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Freitag, 17. Juli 2015

Herrschaftsverhältnisse, die stabilisiert werden durch die Vertuschung von Pädokriminalität

Die schmutzige Fahne einer einst stolzen Nation ..... (Wiki)
Norman Tebbit, seinerzeit der engste Vertraute der verstorbenen Premierministerin Margaret Thatcher, sagte am 6. Juni 2014 vor laufender Kamera zu der Frage, warum in den 1980er Jahren ein einflußreicher Kinderschänderring im britischen Parlament - und darüber hinaus - nicht aufgedeckt worden ist (Yt2014):
Zu damaliger Zeit mögen die Leute gedacht haben, daß man das Establishment schützen muß, das System. Und falls da ein paar Dinge da und dort schief gegangen waren, war es wichtiger, das System zu schützen als zu tief nachzufragen.*)

Und dieser Mann ist nach dem Ende dieses Interviews nicht vom heulenden Mob auf der Straße gelyncht und zusammen geschlagen worden. Das sei an dieser Stelle festgehalten. Und es sei an dieser Stelle ebenfalls festgehalten: Welches Licht fällt durch diese Aussage des engsten Vertrauten von Margaret Thatcher auf Margaret Thatcher selbst?

Siehe zu demselben Thema auch den Artikel in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom 19. Dezember 2014 unter dem Titel: "Kindermord im Beisein mächtiger Männer" (FAZ2014). Solche Artikel können in großen Tageszeitungen erscheinen, ohne daß die Erde bebt in der gesamten westlichen Welt? Ohne daß es zur Destabilisierung des gesamten "Systems" kommt? Ohne daß es zum Aufruhr kommt? Ohne daß die doch so ungeheuer nahe liegende Parole ausgegeben wird "Macht kaputt was euch kaputt macht" - ?

Das System. Was ist das für ein System, das geschützt wird dadurch, daß ein einflußreicher Kinderschänderring in der Volksvertretung eines der bedeutendsten Kulturvölker dieser Erde nicht aufgedeckt wird? An diese Erkenntnisse und an die Erkenntnisse des letzten Blogartikels schließen sich grundlegendere Fragestellungen an.

Pädokriminalität ist Faschismus

Was ist das Wesen von Herrschaftsverhältnissen, die durch das Nichtaufdecken von pädokrimineller Verstrickung führender Politiker, Medienleute, Polizisten, Wirtschaftsführer stablisiert werden? Was charakterisiert sie? Was ist das Wesen pädokrimineller Herrschaftsverhältnisse? Die klare Unterscheidung von Tätern und "Opfern". Die klare Dichotomie, das klare Herrschaftsgefälle. Pädokriminelle wenden sich an die Hilflosesten in der Gesellschaft und degradieren sie zum "Opfer". So wie elitäre Pädokriminelle auf ihre Opfer sehen, so sehen sie auf nichtpädokriminelle Bereiche menschlicher Gesellschaften überhaupt.

Pädokriminalität ist Faschismus. Pädokriminalität ist Bolschewismus. Pädokriminalität ist Vergewaltigung, Brutalisierung ganzer Gesellschaften, Völker, ist das Drängen ganzer Gesellschaften, Völker in den Opferstatus, in die moralische, seelische Sklaverei, in die Unselbständigkeit, Handlungsunfähigkeit, Hilflosigkeit. In den Untergang. Pädokriminalität ist Untergang, Seelenmord. Pädokriminalität ist die Aufrecherhaltung tyrannischer, despotischer, schwer-manipulativer, seelenmordender Macht- und Herrschaftsverhältnisse inmitten - angeblich - freier, aufgeklärter, offener, demokratischer, selbstbestimmter, seelisch und kulturell - angeblich - lebendiger, tatsächlich aber scheinlebendiger, toter, geisterhafter, maschinenhaft fortexistierender Gesellschaften.

Die Kinder selbst schon werden in den Opferstatus gedrängt, werden als solche für das Erwachsenenalter lebensunfähig, insbesondere unfähig und unwillig zum Widerstand gegen ebensolche Macht- und Herrschaftsverhältnisse. Sie nehmen diese Herrschaftsverhältnisse willenlos hin. Was sonst soll ein Kind tun? Widerstand gegen solche Herrschaftsverhältnisse kostet den unmittelbar Betroffenen, Überlebenden solcher Herschaftsverhältnisse mehr Kraft, als jene, die Pädokriminalität unmittelbar und als selbst Betroffene nicht überleben mussten. Letztere sind fein raus. Oder glauben fein raus zu sein. Sie wissen gar nicht, wie sehr ihre eigenen Lebensverhältnisse, ihr eigenes Denken und Tun, ihre eigene Moral tief durchtränkt sind von der Tatsache, dass sie in Gesellschaften leben, deren Stabilität auf der Vertuschung von weit verzweigter Pädokriminalität in den Eliten des eigenen Landes beruht.

