Donnerstag, 15. Dezember 2011

Britney Spears - ein Mind Control-Opfer?

Hier auf dem Blog haben wir schon Bücher wie "Trance Formation" von Cathy O'Brien oder "Vater unser in der Hölle" von Ulla Fröhling behandelt. Nach diesen Büchern hatte man sich immer gefragt: Aber da muß es doch noch viel mehr geben. Wer soll das sein? In der folgenden Youtube-Video's scheinen einige Antworten gegeben zu werden (Youtube I, II) (Youtube I, II). Sie scheinen die Übersetzung einer amerikanischen Fernsehdokumentation zu sein.




Solange einem die Herkunft dieser Youtube-Video's allerdings nicht genauer bekannt ist, sollte man sie noch mit einiger Vorsicht zur Kenntnis nehmen. Können Psychtherapeuten, die die Multiple Persönlichkeitsstörung und die Mind Control-Opfer behandeln, die Seriosität der Vermutungen und Hypothesen dieser Dokumentation bestätigen?



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Es gibt auch ein nicht gar zu dumm gemachtes Video über "Tokio Hotel" (Blogpoliteia, Youtube).

(aktualisiert am 29.1.2012 mit identischen Videos, da die ersteingestellten Videos[klein rechts]  inzwischen als "privat" eingestellt sind)

Freitag, 9. Dezember 2011

Die Freimaurer und die SS: "Todesmutige Männer in schwarzen Uniformen"

Kriegsverherrlichung und Satanismus in Leipzig
Zusammenfassung: Das Buch "Testament der Freimaurer" (7), das 1993 erstmals die freimaurerischen Hintergründe des Völkerschlachtdenkmals von Leipzig bekannt gemacht hatte, ist von zwei Freimaurern und Anthroposophen verfaßt worden, die selbst okkultgläubig sind und in ihrer Okkultgläubigkeit einen tiefen Blick werfen lassen in offenbar typisches freimaurerisches und anthroposophisches Denken, das tief hineinreicht in satanistisches und kriegsverherrlichendes Denken. (Eine kürzere Fassung dieses Beitrages ist auch als Amazon-Rezension erschienen.)
Achtung, Aktualisierung (15.10.2013): Wie wir zwischenzeitlich "aus gut unterrichteter Quelle" erfuhren, ging einer der beiden Autoren des im folgenden besprochenen Buches "vor Wut an die Decke", als er unsere Amazon-Leserrezension dazu las und es nicht erreichen konnte, daß Amazon diese Rezension wieder löschte. Während des Verfassens  des folgenden Beitrages im November 2011 war noch eine Neuauflage des hier behandelten Buches angekündigt. Wenige Monate nach Erscheinen dieses Blogbeitrages (!!!) war nicht nur nicht mehr von einer Neuauflage die Rede, sondern der ganze Verlag, der dieses Buch herausgebracht hatte, verschwand vollständig von der Bildfläche. Und das, obwohl man in diesen Tagen der Hunderjahrfeier des Völkerschlachtdenkmals doch beste Einnahmen hätte erzielen können mit der Neuauflage eines Buches, das sich schon in fünf deutschen und einer englischsprachigen Auflage so gut verkauft hatte. Mehr dazu in diesem Folgebeitrag, insbesondere auch in den dort eingestellten Kommentaren.*) 

185.000 Assyrer metzelte er nieder in einer Nacht. Inzwischen hat ihn sogar der Papst "abgeschafft". Zumindest offiziell. Nur in Leipzig, da will man ihn behalten. Den satanischen Würge- und fanatischen Kriegsengel "Michael". Als Wahrzeichen der Stadt. Dieser Freimaurermetropole. Stehend, protzig über dem Eingangsportal des Völkerschlachtdemkmals, dieses Freimaurerkolosses. Hitler- und Stalin-Denkmäler hat man verschrottet. Dieses kriegsverherrlichende satanistische, okkulte Freimaurerdenkmal totalitärer Priesterherrschaft - es wird stattdessen restauriert. Mit Steuermitteln. Schon im Dezember 1999 wurde berichtet (Spiegel1999):

"Im 'Heiligen Jahr 2000' sollen die Engel nur noch friedlich sein. Würge-, Kriegs- und Todesengel sind passé."
Abb 1: Würgeengel Michael
Und etwas weiter heißt es über dieses Volk der biblischen "Würge-, Kriegs- und Todesengel", die da vom Papst "abgeschafft" worden sind (s.a. Wiki):
... Dann ist der Schreck groß, besonders, wenn der Erzengel Michael auftritt. Das ist ein rabiater Haudegen. Bewaffnet mit Flammenschwert und Speer hat er vor Zeiten im Himmel einen Putsch niedergeschlagen. Dabei erledigte er den "großen Drachen, die alte Schlange, die da heißt Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt", wie Johannes in seiner Offenbarung berichtet. Alle Putschisten wurden auf die Erde geworfen. Rund ein Drittel der himmlischen Heerscharen fiel so schon am zweiten Schöpfungstag aus Gottes Gnade.
Nach dem Biß in den Apfel expedierte der tatkräftige Michael auch Adam und Eva aus dem Paradies. Auf Erden leitete der "Fürst der himmlischen Heerscharen" später Jeanne d'Arc, die streitbare Jungfrau von Orléans, in den Kampf. (...) Sein Bildnis zierte auch die Flagge des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation - daher das Wort vom "deutschen Michel". (...) Für die Soldaten ist der Erzengel Michael ohnehin zuständig, hat er doch ganz allein in einer finsteren Nacht 185.000 Assyrer hingemetzelt. Und siehe, so steht es im Zweiten Buch der Könige, morgens frühe lagen da "alles eitel tote Leichname".

Diese frohe Botschaft von der Abschaffung dieses mörderischen Würge- und Kriegsengels scheint nicht bis nach Leipzig und nicht bis in okkulte Freimaurer- und Anthroposophen-Ohren gedrungen zu sein. In Leipzig fährt er immer noch einher, riesig, herrisch, mordend, zerstörerisch, auf einem Kriegswagen mit einem Flammenschwert voller Blutgier und Gier nach Gewalt und Gewaltherrschaft ... Errichtet im Jahr 1913. - - - Und ein Jahr später war er auch schon da, ... der Krieg.

Nun gut! Es gibt Leute, die sind von Okkultismus angewidert. Und sie sind deshalb auch angewidert von der "Geistwissenschaft" - oder gar "Geisteswissenschaft"! - eines Rudolf Steiner. Nun gut. Diese Leute werden dann auch angewidert sein von dem Buch "Testament der Freimaurer" der (Hochgrad-)Freimaurer Rolf Affeldt und Frank Heinrich, erschienen in vierter Auflage 2009. Aber für sie ist es ja auch - wohl! - nicht geschrieben. Es handelt von dem Völkerschlachtdenkmal von Leipzig, und davon, daß dieses Denkmal von A bis Z ein Freimaurerdenkmal, besser ein Freimaurerkoloß ist. Und wenn man dieses Buch 1999 in zweiter Auflage kaufte, spendete man automatisch mit dem Kauf eine "Deutsche Mark" des Kaufpreises "für die Sanierung des Denkmals"! Kann man eine solche Sanierung wünschen und wollen?

Die beiden (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich schreiben selbst (7, S. 97), daß die Leipziger das Denkmal als "düster" und "martialisch" empfinden und diesem "Koloß" gegenüber eine "Haßliebe" empfinden. Nachdem man in ihrem Buch gelesen hat, daß mit diesem Koloß allen Nichtfreimaurern in freimaurerischer Geheimsprache der größte, okkulte Freimaurertempel der Welt vor die Nase gesetzt wurde, der Nachahmung im Gruppenleitersaal der SS-Ordensburg Wewelsburg gefunden hat, und an dem sich Adolf Hitler für die von ihm geplanten Gefallenendenkmäler des Zweiten Weltkrieges orientieren wollte, möchte man eigentlich nur noch eines: daß das Ding so schnell wie möglich dem Verfall preisgegeben wird und so bald wie möglich abgerissen wird. Und daß die Abrißkosten die deutschen Freimaurer zahlen.

Wie viel freimaurerischer Geist hat eigentlich das Dritte Reich wirklich getragen, fragt man sich nach der Lektüre dieses Buches.

Aber nicht zuletzt dieses Buch hat es offenbar erreicht, daß mit umfangreichen Steuergeldern dieser widerliche, martialische, kriegsverherrlichende, Völkermord verherrlichende Freimaurerkoloß aufwendig restauriert worden ist und zu einer neuen - okkulten? - "Blüte" gelangt ist. Und daß die (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich weiterhin geheimnisvoll-okkulte Führungen in diesem Koloß veranstalten können. - Und wer weiß denn, was sie und ihre Freimaurer- und Anthroposophen-Brüder noch so alles treiben in dieser ihrer "Gralsburg", in diesem ihrem ekelhaften "deutschen Delphi" "zugunsten" der von ihnen gar so gern zelebrierten "deutschen Volksseele".

