dem Friedhof des Frontlazaretts bei Petrovici, bestattet.

Die Kriegsgräberstätte Schatkowo ist nach Beresa im Westen des Landes die zweite Kriegsräberstätte, die der Volksbund in Weißrußland eingerichtet hat. Auf ihr sind über 34.000 deutsche Soldaten beigesetzt. Vor fünf Jahren hat der Norddeutsche Rundfunk eine Reisegruppe des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge begleitet, die die Gräber ihrer Väter, Großväter oder Angehörigen besucht haben (4). 

Abb. 9: Die deutsche Kriegsgräberstätte Schatkowo bei Bobruisk in Weißrußland

Dabei wurde zunächst die Kriegsgräberstätte Berersa bei Minsk besucht (4; 13'53). Einige Tage später wurde auch der Soldatenfriedhof Schatkowo besucht (4; 36'19). Der trauernde Mann, dessen gesamte übrige Familie bei einem Bombenangriff auf Aachen ums Leben kam, steht sogar ausgerechnet vor dem Gedenkstein, auf dem die Namen mit L verzeichnet sind. Sein Vater war Günther Liehr. Das ist der Name, der dem Alphabet nach direkt vor dem Namen von Siegfried Lindenberg stehen müßte. Der Name Lindenberg folgt dort auf dem Gedenkstein dann aber nicht, sondern es folgt der Name Paul Lindenhahn (4; 40'34). Der Volksbund gibt als Auskunft:

Endgrablage: Block 31 Reihe 21 Grab 831 - Name und die persönlichen Daten von Siegfried Lindenberg sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.

Es sind also nicht alle bestatteten Soldaten auch dem Namen nach auf den Gedenksteinen verzeichnet. Diese Dokumentation ist erschütternd. Die Reisenden stehen vor viel mehr Fragen als Antworten.

/ Ergänzt und 
überarbeitet: 4.3.23 bis 21.5.23 /
____________________
*) Siegfried Lindenberg (geb. am 1.10.1924 in Großwusterwitz, gestorben am 4. 12.1943 in Petrowitschi)
___________________
  1. Blankenhagen, Wilhelm: Im Zeichen des Schwertes. Erinnerungen an den Weg der 131. Infanterie-Division  1940 - 1945. Verlag Giebel & Oehlschlägel, Osterode am Harz 1982  (126 S.) (Ebay)
  2. Behrens, Ilse: Wer aus Rußland kommt ist müde. Verlag Hohe Warte, Pähl 1950 
  3. Fotos von der 131. Infanteriedivision auch: Verleihung eines Eisernen Kreuzes am 8. Januar 1944 an den Unteroffizier Heinz Fricke 3./Gren. Rgt 131. Kowel, Ukraine, 6. April 1944 (Flickr).
  4. Sieben Tage auf der Suche nach Onkel Hans. Deutsche Soldaten in Weißrußland - Eine Suche mit dem Volksbund. NDR Doku, 08.05.2018, https://youtu.be/-pMwNYMYqkQ.
  5. Die Einweihung der Kriegsgräberstätte Schatkowo in Weißrußland am 2. Juli 2011, https://youtu.be/3TIMcVtsjbA
  6. Ralf Anton Schäfer: Das Vermisstenschicksal des Heinrich Molter, 9. Juni 2021, https://www.das-kriegsende.de/das-vermisstenschicksal-des-heinrich-molter/   
  7. Hans-Jürgen Hartmann: Zwischen Nichts und Niemandsland: Tagebuch eines deutsches Soldaten im Zweiten Weltkrieg. Zuerst 2006; Books on Demand, Norderstedt 2020 (GB)
  8. Porsch, Frithjof-E.: Die letzten Tage meiner Kompanie. In: Möller-Witten, Hans (Hrsg.): Männer und Taten. Ritterkreuzträger erzählen. Lehmanns Verlag, München 1959

Montag, 8. Oktober 2012

Kindheit Mitte der 1960er bis 1980er Jahre

Eine Foto-Dokumentation

Im folgenden Fotos aus alten Familienalben.

Die ersten Wochen

Abb. 1: Säugling, April 1966

Ein Säugling im Frühjahr 1966.

Abb. 2: Säugling, April 1966

Ebenso.

Abb.3: 25-jährige Mutter mit Kind, Mai 1966

Eine 25-jährige Mutter mit Säugling.