Sie wissen nicht, woher die weit verbreiteten zynischen Lebenseinstellungen ganzer Gesellschaften kommen. Wer ist "cool"? Wer pädokriminell ist. (Zumindest in den einschlägigen Kreisen.) Es darf gefragt werden, wie Gesellschaften dazu kommen, im "Cool-"Sein etwas Positives zu sehen. Nur einmal als Beispiel. Nur einmal als Andeutung, wie tief Pädokriminalität des Denken ganzer Gesellschaften verformen kann oder könnte.

Vielleicht werden die unmittelbar Überlebenden, Betroffenen auch Teil des "Systems" dadurch, dass sie sich vom Opfer zum Täter wandeln, ein Statuswandel, der ja oft schon in früher Kindheit und Jugend angebahnt wird, "erlernt" wird, wie wir aus Berichten Überlebender wissen. Sie werden von frühem Alter an zu Satanisten dressiert.

Die Vertuschung von weit verzweigter Pädokriminalität in den Eliten des eigenen Landes

Opfer von Pädokriminalität werden dadurch leichter als andere zu seelenlosen Bestien, zu seelenlosen Befehlsempfängern, zu willigen Vollstreckern fast jeden Verbrechens.

Und weiter: Indem Geheimdienste Minderjährigen-Bordelle unterhalten - nach Aussagen vieler spätestens schon in den 1930er und 1940er Jahren - in die sie jene Politiker, Journalisten, Wirtschaftsführer, Künstler verleiten, verführen zu gehen, die sie erpressbar machen und erhalten wollen, degenerieren sie die führenden Eliten zu erpressbaren Mitläufern, zu willigen Vollstreckern ihrer Pläne und Ziele. Gibt es eine totalere Unterwerfung unter die Wünsche und Ziele solcher Geheimdienste als die Erpressung durch das Mitschuldigmachen an Pädokriminalität?

Was für eine barbarische Gesellschaft, deren Stabilität auf einem solchen Mitschuldigmachen oder auf der Vertuschung von Mitwisserschaft beruht. Auf der Mitwissenschaft von Verbrechen von einer Dimension, wie sie von Christen bislang immer nur einem Nero zugesprochen worden sind.

Pädokriminalität ist schlimmer als "Stasi". Pädokriminalität ist die Weiterführung von KGB-, Gestapo- und CIA-Foltermethoden inmitten vorgeblich freier, offener, selbstbestimmter Gesellschaften und Demokratien. Pädokriminalität ist "Mind control". Pädokriminalität wird zur totalen Unterwerfung des menschlichen Bewusstseins des einzelnen "Opfers" und ganzer Gesellschaften durch Täter benutzt.

Wann stehen solche Sätze in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", im "Spiegel"? In der "Zeit"?

Indem Geheimdienste und satanistische Geheimorden Menschen der Elite dazu verleiten, verführen, Kindern und Jugendlichen Gewalt anzutun, ja bis dahin, Morde an Kindern und Jugendlichen zu verüben, erziehen sie die Angehörigen dieser Elite, die Überlebenden solcher brutaler Erziehung zu vollkommener Gefühlslosigkeit, Rohheit, Erbarmungslosigkeit, Brutalität gegenüber dem Rest der Gesellschaft. Zu Automaten in der Befehlserfüllung. Zu Scheinlebendigkeit, zu Scheinhumor, zu Scheinleutseligkeit, zu scheinbarer "Biederkeit". Zu dem Zeigen einer unglaublich heuchlerischen Maske. In den TV-Shows der westlichen Welt war und ist sie überall zu sehen, diese Maske des Biedermannes, der Heuchelei.

Und damit soll eine Humanisierung unserer modernen Gesellschaften erreicht werden? In den allseits von den Eliten so glorifizierten "mulitkulturellen Gesellschaften", die aber zugleich - nach dem berühmten Wort von Daniel Cohn-Bendit (in Die Zeit, 22.11.1991) "hart, schnell, grausam und wenig solidarisch" sein sollen? Also faschistisch. Woher weiß Daniel Cohn-Bendit von der Brutalität solcher Gesellschaften? Warum klingen Cohn-Bendit's Worte so deutlich an an Hitlers Worte darüber, die deutsche Jugend solle "schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl"?

Gesellschaftlicher Aufbruch - jetzt!