Daß sich das die Leizpiger, die Sachsen, die Deutschen und die Europäer gefallen lassen ... Auch und gerade nachdem sie von der widerlichen freimaurerischen, okkultverblödeten, "gotteswahnsinnigen" Geheimsymbolik dieses Denkmals wissen? Offenbar hat es deutlicheren Widerstand nur unter den bisherigen Touristenführern des Denkmals gegeben. Denn wurde ihr Wissen nicht völlig nutzlos, seit 1993 die freimaurerischen und okkulten Hintergründe dieses Denkmals aufgeklärt worden sind? Mußten nicht wenigstens sie sich - nein, nicht freimaurerisch: "verkahlt", sondern - deutsch und gerade "verkohlt" vorkommen?

"So hat es den Verdacht gegeben, daß wir die bisherige militärhistorische, baugeschichtliche und museale Fassung der Fremdenführung korrigieren wollten oder gar unsere freimaurerische Aufdeckung allein an deren Stelle zu rücken gedächten,"

schreiben die (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich im Vorwort zur zweiten, überarbeiteten Neuauflage 1999 (7, S. 7). Wie soll man auch als Nichtfreimaurer jetzt noch kompetente Führungen anbieten können an diesem Freimaurerdenkmal?

Aber die viel grundlegendere Frage ist: Wie konnten und können die Freimaurer überhaupt die Stirn haben, einem solchen Denkmal noch eine eigene Geheimbedeutung zu geben, wo es doch schon ansonsten auf allerhand an "Bedeutung" aufmerksam machen soll? Freilich nur auf ganz "profane", unheilige Bedeutung. ... Die Veröffentlichung der (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich fand ansonsten, wie sie selbst schreiben, überwiegend positive Aufnahme. Im Internet findet man bis heute nirgendwo auch nur den Ansatz einer kritischen Bemerkung zu diesem Buch.

Relativierung der nationalsozialistischen Verbrechen

Dabei betreibt dieses Buch auch noch in allzu klarster Weise eine allzu typische okkulte Relativierung der nationalsozialistischen Verbrechen. Das Hakenkreuz, dieses heute doch sicherlich mit Recht verbotene Zeichen, sollen wir, so meinen die (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich, - ebenso wie das Völkerschlachtdenkmal - nicht mehr als "dämonisch" und bösartig oder gar - horribile dictu! als: "unbehaglich" - empfinden. Nein, nein, als okkultes Symbol selbst ist es ja offensichtlich viel wichtiger als als Symbol einer geschichtlichen Unheilszeit. Und als dieses okkulte Symbol wäre es eben - - - "neutral". Und wir sollten uns nicht so haben (7, S. 95):

"Als esoterisches Symbol hat es Ewigkeitscharakter. (...) Und so bleibt es ein magisches Sinnzeichen auch für unsere moderne Geisteswissenschaft" 
- will heißen natürlich Geisteswissenschaft im Sinne von Rudolf Steiner und im Sinne aller (Hochgrad-)Freimaurer, die auf seiner Linie arbeiten!

(- Wieviele sind das eigentlich? Gehört Otto Schily dazu? Und wer noch? Horst Mahler? Hans-Christian Ströbele? Werner Haverbeck? Wieviele Leiter und Mitarbeiter des Bundesamtes und der Landesämter für Verfassungsschutz? - Nein aber auch! Solche impertinenten Fragen!)

Schon die selbstgerechte Verdrehung der Begriffe ist hier einfach ekelhaft. Wer läßt sich denn so etwas überhaupt bieten? Die Geisteswissenschaft selbst als okkulte Geisteswissenschaft zu verstehen. Zugleich versteht man sie hier als Geheimwissenschaft. Denn die öffentliche Benutzung des Hakenkreuzes ist heute verboten. Soll man daraus ableiten, daß das Hakenkreuz in den Freimaurerlogen benutzt wird? Hübscher Gedanke!
"Und selbst die schwarze Sonne ist eine geistige Vorstellung, die nicht aus nationalsozialistischen Wiegen stammt."

Also auch die okkulte "Schwarze Sonne" will man weiterhin in seiner freimaurerisch-anthroposophischen "Geisteswissenschaft" benutzen. Man möchte ja gar nicht so weit gehen und von "nationalsozialistischer Wiederbetätigung" im (dafür typischen!!!!????) freimaurerisch-theosophischen Umfeld sprechen. Schließlich versichern uns ja die okkultgläubigen (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich, daß diese Weiterbenutzung der nationalsozialistischen Symbolik "nuuuuur" im guten "weißmagischen" Sinne geschehen soll, "keiiiiiiiiiinesfalls" im bösartig "schwarzmagischen" Sinne. Kurze Nebenfrage: Wenn man ein solches Denkmal wie das Völkerschlachtdenkmal gut findet, soll bei der Weiterbenutzung des Hakenkreuzes und der Schwarzen Sonne etwas Gutes bei herauskommen? Spinnt ihr? Glaubt ihr, ihr könnt die Deutschen mit allem verar----?

Wie es so typisch ist für okkultes, magisches Denken, verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse in diesem Buch bis zur Unkenntlichkeit. Wie so typisch kann man Gut in Böse und Böse in Gut umdrehen mit nur ein paar hübschen okkulten, beliebig manipulierbaren Gedankentricks. Was nämlich im einzelnen "weiß-" oder "schwarzmagisch" ist, bestimmt natürlich der einzelne Okkultgläubige selbst ganz willkürlich für sich. Oder die Loge, der er angehört. Und natürlich sind er selbst und seine Loge immer hübsch "weißmagisch". Und wenn nicht, dann sagt er mit jenem "früheren" Großmeister der "Fraternitas Saturnis", der uns dies vor knapp einem Jahr so hübsch satanistisch ins Stammbuch geschrieben hatte:

"Sind nicht jene, die die Welt verderben die Brüder der Tugendhaften?"
Aber natürlich! Die Nazis! So schlimm sie auch waren. So waren sie doch auch --- "tapfer". Und so haben sie doch auch - und ganz im freimaurerischen Sinne! - "den Tod verachtet". So der Tenor der (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich. Hallo? Hakt's noch? Wird so heute noch in Freimaurerlogen gedacht? Wie muß man dann erst in ihnen 1933 gedacht haben! Oder - ehäm ... 1939? ... 1945?

Die (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich stehen nämlich offenbar sogar für eine sehr "nationalgesinnte" deutsche Freimaurerei. Sprechen sie doch von der (7, S. 96)
"heillosen Flucht in den europäischen Gedanken".
Wirklich sehr "uneuropäisch" für Freimaurer, die das kriegsverherrlichende Freimaurerdenkmal auf einem typisch europäischen Völkerschlachtfeld toll finden, da gerade auf einem Schlachtfeld wohl der Weg zu Gott besonders günstig zurückzulegen ist. Sie sprechen von
"blindem Rechtsradikalismus".
Na also! Gibt es also auch sehenden! Na wunderbar! Fast möchte man ja aus solchen Worten ableiten, wie man in höheren Rängen der Landesämter für Verfassungsschutz oder der Kriminalpolizei in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt denkt, wenn man sich mit einem solchen Phänomen wie dem "Nationalsozialistischen Untergrund" und seinem Umfeld in den letzten Jahren beschäftigt hatte:
"Sind nicht jene, die die Welt verderben, die Brüder der Tugendhaften?"

Wenn der satanistische Würgeengel und die Verkörperung der deutschen Volksseele Michael tätig wird, gibt es halt "Kollateralschäden", da ist nun mal "nichts zu machen". Nur wir ahnungslosen Nichtfreimaurer, wir - - - "verstehen" das alles nicht so richtig. Und uns gegenüber darf man das alles nicht gar so offen sagen ... Aber den Freimaurer-Betrug mit dem Völkerschlachtdenkmal von Leipzig im Jahr 1913, den können wir heute schon aufdecken. Da regt sich ja heute kein Mensch mehr drüber auf. Weder in der früheren Freimaurerzentrale Leipzig noch sonstwo. Der Betrug war doch "gut" für die deutsche Volksseele und damit ist er geheiligt!

Der Würgeengel von Leipzig überlebt Hitler- und Stalin-Denkmäler

Wenn die (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich von dem gewiß nicht "milden" Blick des Würgeengels Michael sprechen (s. Abb. 1 und 5), dann hört sich das so an (7, S. 18):

"Sein göttlicher Adlerblick sah aus seiner Höhe ehrfurchtgebietend über die feierliche Zeremonie hinweg in jene Unendlichkeit, wohin kein menschliches Auge zu folgen vermag. (...) Kann es sein, daß hier der Erzengel mit dem Adlerblick das Gottesauge verkörpert?"

W-a-h-n-s-i-n-n. So können heute Freimaurer sprechen. Gotteswahn in Reinkultur. Richard Dawkins hat noch viel zu tun. Er hatte nur die christlichen Kirchen, muslimischen Moscheen und jüdischen Synagogen vor Augen. Er sollte sich mal die Freimaurer und die Anthroposophen und sonstige Okkultverblödeten ansehen. Wer in diesem "nicht-milden" Blick etwas "Göttliches" sieht, vor dem kann einem eigentlich nicht mehr ganz geheuer sein. Möchte man so jemandem noch - zum Beispiel! - seine Kinder anvertrauen? Was sind das für Leute? Diese (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich?