Abb. 4: Mutter und Kind, Mai 1966

Ebenso.

Abb. 5: Mutter und Kind, Mai 1966

Ebenso.

Abb. 6: Mutter und Kind, Mai 1966

Ebenso.

Abb. 7: Mutter und Kind, Mai 1966

Erstaunter Blick ins Leben.

Abb. 8: Mutter und Kind, Mai 1966

Die Leute, die sich beim Kinderkriegen und beim Kinderaufziehen nicht so viel denken, machen es wohl am besten.

Das erste Lebensjahr


Abb. 9: Glückliche, 25-jährige Mutter mit Kind, am Wolfgangsee, Österreich, August 1968

Abb. 10: Krabbelkind, 1966


Abb. 11: Es wird gebadet, 1966


Abb. 12: Krabbelkind, 1966


Abb. 13: Erstgeborener mit 25-jähriger Mutter, Hannover 1966


Abb. 14: Auf der Spieldecke



Abb. 15: Da kann schon jemand stehen



Abb. 16




Abb. 17: Faszination Welt - Eine Werbepuppe von Aral



Abb. 18: Weihnachten 1966

Nicht viel denken, einfach machen.

Abb. 19: Weihnachten 1966 mit der Tante Anna in Hannover


Abb. 20: Mutter und Kind - Weihnachten 1966

Die ersten Schritte

Abb. 21: Frühjahr 1967 - Erste Schritte in Salzburg




Abb. 22: Frühjahr 1967 - Erste Schritte in Salzburg


Abb. 23: Frühjahr 1967 - In Oberösterreich



Abb. 24: Frühjahr 1967 in Oberösterreich



Abb. 25: Frühjahr 1967, Oberösterreich

Immer wieder fasziniert.

Abb. 26: Frühjahr 1967, Oberösterreich



Abb. 27: Frühjahr 1967, Oberösterreich

1968 - Mit der Schwester

Abb. 28: Im Harz, Sommer 1968


Abb. 29: Bruder und Schwester, 1968


Abb. 30: Barbis im Harz, mit Tante, 1968

Leben - und fertig.

Abb. 31: Barbis im Harz, 1968

Hallo, kleiner Mann!


Abb. 32: Barbis im Harz, 1968



Abb. 33: Barbis im Harz, 1968 - die Mutter

Viel fotografierte Mutter.

Abb. 34: In Scharzfeld/Harz, Bahnhof, 1968 - mit der Großmutter




Abb. 35: Scharzfeld/Harz, Bahnhof, 1968 - mit der Tante


 
Abb. 36: 1968

Titelfoto einer Familienillustrierten in den 1960er Jahren. ;-)

Abb. 37: Bruder und Schwester - Kontaktversuche, 1968


Abb. 38: Bruder und Schwester, 1968

Abb. 39: In Barbis am Harz, 1968

Ja, in dem Garten gab es auch Ginsterbüsche, die irgendeine Erinnerung hinterlassen haben.

Abb. 40: In Barbis mit Schwester, 1969

Interessierter Blick in die Ferne.


Bild könnte enthalten: 3 Personen, Personen, die stehen, Baum, Kind und im Freien
Abb.: Einschulung, 1972 in Homberg/Efze (Osterbach-Schule)



Bild könnte enthalten: 1 Person, Kind und Innenbereich
Abb.: Weihnachten, etwa 1984 


Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die sitzen, Tisch, Anzug, Essen und Innenbereich
Abb.: Auf einem Kindergeburtstag mit meinem Opa, 1973




Abb.: Wernswig, 1977, mit Oma und Opa auf der Gartenterrasse


Abb.: Bonn, 1979, Anti-AKW-Demonstration


Abb.: Bonn, 1979, Anti-AKW-Demonstration


Bild könnte enthalten: 1 Person
Abb.: Mai 1980, auf Klassenfahrt in Berchtesgaden


Bild könnte enthalten: 1 Person, steht und im Freien
Sommer 1981


Bild könnte enthalten: 1 Person
Sommer 1982, Wallersee



Bild könnte enthalten: 1 Person, sitzt und Innenbereich
Sommer 1983



Abb.: Wernswig - Das alte Pfarrhaus - Gartenansicht



Bild könnte enthalten: Pferd und im Freien
Abb.: 1984 in Berge bei Homberg/Efze


Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
Abb.: Sommer 1985 nach bestandenem Abitur

/ergänzt: 22.5.17; 27.12.2019/

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