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*) Original: "At that time I think most people would have thought that the establishment, the system, was to be protected and if a few things had gone wrong here and there that it was more important to protect the system."

Sonntag, 12. Juli 2015

Das monströse Ausmass der Pädokriminalität in England

Die derzeitige Wahrheitskommission im Mutterland der Demokratie rüttelt an den Grundlagen unseres 200 Jahre alten Demokratie-, Gesellschafts- und Geschichtsverständnisses

"Britannia, lass flattern deine verdreckten Fahnen ..." (Wiki)
Foto: Vaughan Leiberum
Das steht im Wochenmagazin "Der Spiegel" vom Donnerstag der letzten Woche über den landesweiten, viele Gesellschaftsteile durchziehenden Mißbrauchsskandal in Großbritannien:
In England und Wales könnte jedes 20. Kind Opfer von Missbrauch geworden sein. ... Das wahre Bild könnte noch schlimmer sein.
Könnte mit weniger Worten mehr gesagt werden? Es wird einige Zeit brauchen, bis überhaupt verstanden worden ist, was diese Aussage bedeutet. Eine solche Aussage über das Mutterland der modernen Demokratie. Es sei noch der Vollständigkeit halber zitiert, was in dem Artikel weiter erläuternd steht:
Im Zuge der Affäre um den ehemaligen BBC-Entertainer Jimmy Savile waren in Großbritannien verheerende Missstände quer durch alle Bevölkerungsschichten aufgedeckt worden. Entertainer, Geistliche, Politiker, Krankenhausmitarbeiter - Missbrauchsskandale gab es in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Der Polizei wird vorgeworfen, über Jahrzehnte Skandale ignoriert oder nur nachlässig ermittelt zu haben. Unter anderem sollen neben zahlreichen Unterhaltungsstars im Umfeld der BBC der inzwischen gestorbene frühere Innenminister Leon Brittan sowie weitere hochrangige Politiker beteiligt gewesen sein. In mehreren Städten flogen Ringe von Sexualstraftätern etwa in der Taxifahrerszene auf.
(Siehe auch z.B. RTL.) - Findet das ständige herabsetzende Reden von "Verschwörungstheorie" jetzt endlich einmal ein Ende? Oder bedarf es noch mehr, damit das nun endlich ein Ende hat?

Aber viel mehr noch: Merkt man es? Spürt man es? Das ist jene Nation, die uns Deutschen 1945 die Demokratie bringen wollte. - - - Da muss eine ganze politische Elite vollständig ausgewechselt werden. Wie sonst will man mit dieser Erkenntnis umgehen? Das wird doch nicht besser, indem nicht auch etwas an den moralischen Grundlagen einer solchen Gesellschaft verändert wird.*)

Finden heutige Gesellschaften der Nordhalbkugel dazu noch die Kraft? Oder gucken sie weg? Was sagt ein Jürgen Habermas dazu? ... Ja, ja, er lebt noch, jener Mann, der sich noch 2004 mit jenem Herrn Joseph Ratzinger so gut verstanden hatte, dessen Biographie, nunja, seither ja auch so manches "Geschmäckle" bekommen hat, zurückhaltend ausgedrückt. Was sagen sonstige moralinsaure Demokraten der westlichen Welt dazu? Oder noch grundlegender: Was würden ein Baron de Montesquieu und ähnlich grundlegende Staatsdenker zu solchen Feststellungen sagen?

Leon Britain (1939-2015), Innenminister unter Margaret Thatcher, steht unter dem Verdacht vielfachen sexuellen Missbrauchs. Er war entscheidend daran beteiligt, dass die Ermittlungen gegen den Kinderschänder-Ring im britischen Parlament Anfang der 1980er Jahre bis kurz vor der deutschen Wiedervereinigung niedergeschlagen worden sind. Womit sicherlich hundertfach neue Fälle von Pädokriminalität ermöglicht worden sind. 

Und diese christkonservative Regierung machte Deutschland 1989/90 Vorschriften darüber, wie es seinen Stellung in Europa nach der Wiedervereinigung bestimmen sollte. Wie es seine Grenzfragen mit Polen lösen sollte. Diese Regierung warnte 1990 vor einem Deutschland, das wieder gefährlich werden könnte. Wo sie selbst jedem 20. Kind ihres eigenen Volkes gefährlich war.