Im Mittelpunkt jener "feierlichen Zeremonie" während der Einweihung im Jahr 1913, von der eben gerade die Rede war, stand der deutsche Kaiser Wilhelm II.. Dazu erfahren wir weiter (7, S. 18):

"Auch jener Geheimrat Goetz, der die neun Läufer in das Festzelt zum König geleitete, war Freimaurer (...). Der deutsche Kaiser war von sächsischen Freimaurern und preußischen Rosenkreuzern umgeben."

Und die (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich finden es nicht erwägenswert, wie das auf das Selbstbewußtsein dieser Freimaurer und Rosenkreuzer wirken mußte, allsamt "Eingeweihte" zu sein und darin sicherlich auch voneinander zu wissen - außer dem ahnungslosen Staatsoberhaupt selbst.

Wie haben sie auf Wilhelm II. geblickt? Wie auf einen "Gezeichneten"? Wie auf einen - "dem Untergang Geweihten"? All diese freimaurerischen - - - "Freidenker"? Was glaubten sie, wie das "Gottesauge" des von ihnen angehimmelten Erzengels Michael, des "Ahnherren aller Freimaurer", auf diesen Kaiser blickte? "Du mußt aus dem Weg geräumt werden, um dem Göttlichen Bahn zu schaffen!" - ? (Natürlich dem Göttlichen im Sinne des Künstlers und der Auftraggeber dieser Statue.) So jedenfalls könnte man diesen Blick interpretieren.

Abb. 3: Postkarte, wohl 1913 - "Der Schutzgeist der Deutschen" (!!!) "in seinem Kriegswagen"

Man könnte ihn als Selbstmordprogramm des deutschen Volkes interpretieren. "Durch Krieg und Krise, auf dem Kriegswagen 'herrlich' einherfahrend, zur weltweiten Freimaurerrepublik!" Aber nicht doch! Wer wollte so weit gehen. Auf jeden Fall sollen die Menschen, auf die diese Augen blicken, anders werden, als sie sind. Weniger freigeistig, weniger freimütig, weniger Okkultes und okkulten Gotteswahn und Geheimbündelei ablehnend, als sie dazu offenbar noch heute neigen.

Tausende Läufer der deutschen Turnerschaft aus allen Teilen Deutschlands haben nach den (Hochgrad-)Freimaurern Affeldt und Heinrich in einem von Freimaurern organisierten "neunstrahligen" "Sternlauf" während der Einweihung des Völkerschlachtdenkmales ein freimaurerisches Ritual vollzogen, ohne selbst davon zu wissen. Und die (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich fragen sich nur, ob das dem Ritual und seiner beabsichtigten okkulten "Wirkung" selbst nicht schädlich gewesen sein könnte. Daß hier Ahnungslose wieder einmal von Freimaurern vera---- wurden, ist ihnen völlig egal (7, S. 18f):

"Dieses Nichtwissen der Teilnehmer beweist aber auch nichts, und ihr Wissen wäre nicht erforderlich gewesen. Entscheidend allein war, daß sie gelaufen sind und daß diese rituelle Zeremonie bis hin vor das gigantische Bildnis des Erzengels wirklich stattgefunden hat. (...) Darüber noch öffentlich zu reden und sogar zu schreiben, wäre damals nichts anderes gewesen als eine ernsthafte Verletzung der freimaurerischen Schweigepflicht."

Zutiefst unheimlich, dieses Denken, zutiefst unheimlich. Was ist auf der Linie solchen Denkens sonst noch alles möglich? Man mache sich das doch klar.

Und im übrigen: Wäre damals diese so wunderbare "freimaurerische Schweigepflicht" nicht eingehalten worden, die ja wohl sicherlich noch vieles andere verschweigen mußte, wären die Freimaurer von den deutschen Turnern aber - mit Wups - hochkantig durch die Luft geschleudert worden. Daß ihnen Hören und Sehen vergangen wäre. Und aufgefangen hätte man sie dabei nur noch bei größtem Wohlwollen. Vielleicht hätte man sie - gnädigerweise - in ihrem ägyptischen Teich baden lassen. Und der Kaiser hätte sie einfach - ebenfalls - Hops gehen lassen. Denn damals war man an Verarschung noch nicht so gewöhnt wie das denkfaule Fernsehpublikum von heute. Zum Lachen hätte das bestimmt niemand gefunden. 

Und zum Weinen? Wohl auch nicht. Nein: ekelhaft.

Abb. 4: Furchtbar fährt der Kriegswagen des Würgeengels Michael einher. "Gott" ist - natürlich! - immer mit ihm. Die Eingangstür ist ein geöffnetes Panthermaul: "Hier kommst du nicht lebend wieder heraus," will es wohl sagen.

Napoleon war höchstwahrscheinlich Freimaurer, teilen uns die (Hochgrad-)Freimaurern Affeldt und Heinrich mit. Er war zumindest in der Familie, im Freundes- und "Kollegen"-Kreis fast nur von Freimaurern umgeben. Und die (Hochgrad-)Freimaurern Affeldt und Heinrich scheinen keinesfalls einen Widerspruch darin zu sehen, daß ausgerechnet gegen diesen Freimaurer die "hehre Freiheit der Völker Europas" erobert werden mußte, daß ausgerechnet gegen ihn der "Ahnherr der Freimaurer", der Würge-, Kriegs- und Todesengel Michael ausziehen mußte. - War denn Napoleon ein Abtrünniger? Verfiel er den luziferischen, ahrimanischen Kräften? Schwubs, wendete sich das Blatt der Weltgeschichte und aus einem Weißmagier wurde ein Schwarzmagier? Womöglich war das weder das erste noch das letzte mal in der Weltgeschichte der Fall - ? Daß ein "Diener Gottes" zum "Diener Satans" mutierte - in okkulter Vorstellung - oder umgekehrt - ?

Ekelhaftes okkultes Geschwätz, Geschwafel in jedem Fall. In dem Gesicht des Würge- und Todesengels Michael finden jedenfalls sogar die (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich "keine Milde" (7, S. 37):

"Hier zählt der Augenblick der Schlacht und die Entsetzlichkeit des Hinschlachtens für die hehre Sache der Freiheit der Völker. Hier steht das gewaltige Töten und Opfern für eine bessere und gerechte Welt im Vordergrund (...). Dieser urgewaltige Kampf diese maßlosen Menschenopfer (...), das spiegelt sich im Antlitz des Michael wider."

Für die "hehre Sache der Freiheit der Völker" bräuchte man einen monotheistischen, satanitischen Würgeengel Michael und müßte man sich ausgerechnet in die Tradition der völkermordenen ägyptischen Pharaonen, dieser "lupenreinen Demokraten" und "Freidenker" stellen? Oder in die Tradition eines Napoleon? Oder all der Freimaurer auf der Seite der Gegenkräfte gegen Napoleon? Was für ein Hohn die Freimaurer den Völkern oder gar sich selbst in ihrer Okkultgläubigkeit zumuten - noch heute -, ist ganz und gar unglaublich.

Abb. 5: Würgeengel Michael, Leipzig

Es ist schlicht der Geist der alttestamentarischen Feindvernichtungsgebete, der aus diesem Gesicht spricht, und der gewiß mit der "hehren Sache der Freiheit der Völker" nicht das geringste zu tun hat. Sondern eher mit dem Gegenteil. Mit der Vernichtung der Freiheit der Völker. Wobei noch zu klären ist, warum ausgerechnet in den modernen Zeiten des Jahres 1913 ein solcher martialischer, militaristischer Geist überhaupt hatte wiederbelebt werden müssen von den - ach! - so "fortschrittlichen", "emanzipierten" "Freidenkern" und Freimaurern. 

Der Sinn ist doch genau der Gegenteilige. Das schreit doch zum Himmel: Krieg! Krieg! Krieg!

Und ein Jahr später war er da. Ausgelöst durch den Freimaurermord von Sarajewo am österreichischen Thronfolger (1, 4).

Auf diesen österreichischen Thronfolger hat der Leizpiger Würgeengel Michael sicherlich mit den gleichen "tötenden" Blicken geschaut wie auf den deutschen Kaiser.

Es ist hochgradig befremdlich, warum die Freimaurer meinten, gerade diesen Augenblick des Kampfes des "Führers der göttlichen Heerscharen wider Satan" (7, S. 35f) wiedergeben zu müssen. Es paßt das sehr gut dazu, daß andere Autoren des MdG-Verlages der (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich die satanistischen Freimaurerriten im Sinne von Rudolf Steiner wiederbeleben wollen. Wo wohl könnten sie dies besser tun, als im "deutschen Delphi" unter den Augen dieses widerlichen Würge- und Todesengels? Von diesem "Ahnherren der Freimaurer" muß doch eine große "spirituelle Kraft" ausgehen, meine Herren Hochgradfreimaurer! Selbst wenn man über ihn mehrere Bücher geschrieben hätte, hätte man (7, S. 35) ...