Die Erkenntnisse dieser Wahrheitskommission gehen weit über die Erkenntnisse rund um den Mißbrauchsskandal innerhalb der katholischen Kirche hinaus. Und womöglich versteht man nun gerade auch besser, warum sich der "Papst" nennende Herr Joseph Ratzinger, dieser Edelkatholik, so überraschend wohlwollend ausgerechnet gegenüber der britischen Elite und dem britischen Königshaus aussprach, diesem edlen, anlässlich seines Besuches in England im September 2010 (GA-j!, 9/2010). Wo doch England aus der Sicht seiner Klientel eigentlich eines der Kernländer der Ketzerei sein sollte. Aber so mancher Fragenkreis schließt sich gerade, nicht nur dieser. Denn es gibt offenbar doch noch so manche - - - "Gemeinsamkeit" mit Ketzern. Hoffte Herr Ratzinger womöglich damals noch auf politisches Asyl in Großbritannien, falls er strafverfolgt werden sollte um seiner tausendfachen Verbrechen willen - ? Wo die Polizei und Gerichte in Großbritannien doch damals noch so erfreulich milde waren, ahnungslos taten, was die Art speziell seiner Verbrechen betrifft (nämlich Mitwisserschaft, Vertuschung und Ermöglichung von Pädokriminalität).

Die Erkenntnisse dieser Wahrheitskommission gehen weit über den Mißbrauchsskandal innerhalb der katholischen Kirche hinaus

Es stockt einem der Atem. Was man nicht glauben wollte, nämlich, dass auch der britische Geheimdienst und die britische Regierung während des Zweiten Weltkrieges infiltriert waren von Pädokriminellen, dass offenbar an oberster Spitze selbst mit Winston Churchill ein Pädokrimineller stand (es ist hier auf dem Blog schon darüber geschrieben worden, insbesondere anhand der Aussagen von T. Stokes und anderer), gewinnt durch diese neuen Sachverhalte natürlich schnell an weitaus größerer Glaubwürdigkeit.

Solche Zustände wie jene, die jetzt zutage kommen, entstehen doch nicht über Nacht. Sie müssen eine lange Vorgeschichte haben. Man kann auch sagen: Diese Nation, die Regierung und die Presse dieser Nation stellten sich 1914 gegen Deutschland in einen Krieg mit einem Phrasenschwall voll von triefender Moral. Auch dieser Umstand erhält durch die aktuellen Aufdeckungen eine ganz neue Beleuchtung. Versteht man besser, wie die damalige britische Lügenpresse den deutschen Soldaten 1914 vorwerfen konnte, belgischen Kindern die Hände abzuhacken - ? Wie sie rufen konnte "Hang the Kaiser!" Wie sie Deutschland die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg aufbürden konnte? Versteht man es? Ich jedenfalls glaube gerade manches zu verstehen.

Und man versteht vielleicht damit heute auch wieder besser den tiefen, tiefen Zorn der deutschen Frontsoldaten nach dem Ersten Weltkrieg, von einer solchen zutiefst korrupten Nation militärisch überwunden und geknebelt worden zu ein mit dem "Schandvertrag" von Versailles. Oder - die Frage läßt sich auch andersherum stellen: Welche große Nation legt eigentlich einer anderen großen, zivilisierten Nation einen solchen Schandvertrag auf, wenn ihre Eliten nicht pädokriminell zutiefst versumpft und verseucht sind?

In Deutschland hat wohl noch kaum jemand wahrgenommen, was für ein grundlegender Wandel zwangsläufig in unserem Demokratieverständnis stattfindet durch diese derzeitige "Wahrheitskommission" in Großbritannien. Wenn die Demokratie darin versagt hat, jedes 20. Kind zu schützen vor Pädokriminalität. In jeder Schulklasse ein Kind.

Zeiten eines Nero im "Mutterland der Demokratie"

Was ist das dann für eine "Demokratie"? Nein, Großbritannien war niemals eine vorbildliche Demokratie. Diese kann es gar nicht gewesen sein. Zumindest nicht in den letzten 100 bis 150 Jahren. Wer kann das noch glauben? Wir wissen, dass das britische Königshaus, auf das gegenwärtig rund um die Pädokriminalitäts-Vorwürfe erneut ein so schwerer Verdacht  fällt (etwa auf den Bruder des Kronprinzen), schon 1888 tief versumpft war, da von Hochgradfreimaurern umgeben, aufzeigbar nicht zuletzt an den "Jack the Ripper"-Morden jenes Jahres (GA-j!, 4/2014).