... "aber auch dann nur die Oberfläche seines Wirkens dezent berührt, von einer umfassenden Schauung gar nicht zu sprechen".

"Umfassende Schauung". Das ist im gleichen Jahr erschienen, in dem der Papst den Würgeengel Michael "abgeschafft" hatte. 

Aber hallo! 

Leipziger! 

Und solch einen okkulten Quatsch und solche okkulten Würgeengel laßt ihr euch als Wahrzeichen der "Freimaurermetropole" Leipzig bieten?

Schlagt das Denkmal kaputt. Schlagt diesen satanistischen, okkulten Würgeengel kaputt.

"Das Weltgericht fragt euch nach den Gründen nicht." 

Oder, nein, besser: Bietet den Freimaurern an, ihn abzuholen, diesen Würgeengel. Mögen sie ihn in ihren düsteren Katakomben anbeten. Aber bestimmt nicht im öffentlichen Raum demokratischer, freier, offener, friedlicher Gesellschaften.

Die Hitler- und Stalin-Denkmäler haben wir allesamt abgerissen und eingestampft in Deutschland? Oder sie in Hinterhöfen abgestellt - und solch einen Würgeengel lassen wir stehen? 

Für die Restaurierung eines solchen Würgeengels gibt es Steuergelder? 

Dann sollten wir ja eigentlich wissen, in was für einem Land wir leben ...

Anthroposophen, Freimaurer und Okkultismus - eine länger als hundertjährige Beziehung

Die (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich zitieren für eine "heutige" "moderne" Interpretation des Würgeengels Michael einen Text der anthroposophischen "Christengemeinschaft" (7, S. 43) und kommen dann seitenlang auf die Deutungen des Rudolf Steiner von diesem Würgeengel zu sprechen.

Da doch offenbar auf dem Buch "Testament der Freimaurer" auch eine  Filmdokumentation der ARD und des MDR über die Freimarerei beruht, die auf der Internetseite der "Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland" "mit den besten Empfehlungen" angepriesen wird, hatten wir eine zumindesten einigermaßen seriöse geschichtswissenschaftliche Studie zu den freimaurerischen Hintergründen des Völkerschlachtdenkmals von Leipzig erwartet, die dementsprechend dann auch mit vielen Literaturhinweisen hätte ausgestattet sein müssen. 

Aber das war eine Täuschung. Schreiben die Autoren doch schon im Vorwort (7, S. 11):

"Wir haben persönliche Erfahrung mit demjenigen, was an Wissen in Logen gehütet wird."

Das heißt doch schlicht und einfach: "Wir sind selbst Freimaurer." Das geht ja auch aus der ganzen sicheren Darstellung der freimaurerischen Symbolik und des freimauerischen Denkens hervor, die in diesem Buch angeboten wird, und die man normalerweise wohl nur als Hochgrad-Freimaurer besitzt. Es würde auch verwundern, wenn es nicht so wäre, angesichts des übrigen Verlagsprogramms des freimaurerischen MdG-Verlages, in dem ihr Buch jetzt erscheint. Und dann erübrigt sich natürlich ein umfangreiches Literaturverzeichnis. Denn das Wissen, das "in Logen gehütet wird" und unter freimaurerischen und anthroposophischen Esoterikern, kann man ja nicht in normalen Literaturverzeichnissen nachweisen. Das wäre denn doch ein bischen zu viel verlangt ...

Das erfährt man ja letztlich aus dem Mund von "Medien", durch transzendente Eingebungen und Visionen. Durch metaphysische "Erinnerungen" an früherer Wiedergeburten. Und durch all den Quark, den es in den höheren Graden der Freimaurerei und der Anthroposophie sonst noch so geben mag (oder in Esoterik-praktizierenden Teilen derselben).

Und damit reiht sich die Schrift "Testament der Freimaurer" nahtlos ein in die Freimauerer- und Okkultliteratur der Anthroposophen im Umfeld, in der Tradition und im Sinne von Rudolf Steiner, bzw. gerne auch von Wilhelm Landig (als "Gegenpart"): Das "Testament der Freimaurer" ist praktisch nur eine Fortsetzung von "Der Speer des Schicksals" von Trevor Ravenscroft. Ein Buch, das wir schon ausführlich hier auf dem Blog behandelt haben (24 - 27).

Und angesichts dieser Tatsache wird einem doch allmählich unheimlich. Distanziert sich denn die "offizielle" deutsche Freimaurerei und Anthropophie nicht von solchen Büchern wie "Testament der Freimaurer"? Die zudem MDR-Fernsehdokumentationen über die Freimaurerei zugrunde gelegt werden? Davon ist weder etwas zu bemerken in der bisher vierten Neuauflage von "Testament der Freimaurer", in dem doch die Autoren auf irgendwelche geäußerte Kritik reagieren würden, noch irgendwo im Internet. Weder distanzieren sich die Freimaurerlogen, noch die Anthroposophen von dem Schaffen dieser Autoren. Weder auf Waldorf-Wiki noch auf Freimaurer-Wiki ist auch nur ansatzweise ein kritischer Ton zu vernehmen.

Nein, es kommt sogar noch besser: Die MDR-Fernsehdokumentation wird, wie schon im letzten Beitrag erwähnt, auf der Startseite des Internetportals der "Großen Landesloge von Deutschland" gleich in der linken Spalte wörtlich "Mit den besten Empfehlungen ..." angepriesen:

ARD-Dokumentation
Jetzt den Videomitschnitt der umfangreichen Freimaurer-Dokumentation anschauen!
» Zum Video!
Damit erhält das Buch "Testament der Freimaurer" ja quasi offiziellen Segen von Freimaurer-Seite. Falls das ein Irrtum ist, würden wir uns über Mitteilungen freuen.

Denn wenn dem so ist, erhalten ja auch solche Bücher wie "Speer des Schicksals" von Trevor Ravenscroft neues Gewicht. Denn letztlich argumentiert "Testament der Freimaurer" nicht anders als "Speer des Schicksals". Vielleicht höchstens ansatzweise zurückhaltender und nicht gar so offen verblödet und wiedergeburtgläubig wie "Speer des Schicksals". Die Autoren beider Bücher jedenfalls sind okkultverblödet. Sie glauben an die Wiedergeburt, an die magische Wirkungskraft von Symbolen, symbolischen Handlungen und symbolischen Orten. Ja, sie lassen sogar offen, ob nicht auch Erich von Däniken recht haben könnte (7, S. 85):
"Die rätselhaften Felsbilder von Nasca in der Hochebene von Peru. Die kann man auch nur aus der Vogelperspektive als großräumig ausgedehnte Bildwerke ausmachen, Grund genug für einen Erich von Däniken, sie den alten Inkas nicht zuzutrauen ohne die Hilfe von Außerirdischen."

So langsam glaubt man zu verstehen, warum ein Erich von Däniken und all seine Genossen so viel Popularität genießen, bzw. diesselbe so auffallend wenig kritisisch betrachtet wird von Freimaurern oder Anthroposophen. Ganz einfach: In den höheren Graden der Freimaurer und Anthroposophen stimmt man mit Erich von Däniken überein!

Und ganz Leipzig scheint entzückt, soweit es "Testament der Freimaurer" liest. Ja, ganz Sachsen und ganz Deutschland, soweit die Deutungen dieser Autoren zur Kenntnis genommen werden. Nirgendwo ist ein kritischer Ton zu vernehmen. (Für anderslautende Belege wären wir sehr dankbar!)

Die Freimaurer und die SS: "todesmutige Männer in schwarzen Uniformen"

Die beiden Autoren scheinen sich selbst als so etwas wie Priester am deutschen "Delphi" von Leipzig zu empfinden. Und ganz begeistert schreiben sie über die Rolle, die das Völkerschlachtdenkmal während des Dritten Reiches gespielt hat (7, S. 73):

"Das Völkerschlachtdenkmal der einstigen Allianz war der Opfertempel des deutschen Volkes geworden, Schrein seines militärischen Sieges, seiner nationalen Ehre und seiner geheiligten Freiheit. Man entzündete ganz  da oben auf dem halbierten Kubus, quasi wie auf einem völkischen Altar unter freiem Himmel, die heilige Flamme der deutschen Nation. (...) Das Feuer (...) trug das Pulsen und Flammen der deutschen Volksseele symbolisch in die nicht sichtbare, obere, geistige Hälfte des vollkommenen Kubus hinauf, verkörperte selbst diesen Teil des Kubus, der sich dem äußeren Anschein entzieht."
Und wenn man über den "feindlichen Bruder" der okkulten Freimaurerei spricht, über den okkulten Nationalsozialismus (wohl letztlich im Sinne von: "Sind nicht jene, die die Welt verderben, die Brüder der Tugendhaften?"), dann hört sich das unter anderem so an (7, S. 77):
"Deswegen denken wir auch, daß man das Hakenkreuz als solches nicht einfach verwerfen kann, denn es war das Sonnenzeitrad, das Sonnenrad des ewig rollenden Schicksals, und je nachdem, wieviele Speichen es besaß, hatte es unterschiedliche Bedeutungsebenen, im Kosmischen und Tierkreiszyklischen wie im irdisch Materiellen, Elementaren und Jahreszeitlichen. Es war ein sonnengöttliches Hoheitszeichen. (...) Das Zeichen ist wie ein Hammer: Er ist von Natur aus nicht gut und nicht schlecht."
Na super! Wer wäre da nicht begeistert! Oder, so heißt es "schneidig" weiter (7, S. 78f):
Die "Uniformen der SS und insbesondere der Waffen-SS haben fast die gleichen Farben und Symbole wie die freimaurerische Bekleidung des christlichen Freimaurer-Ordens im 4./5. Grad: Schwarz ist das Tuch der Uniformen, silbern die Paspelierung des Kragens, das dreiblättrige Eichenlaub, die doppelte Sigrune, der Totenkopf auf manchen Schirmmützen und das Gehenke des Dolches. Sie dokumentieren schneidig, daß sie gelernt haben, dem Tod furchtlos in die Augen zu sehen, daß sie ihn überwunden haben und er keinen Stachel mehr für sie hat. Sie kleideten sich in die Symbolsprache der Eingeweihten, die vom ewigen, rollenden Sonnenhakenkreuz des Lebens und Sterbens Zeugnis ablegen. So haben sie also erlebt, was ohne Hakenkreuz auch die Freimaurer erleben."
Aber hallo! Aber hallo! Nationalsozialisten und Freimaurer - mehr Gemeinsamkeiten als Trennendes! - ? Oder (7, S. 81):
"Die schwarze Waffen-SS-Division 'Totenkopf' hatte eine Tradition, derer sie sich nicht schämen mußte."
Aber hallo! Da fragt sich ja nur noch, ob sich nicht ihre Tradition dieser Division schämen mußte? Denn weiter heißt es über diese "Tradition":
"So hatten auch gegen Napoleon schon todesmutige Männer in schwarzen Uniformen und mit dem Totenkopf vorn am Tschako gekämpft, zum Beispiel die Schill'schen Reiter, und schom im Mittelalter trugen die Sergeanten der legendären Templer nicht weiße, sondern schwarze Rittermäntel und die römisch-katholischen Inquisitoren zumeist schwarze Kutten." 
Typisch okkultes Denken. So unterschiedlich auch die Bestrebungen gewesen sein mögen: Sie hatten schwarze Uniformen, also gab es wichtige Gemeinsamkeiten (7, S. 81):
"Das Völkerschlachtdenkmal besaß eine okkulte Vorbildfunktion für den NS- und SS-Okkultismus. Dieser Nachweis bezeugt erstens, daß die Elite des Dritten Reiches wirklich esoterisch gearbeitet hat, belegt zweitens, daß die Esoterik des Dritten Reiches sich der Quelle des Clemens Thieme und damit des freimaurerischen Gedankengutes in gleicher Weise bediente". 

Nationalsozialistische und freimaurerische Esoterik entspringen der gleichen Quelle und dem gleichen Gedankengut, sagen die (Hochgrad-)Freimaurer Affeldt und Heinrich. Na vielen Dank auch. Das ist die These, der wir hier auf dem Blog seit knapp einem Jahr nachgehen.

Ergänzung (15.10.2013): Wie diese ganze Geschichte rund um dieses Buch weiterging - jedenfalls einen kleinen Ausschnitt daraus - ist diesem Blogbeitrag zu entnehmen und den dazu eingestellten Kommentaren. Einer der beiden Autoren des Buches "Testament der Freimaurer" ging "vor Wut an die Decke", als er unsere Amazon-Leserrezension dazu las und es nicht erreichen konnte, daß Amazon diese Rezension wieder löschte. (Und andere Dinge mehr ...)

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*) All diese Vorgänge und Erkenntnisse sollten ja eigentlich "das gefundene Fressen" sein für alle Freimaurer- und Hintergrundpolitik-Kritiker. Wann das wohl mal wirklich Wellen schlägt? Ein mittlerer Tsunami dürfte doch in all dem an Brisanz enthalten sein. Stattdessen hat dieser Blogartikel seit fast zwei Jahren erstaunlich geringe öffentliche Resonanz erfahren in Leipzig und anderswo. Schade, daß da dem Publikum ein so großer Unterhaltungswert vorenthalten wird. Und der Blogautor dachte und denkt, er müßte sich doch vor Anfragen von Journalisten und Verlagen kaum retten können. Denn das Ganze ist eine Komödie köstlichster Art, wenngleich es zugleich einen sehr, sehr ernsten Hintergrund hat. Vielleicht sollte ich mal Gerhard Wisnewski persönlich auf dieses "Ding" hinweisen - ? Oder wen?

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  1. Professor Pharos: Der Prozess gegen die Attentäter von Sarajewo. Nach dem amtlichen Stenogramm der Gerichtsverhandlung aktenmäßig dargestellt von Professor Pharos mit einer Einleitung von Josef Kohler. R.v.Decker's Verlag, Berlin 1918 (Scribd)
  2. Bading, Ingo: "Weiße Magie zugunsten unserer arischen Rasse ...". Die tausend Masken des Meisters Rudolf Steiner. Auf: GA-j!, 22.4.2011
  3. Lennhoff, Eugen: Internationales Freimaurerlexikon. 1932 (Internetausgabe)
  4. Dedijer, Vladimir: Sarajevo 1914. Prosveta, Beograd 1966 (serbisch). -  The Road to Sarajewo. Simon and Schuster, 1966, 550 Seiten (engl.). - Die Zeitbombe. Sarajewo 1914. Europa Verlag, Wien, Frankfurt, Zürich 1967 (deutsch)
  5. Affeldt, Rolf; Heinrich, Frank: Das Völkerschlachtdenkmal gibt sein Geheimnis preis. Nouvelle Alliance, Leipzig 1993
  6. Hans-Dieter Schmid: Völkerschlachtdenkmal, Völkerschlachtgedenken und deutsche Freimaurerei im Jubiläumsjahr 1913. In: Marlis Buchholz u. a. (Hrsg.): Nationalsozialismus und Region. Festschrift für Herbert Obenaus, Bielefeld 1996, S. 355-379
  7. Affeldt, Rolf; Heinrich, Frank: Testament der Freimaurer. Das Völkerschlachtdenkmal zu Leipzig. Helikon Joggers, Bartsch & Sippenauer, Leizpig 1999
  8. Affeldt, Rolf; Heinrich, Frank: Testament der Freimaurer. Das Völkerschlachtdenkmal zu Leipzig. MdG-Verlag, Leipzig 2000 (4. Aufl.) 2009 (224 S.); auch auf englisch: MdG-Verlag 2008
  9. Förster, Otto W.; Hempel, Günter Martin: Leipzig und die Freimaurer. Eine Kulturgeschichte. Taurus Verlag 2007 (Amazon)
  10. Ludwig, Karin; Erler, Michael: Tempel, Logen, Rituale. Die Geheimnisse der Freimaurer. Dokumentarfilm, Deutschland 2008. 44 Minuten. Ein Film der Neuen Mediopolis Filmproduktion GmbH Leipzig im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks. Ausgestrahlt auf: ARD, 20.8.200823.30 UhrPhoenix, 10.2.2009Schweizer Fernsehen, 7. und 9.6.20093Sat, 9. Juli 2009, 20.15 Uhr3Sat, 17.7.2011MDR, 12.6.2011Phoenix, 26.11.2011 (Google VideoVeoh)
  11. Süß, Alexander: Leipziger Freimaurer in Wort und Stein. Der Einfluss der Logen auf das Völkerschlachtdenkmal und die Verlagsstadt. Salier Verla, Leipzig 2009 (siehe Rezension von Ralf Julke)
  12. Heinrich, Frank: Architekt Clemens Thieme. MdG Verlag, Leipzig 2009 (90 S.)
  13. Erler, Michael: Das Geheimnis des Völkerschlachtdenkmals. (In der Reihe: Mitteldeutsche Wahrzeichen.) Dokumentarfilm, Deutschland, 30 Min. (Moderator: Axel Bulthaupt) MDR, 15.11.2011, 20.45 Uhr (Interview mit Frank Heinrich).
  14. Ullrich, Jens: Das Völkerschlachtdenkmal und die Freimaurer. Logenbrueder.de, 2005
  15. Treffpunkt Leipzig: Auf den Spuren der geheimnisvollen Freimaurer.
  16. Filmliste Geheimgesellschaften. In: Kino Okkult. Eine geheime Weltgeschichte im Zeitalter des Films.
  17. Janßen, Karl-Heinz: Tannenberg - Ein deutsches Verhängnis. Die Zeit, 23.9.1977
  18. Kallmeyer, Ernst: In Harmonie mit den Naturgesetzen. Die echte Geistes- und Körperpflege (mit einigen Abb., Illustrationen) Verlag der Buchhandlung Erdsegen, Brannenburg/Obb. 1908 (274 S.) (Themen: Esoterik, Krankheit, Gesundheit, Erkenntnis, Leid überwinden, Lebensernergie, Gott, Ehe, Fruchtesser, Ernährung, Nacktkultur)
  19. Kallmeyer, Ernst; Kallmeyer, Hade: Künstlerische Gymnasik. Harmonische Körperkultur nach dem amerikanischen System Stebbins-Kallmeyer (mit 137 Abbildungen). Kulturverlag 1910 (184 S.)
  20. Kallmeyer, Ernst; Kallmeyer, Hade: Harmonische Kultur. Monatsschrift für Körper-, Seelen- und Geistespflege. Kulturverlag 1911
  21. Kallmeyer, Ernst: Ludendorff anti Freimaurerei, ein Schlag ins Wasser. Davidsstern, Hakenkreuz in ihrer wahren Bedeutung. Verlag Triasmus, Hamburg 1927 (31 S.)
  22. Kallmeyer, Ernst; Kallmeyer, Hade: Dynamisches Atmen. 1928 (vgl. Wedemeyer-Kolwe, S. 167, Anm. 174)
  23. Kallmeyer, Ernst: Leben unsere Toten? Eine Weltanschauung als Antwort. (Freie Religion/Lebensweisheit) Kultur-Aufbau-Verlag, Stuttgart 1946 (47 S.)
  24. Wedemeyer-Kolwe, Bernd: "Der neue Mensch". Körperkultur im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Königshausen & Neumann, Würzburg 2004 (Google-Bücher) (520 S.)
  25. Linde, Bernhard: Vril. Ahriman, Luzifer und die Vril-Kraft. MdG-Verlag, Leipzig 2000 (121 S.) (Amazon); "Ergänzte Neuauflage" (in Bearbeitung?)
  26. Bading, Ingo: Das Dritte Reich - gesteuert von einem "geheimen Orden globaler Satanisten"? Zum Buch von Trevor Ravenscroft "Der Speer des Schicksals" (1972). GA-j!, 4.3.2011
  27. Bading, Ingo: "Weiße Magie zugunsten unserer arischen Rasse ..."  Die tausend Masken des Meisters Rudolf Steiner. GA-j!, 22. April 2011
  28. Bading, Ingo: Rudolf Steiner Zeuge satanistisch-ritueller Folterungen und Morde. GA-j!, 29. April 2011
  29. Bading, Ingo: Rudolf Steiner Zeuge satanistisch-ritueller Folterungen und Morde II. GA-j!, 30. April 2011  