Es waren Händler und Heuchler, genau das, was die Deutschen 1914 bis 1918 über die Engländer glaubten. Und diese Nation hat die deutschen Städte zusammen gebombt 1940 bis 1945. In dieser Nation konnte ein Lord Vansittard 1940 als geistige Vorbereitung auf diese Verbrechen sein Hetz- und Lügenbuch "Black Record" veröffentlichen. Aus solchen Verhältnissen stammend, konnte ein Winston Churchill während des Zweiten Weltkrieges so zynisch mit dem Völkermörder Josef Stalin küngeln. Und gerade einmal eben Deutschland auf zwei Drittel seines Vorkriegsterritoriums zurückschneiden unter der Vertreibung eines Viertels seiner Vorkriegsbevölkerung unter begleitendem Massenmord an 2,5 Millionen Deutschen. Es wird gerade vieles klarer über die Grundkonstellationen jener westlichen Politik, die die Geschichte des 20. Jahrhunderts bestimmten.

Eine Nation von Pädokriminellen, von Mitwissern von Pädokriminalität und von Überlebenden pädokrimineller Gewalt

Ich wunderte mich schon 1993 in meiner Magisterarbeit über die tiefe Korrumpiertheit, über die schweren Verbrechen der britischen Regierung während des Zweiten Weltkrieges (siehe --> meine Magisterarbeit). Der deutsche Historiker Klaus Hildebrand war beim Studium derselben Sachverhalte 1986 dazu gekommen, vom "Zeitalter der Tyrannen" zu sprechen, in das er neben Hitler und Stalin Churchill und Roosevelt bewusst mit einschloss. Das war im Zusammenhang mit dem legendären "Historikerstreit" desselben Jahres geschehen. Und von wem wurde - auch - Klaus Hildebrand damals so angegriffen, dass er sich seither niemals wieder so deutlich und offen zur verbrecherischen britischen Politik während des Zweiten Weltkrieges geäußert hat? ..... Ääääähm, nun, ähm, ja, von: Jürgen Habermas. Es wird gerade vieles klarer.

Leon Britain, der des Missbrauchs verdächtige Minister der Thatcher-Regierung (soweit man das überblickt, gibt es noch andere ehemalige Minister der Thatcher-Regierung, die diesen Verdacht auf sich gezogen haben, die ihn aber empörter zurückgewiesen haben als Britain) ist auch noch jüdischer Herkunft (Wiki). Sein Volk wurde traumatisiert 1933 bis 1945 - wie so viele andere Völker - und er musste diese Tramatisierungen nach 1945 fortsetzen? Es reicht. Tausend mal reicht es. Es ekelt einen, wohin man blickt. Wann ist endlich Schluss mit diesem "Jahrhundert der Lüge", der triefenden, sabbernden, salbadernden Moral und Heuchelei, die sich durch so viele Gesellschaftsbereiche moderner "Demokratien" zieht - ebenso wie die Pädokriminalität?

Das einstmalige prunkvolle britische Empire - was bleibt von ihm übrig? Eine Nation von Pädokriminellen, von Mitwissern von Pädokriminalität und von Überlebenden pädokrimineller Gewalt. Man versteht, warum sich in dieser Nation der Edelkatholik, Herr Joseph Ratzinger, vor fünf Jahren so wohl fühlte und für die multikulturelle Gesellschaft warb. Was einem schon damals so auffallend vorkommen konnte (GA-j!, 9/2010). Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, diejenigen, die seit hunderten von Jahren vor Sodom und Gomorra warnen, die derartige Schreckensbilder beschworen - sie selbst waren es, die genau dieses erst herbei führten. Unter der Maske der Saubermänner, der Gut- und Edelmenschen.

Und damit drängt sich auch immer schärfer die Frage auf: Welche Zusammenhänge bestehen zwischen elitärer Pädokriminalität und dem mangelhaften Leisten von Widerstand gegenüber der Befürwortung, dem Bewerben und Einpeitschen des Gedankens von der multikulturellen Gesellschaft? Fühlen sich Pädokriminelle etwa in multikulturellen Gesellschaften "wohler", "sicherer"? Und wenn ja - warum? Weil in diesen - nach dem Wort von Robert Putnam - "jeder allein kegelt" und es deshalb niemals zu einer großen gemeinsamen Aktion kommt, Abwehraktion. Weil andere sehr fortgeschrittene, hoch kultivierte multikulturelle Gesellschaften auch schon nicht fertig geworden sind - mit einem Nero? Warum sonst?

Zeiten eines Nero im "Mutterland der modernen Demokratie".

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(Als Titel für diesen Artikel war ursprünglich gewählt worden: "Die stolze, ekelhafte, versumpfte britische Nation".)

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*) Man möchte sogar noch weiter gehen. Man möchte fragen: Können solche Zustände überwunden werden von der heutigen unter Evolutionären Humanisten beworbenen hedonistischen Moral? - Gegenwärtig stürzen gerade unglaublich viele, auf seichtem Fundament errichtete Gebäude ein - und seien es nur moralische oder Gedankengebäude.

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