Kriegerdenkmäler als Freimaurerdenkmäler - das Beispiel Tannenberg (1927)

"Mit den besten Empfehlungen" - der "Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland"

Während man zur freimaurerischen Symbolik des "Kubus" im Netz recherchiert, weil das Völkerschlachtdenkmal von Leipzig nach einigermaßen offizieller freimaurerischer Deutung, gültig seit etwa 1993, von einem halbierten Kubus gekrönt wird (!) (7), stößt man lächerlicherweise im Gegensatz dazu im Freimaurer-Wiki derzeit immer noch auf folgendes Zitat:

In Ludendorffs Schriften werden Kriegerdenkmäler (wie etwa das Münchner), die Kubusgestalt zeigen, als Freimaurerdenkmäler (...) bezeichnet. Es erübrigt sich, darauf hinzuweisen, daß diese Zusammenhänge nur in Ludendorffs verwirrten Vorstellungen bestehen. 

So so! Also die Leute bei "Freimaurer-Wiki" sind ein bischen langsam von Begriff? Seit 1993 wissen Freimaurer auch ganz offiziell und nach außen hin von den freimaurerisch-okkulten Hintergründen des Völkerschlachtdenkmals von Leipzig und seiner Bekrönung durch einen halbierten Kubus (7). Intern ist dies natürlich unter Freimaurern seit über hundert Jahren bekannt, seit der Planung des Denkmales selbst. Und dennoch werden Leuten, die derartiges schon viel früher auch öffentlich behauptet haben, immer noch "verwirrte Vorstellungen" unterstellt? Geht es noch? Wäre 1927 bekannt gewesen, daß die Krönung des Völkerschlachtdenkmals ein halbierter Kubus war - und vielen Freimaurern war das damals mit Sicherheit bekannt! - hätte man den Ludendorffs schon seit 1927 zumindest in diesem Punkt nicht von vornherein "verwirrte Vorstellungen" unterstellen dürfen.

Eine solche Chuzpe veranlaßt einen nun doch einmal, sich genauer anzuschauen, was die Ludendorffs da eigentlich behauptet hatten.

Abb. 1: Hindenburg legt am 18.9.1927 einen goldenen Kranz im Ehrenhof nieder

Doch vorweg: Die ARD-Fernsehdokumentation "Geheimnis der Freimaurer" (9), die auf dem Buch "Testament der Freimaurer" (7) beruht, wird gleich auf der Startseite des Internetportals der "Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland" (Freimaurerorden) in der linken Spalte wörtlich "Mit den besten Empfehlungen ..." angepriesen:

ARD-Dokumentation
Jetzt den Videomitschnitt der umfangreichen Freimaurer-Dokumentation anschauen!

Damit erhält natürlich nicht nur die Dokumentation selbst, sondern auch das dieser zugrunde liegende Buch "Testament der Freimaurer" (7) ja wohl einigermaßen den offiziellen Segen von Freimaurer-Seite. Die freimaurerisch-okkulte Deutung, die in dem Buch "Testament der Freimaurer" dem Völkerschlachtdenkmal gegeben wird, kann also bei der "Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland" keineswegs auf besonders großes Stirnrunzeln gestoßen sein. Im Gegenteil. Man scheint auf den Freimaurertempel Völkerschlachtdenkmal inzwischen einigermaßen stolz zu sein. Nicht mehr nur, wie bisher intern, sondern nun auch ganz offiziell nach außen hin.

Freimaurer-Kubus im Tannenberg-Denkmal von 1927?

Daß uns das hochgradig verwundert, bzw. ein bezeichnendes Licht auf die offizielle deutsche Freimaurerei von heute - und wohl damit auch auf die Freimaurerei überhaupt - wirft, werden wir in einem nächsten Beitrag noch genauer anhand des - merkwürdigen! - Buches "Testament der Freimaurer" behandeln (7). 

In dem vorliegenden Beitrag soll zunächst einmal noch den Zusammenhängen rund um das Tannenberg-Denkmal und den - laut Freimaurer-Wiki bezüglich Kriegerdenkmalen und freimauererischen Kuben - so "verwirrten" Behauptungen des Freimaurerkritikers Erich Ludendorff nachgegangen werden. Da er Freimaurerkritiker war, wird er wohl von vornherein völlig "verwirrt" gewesen sein. - ?

Am 18. September 1927 wurde das Tannenberg-Denkmal in Ostpreußen eingeweiht (Wiki) (28-34). Während ein Posaunenchor "Großer Gott, wir loben Dich!" spielte, legte Reichspräsident Paul von Hindenburg "im Ehrenhof" einen goldenen Kranz für die bei Tannenberg gefallenen Soldaten nieder (s. Abb. 1 und 2). Der anwesende Freimaurer- und Okkultismus-Kritiker Erich Ludendorff, der damals gerade mit dem Buch "Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse" seinen für die deutsche Freimaurerei doch recht einschneidenden Freimaurerkampf begonnen hatte, und deshalb anwesend war, weil es ohne ihn die ganze Feier, das Denkmal und die erfolgreiche Schlacht nie gegeben hätte, empfand den Ehrenhof und den Sockel, an dem Hindenburg den Kranz niederlegte, als einen Freimaurer-Kubus. Ebenso seine anwesende Frau Mathilde Ludendorff. Waren sie - - - "verwirrt"?

Abb. 2: Hindenburg legt am 18.9.1927 einen goldenen Kranz im Ehrenhof nieder (im Hintergrund Fahnen des Deutschen Ritterordens)

Neigen Feldherren einer der größten und bedeutungsvollsten Umfassungsschlachten der Weltgeschichte seit Hannibal zur - - - "Verwirrung"? Oder nahmen Erich und Mathilde Ludendorff 1927 nur Erkenntnisse in der Öffentlichkeit "vorweg", die die Freimaurerei erst ab dem Jahr 1993 auch offiziell einzugestehen sich bereit erklärte? Als sich niemand mehr großartig an solchen Erkenntnissen stoßen würde? Als niemand mehr freimaurerseitig glaubte erwarten zu müssen, daß sich noch jemand großartig an die vormals als "verwirrt" denunzierten Eheleute Erich und Mathilde Ludendorff erinnern würde?

Abb. 3: Tannenberg-Ehrenmal - Seine Lage in der Landschaft

Die Abbildungen 3 und 4 zeigen zunächst die Lage des Tannenberg-Denkmals in Ostpreußen vor 1945 in der Landschaft.

Abb. 4: Das Tannenberg-Denkmal - bis zum Umbau ab August 1934 (aus: Christa Mühleisen)

Abbildung 5 und 6 zeigen das Eingangsportal des Tannenberg-Denkmales anläßlich der Beisetzung des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg am 7. August 1934 (weitere Fotos: 30). Deutlich sind über dem Eingangsportal die zehn Schwerter zu sehen, die die Eheleute Ludendorff als einen freimaurerisch-kabbalistischen Lebensbaum empfanden.

Abb.: 5. Beisetzung Hindenburgs, 7. August 1934 (von Jan-Hendrik Wendler auf Panzer-Archiv; aus: "Der Husar" Nr. 69)

Interessanterweise wurde das Tannenberg-Denkmal nach dem August 1934 umgebaut. Darüber ist zu lesen (29):

August 1934 - bis August 1935
Das Denkmal wird nach Entwürfen der Gebrüder Krüger umgestaltet. Adolf Hitler hat persönlich Einfluß auf die Entwürfe genommen. Es entsteht die Hindenburggruft und der Denkmalshof wird neu gestaltet.

Hierbei wurde insbesondere der quadratische, kubusartige (?) Sockel im Zentrum des Denkmals (Abb. 4, 7 und 8) entfernt und eingeebnet und an seine Stelle ein großes Eisernes Kreuz in den flachen Boden eingelassen. Wollte Hitler damit ein "Ärgernis" beseitigen, das Freimaurerkritiker wie Ludendorff thematisiert hatten?

Abb. 6: Beisetzung Hindenburgs, 7. August 1934 

Der Sockel im Zentrum des Denkmals sieht aber auch schon auf allen Fotos nach der Einweihung anders aus, als während der Einweihung am 18.9.1927. Während der Einweihung (Abb. 1 und 2) steht Hindenburg nur vor drei Treppen, hinter denen nur ein kurzer Weg zu einem kahlen Betonsockel führt. Später (Abb. 4, 7 und 8) ist dieser quadratische, kubusartige (?) Sockel von allen Seiten mit Steinplatten verkleidet und eine breitere, schräge Rampe mit sieben Treppenstufen führt von allen Seiten zu ihm hin. Auf dem Sockel steht ein hohes, christliches Kreuz.

Abb. 7: Beisetzung Hindenburgs: Sieben Treppenstufen führen über eine Rampe zum Sockel

Auf zahlreichen Fotos kann man im Netz diesen quadratischen, kubusartigen (?) Sockel sehen (Beispiele: a, b, c, d, e, f, g, h, i, j, k). Und ebenso das in den Boden eingelassene flache Eiserne Kreuz nach dem Umbau, also nach 1935 (Beispiele: a, b, c, d, e). 

"Verwirrte Freimaurerkritiker" von 1927 unterstellen  freimaurerische Symbolik am Tannenberg-Denkmal

Wie plausibel ist es nun, diesen zentralen Sockel als einen "Kubus" anzusprechen? Das muß noch weiteren Recherchen überlassen bleiben. Auf den ersten Blick zurückweisen möchte man diese These jedenfalls nicht mehr, seit man um die Deutungen der Krönung des Völkerschlachtdenkmals durch einen halbierten Kubus (7) weiß. Auch im Zentrum des Tannenberg-Denkmales könnte es sich um einen halbierten oder ganzen Kubus gehandelt haben, auf dem man - wie auf dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig - aus feierlichen Anlässen ursprünglich (d. h. ohne das Kreuz) Feuer hätte entzünden können.

Abb. 8: Tannenberg-Denkmal - Ehrenhof

Im folgenden soll zunächst nur noch zitiert werden, was Erich und Mathilde Ludendorff über dieses Tannenberg-Denkmal in ihren Lebenserinnerungen schreiben. Da es in diesem Beitrag nur um Freimaurerei und Okkultismus geht, wird zitiert - soweit möglich - unter Weglassung antisemitischer Bezüge. Über den Tag vor der Einweihung des Tannenberg-Denkmales schreibt Erich Ludendorff (33, S. 103):

Am Nachmittag war ich in Hohenstein, wo mir der Erbauer des Denkmals vorgestellt wurde. Ich kannte es noch nicht und machte mir auch nach den Plänen noch keine richtige Vorstellung von dem Denkmal. Leider habe ich mir die gegebenen Abmessungen nicht gemerkt; sie würden mir gewiß den Beweis noch erleichtert haben, den ich alsbald führte, daß das Denkmal eine Verhöhnung Deutschen Heldentums darstellt. (...) Freimaurer und, wie ich auch später feststellte, christliche Baumeister lieben es, durch Künstler unerkannt Deutsch-völkische Kraftäußerungen zu verhöhnen und ihr eigenes Wollen darzustellen. Um dies zu erkennen, gehört allerdings eingehendes Studium (...) freimaurerischer Symbolik, der Kabbalistik und ihrer Zahlenmystik dazu. 

Wären diese Worte in Bezug auf das Völkerschlachtdenkmal gesagt worden, könnten wohl heute die Freimaurer keinen Anlaß mehr sehen, ihnen zu widersprechen. - ? Natürlich ist "Verhöhnung" ein Wort, das die Freimaurer Rolf Affeldt und Frank Heinrich nicht benutzen (7). Sie empfinden es nicht als einen Hohn, wenn man als Freimaurer Nichtfreimaurern ein Denkmal voller freimauerischer Symbolik und voll freimaurerischen Hintersinns erbaut und dieselben es aufwändig und wiederholt feiern läßt, ohne über 90 Jahre lang diesen Nichtfreimaurern etwas über diese Symbolik und diesen Hintersinn zu sagen. Wer nicht Freimaurer ist, wird dies aber wohl schon auch als eine Verhöhnung aller Nichtfreimaurer, bzw. aller Nichteingeweihten empfinden können, ganz unabhängig von dem Sinn der geheimen Symbolik, die da ausgebreitet wird. Übrigens auch als eine Verhöhnung all derer Nichteingeweihten, die mit Geldspenden den Bau gefördert haben.

Eine Verhöhnung von Nicht-Freimaurern?

Ludendorff schreibt jedenfalls weiter (33, S. 105-110): 

Am 18.9. fand nun die Übergabe des Denkmals an das Deutsche Volk statt. Der Tag brachte wiederum recht Eigenartiges. (...) Meine Frau und ich sahen jetzt das Denkmal zum erstenmal. Es ist eine weite, mit hohen Mauern eingeschlossene Anlage, über die 8 schwere Türme hinausragen. Es liegt wie eine finstere Zwingburg auf Deutschem Lande; nicht das geringste ist Deutsch an ihm. Alle Erklärungen, die später für diesen Bau gegeben wurden, es sei wenigstens im Grundriß Nachahmung alter nordischer Anlagen, ist töricht. Auch auf alte Bauten in Dalmatien wurde hingewiesen. Alles bricht vor der Tatsache zusammen, daß über der Tür des Eingangsturmes, über der zunächst ein Schwert angebracht werden sollte, zehn Schwerter sich zeigten, die in einer Form verteilt waren, die jedem Kabbalakenner sofort den jüdisch-kabbalistischen Lebensbaum, das Zeichen jüdischer Weltherrschaft und des Unsterblichkeitwillens des jüdischen Volkes, erkennen ließ. Damit war das Denkmal zum Jahwehdenkmal zur Verhöhnung Deutscher Kraft und Deutschen Lebenswillens in der Zukunft gestempelt. (...) Erschüttert blickten meine Frau und ich uns an.

Den Bezug zum kabbalistischen Lebensbaum wird man nicht so ohne weiteres von der Hand weisen wollen und können. Dabei wäre noch zu klären, ob der hier gegebene Sinn dieses kabbalistischen Lebensbaumes plausibel gemacht werden kann.

Abb. 9: Der kabbalistische Lebensbaum (aus: 36)

Dies scheint der Fall zu sein (s. Abb. 9, bzw.: 36, S. 102). Jedenfalls wünscht man sich allmählich über das Tannenberg-Denkmal ähnliche Studien, wie sie über das Völkerschlachtdenkmal von Leipzig von Freimaurer-Seite aus seit 1993 veröffentlicht werden (7, 9). Erich Ludendorff schreibt weiter:

Nach der lange währenden Vorbeifahrt an den Fronten (der aufgestellten Krieger- und Regimentsvereine) fand nun noch eine Feier im Innern des Hofes der weiten Denkmalsanlage statt.
Durch die Eingangspforte, über der der kabbalistische Lebensbaum (...) an Stelle des ursprünglich geplanten Schwertes prangte, schritten wir in den inneren Hof. Auf den Umgängen auf halber Mauerhöhe zwischen den Türmen standen Abordnungen von Kriegervereinen, des Stahlhelms, des Jungdeutschen Ordens usw., alles Verbände, die mehr oder weniger freimaurerisch und römisch beeinflußt waren, mit ihren Fahnen. Posaunenkorps bliesen den Choral "Großer Gott wir loben Dich", evangelische Jungmännervereine sangen ihn. Die Jahwehfeier war fertig. Unter diesem Liede wurden Ketzer zum Scheiterhaufen geführt; und damit gar kein Zweifel über das Wesen der Denkmalsanlage sein konnte, wehten die Fahnen des Deutschen Ritterordens, der Deutsche heidnische Stämme Ostpreußens zu Ehren Roms vernichtet hatte, auf den Türmen. Das Ganze erschütterte mich tief, aber damit nicht genug; in der Mitte des inneren Hofes stand ein gewaltiger Kubus (...). Ihm gegenüber nahmen wir Aufstellung, und während die Musikaufführung weiterging, legte der Reichspräsident mit dem Gelöbnis der Treue gegenüber den toten Helden einen goldenen Kranz auf dieses Sinnbild der Jahwehherrschaft. Die Feier ist mir unvergeßlich geblieben, sie müßte dem gesamten Deutschen Volke tief in das Gedächtnis eingegraben sein und ihm zurückrufen, wohin es durch die Christenlehre kommen kann. (...)
Meine Frau schrieb nach der Rückkehr (...) sofort eine Abhandlung (...) "Das Jehovadenkmal bei Tannenberg". 

In Mänteln des Deutschen Ritterordens feierte die SS übrigens auch während des Dritten Reiches am Völkerschlachtdenkmal von Leipzig (7). Das Völkerschlachtdenkmal wurde übrigens ebenfalls unter Ausnutzung des jugendlichen Idealismus des nichtsahnenden deutschen Turnerbundes zu einer Freimaurerfeier umgestaltet (7). Mathilde Ludendorff schreibt in ihren Lebenserinnerungen (34, S. 174-176):

Am nächsten Tage, dem 18. 9. sollte nun die große Feier sein. Es regnete und stürmte etwas, wir selbst aber freuten uns der Tage an den Gedenkstätten, und mein Mann erzählte mir gar manches von jenen Tagen der Schlacht, das ihn neu bewegte. (...)
In dem Umhang, den er bei der Schlacht getragen hatte, bot er den schönen Anblick voller Frische. (...) Der Wagen wurde mit Blumen überschüttet. (...) 
Bald darauf herrschte der gleiche Jubel bei den großen Menschenmengen vor dem Denkmal. Wir aber erlebten indessen unser Erschrecken über das Denkmal selbst: 10 Schwerter waren an der Wand des Eingangstores in Form des heiligen Symbols der Freimaurerlogen, des kabbalistischen Lebensbaumes, angebracht! Welche Verhöhnung der Schlacht von Tannenberg. Nicht umsonst waren wir in die Kabbala eingeführt worden. "Dann ist auch sicher im Hof der Kubus der Gerechtigkeit", sagte mein Mann.

Diese Zitate sollen einmal so im Raum stehen bleiben. Man würde aber gerne von Freimaurerseite - aus heutiger Sicht - hören, warum diese Deutungen des Ehepaares Ludendorff gar so "verwirrt" gewesen sein sollen, als die sie nun über 80 Jahre lang dargestellt werden - heute immer noch auf Freimaurer-Wiki -, obwohl inzwischen bekannt ist, daß schon 1913 das größte Kriegerdenkmal der Welt mit einer Fülle freimaurerisch-okkulter Geheimsymbolik ausgestattet worden ist. Wie konnte man da 80 Jahre lang die Stirn haben, Freimaurerkritiker wie Erich und Mathilde Ludendorff - zumindest in dieser Sache - von vornherein für "verwirrt" zu erklären? Obwohl doch viele Freimaurer wissen mußten, daß diese Unterstellung der "Verwirrung" zumindest in diesem Punkt aus heutiger Sicht vollumfänglich als Lüge und Irreführung bezeichnet werden muß?

Steht nicht auch von Freimaurer-Seite aus eine Studie an - wie sie von christlicher Seite schon geleistet worden ist (35) -, in der man - so wie von christlicher Seite aus den Christentumskritikern Erich und Mathilde Ludendorff - die Schärfe der Bekämpfung, Beschimpfung und Verleumdung der Freimaurerkritiker Erich und Mathilde Ludendorff endlich einmal zurücknimmt? So wie man das von christlicher Seite aus den Christentumskritikern gegenüber schon längst getan hat (35)?

Wer seine Geschichte neu schreibt - und das tut die deutsche Freimaurerei zusammen mit Rolf Affeldt und Frank Heinrich (7) - muß sie konsequent und folgerichtig nach allen Richtungen hin neu schreiben.


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  1. Professor Pharos: Der Prozess gegen die Attentäter von Sarajewo. Nach dem amtlichen Stenogramm der Gerichtsverhandlung aktenmäßig dargestellt von Professor Pharos mit einer Einleitung von Josef Kohler. R.v.Decker's Verlag, Berlin 1918 (Scribd)
  2. Bading, Ingo: "Weiße Magie zugunsten unserer arischen Rasse ...". Die tausend Masken des Meisters Rudolf Steiner. Auf: GA-j!, 22.4.2011
  3. Lennhoff, Eugen: Internationales Freimaurerlexikon. 1932 (Internetausgabe)
  4. Dedijer, Vladimir: Sarajevo 1914. Prosveta, Beograd 1966 (serbisch). -  The Road to Sarajewo. Simon and Schuster, 1966, 550 Seiten (engl.). - Die Zeitbombe. Sarajewo 1914. Europa Verlag, Wien, Frankfurt, Zürich 1967 (deutsch)
  5. Affeldt, Rolf; Heinrich, Frank: Das Völkerschlachtdenkmal gibt sein Geheimnis preis. Nouvelle Alliance, Leipzig 1993
  6. Hans-Dieter Schmid: Völkerschlachtdenkmal, Völkerschlachtgedenken und deutsche Freimaurerei im Jubiläumsjahr 1913. In: Marlis Buchholz u. a. (Hrsg.): Nationalsozialismus und Region. Festschrift für Herbert Obenaus, Bielefeld 1996, S. 355-379
  7. Affeldt, Rolf; Heinrich, Frank: Testament der Freimaurer. Das Völkerschlachtdenkmal zu Leipzig. Helikon Joggers, Bartsch & Sippenauer, Leizpig 1999
  8. Affeldt, Rolf; Heinrich, Frank: Testament der Freimaurer. Das Völkerschlachtdenkmal zu Leipzig. MdG-Verlag, Leipzig 2000 (4. Aufl.) 2009 (224 S.); auch auf englisch: MdG-Verlag 2008
  9. Förster, Otto W.; Hempel, Günter Martin: Leipzig und die Freimaurer. Eine Kulturgeschichte. Taurus Verlag 2007 (Amazon)
  10. Ludwig, Karin; Erler, Michael: Tempel, Logen, Rituale. Die Geheimnisse der Freimaurer. Dokumentarfilm, Deutschland 2008. 44 Minuten. Ein Film der Neuen Mediopolis Filmproduktion GmbH Leipzig im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks. Ausgestrahlt auf: ARD, 20.8.200823.30 UhrPhoenix, 10.2.2009Schweizer Fernsehen, 7. und 9.6.20093Sat, 9. Juli 2009, 20.15 Uhr3Sat, 17.7.2011MDR, 12.6.2011Phoenix, 26.11.2011 (Google VideoVeoh)
  11. Süß, Alexander: Leipziger Freimaurer in Wort und Stein. Der Einfluss der Logen auf das Völkerschlachtdenkmal und die Verlagsstadt. Salier Verla, Leipzig 2009 (siehe Rezension von Ralf Julke)
  12. Heinrich, Frank: Architekt Clemens Thieme. MdG Verlag, Leipzig 2009 (90 S.)
  13. Erler, Michael: Das Geheimnis des Völkerschlachtdenkmals. (In der Reihe: Mitteldeutsche Wahrzeichen.) Dokumentarfilm, Deutschland, 30 Min. (Moderator: Axel Bulthaupt) MDR, 15.11.2011, 20.45 Uhr (Interview mit Frank Heinrich).
  14. Ullrich, Jens: Das Völkerschlachtdenkmal und die Freimaurer. Logenbrueder.de, 2005
  15. Treffpunkt Leipzig: Auf den Spuren der geheimnisvollen Freimaurer.
  16. Filmliste Geheimgesellschaften. In: Kino Okkult. Eine geheime Weltgeschichte im Zeitalter des Films.
  17. Janßen, Karl-Heinz: Tannenberg - Ein deutsches Verhängnis. Die Zeit, 23.9.1977
  18. Kallmeyer, Ernst: In Harmonie mit den Naturgesetzen. Die echte Geistes- und Körperpflege (mit einigen Abb., Illustrationen) Verlag der Buchhandlung Erdsegen, Brannenburg/Obb. 1908 (274 S.) (Themen: Esoterik, Krankheit, Gesundheit, Erkenntnis, Leid überwinden, Lebensernergie, Gott, Ehe, Fruchtesser, Ernährung, Nacktkultur)
  19. 17. Kallmeyer, Ernst; Kallmeyer, Hade: Künstlerische Gymnasik. Harmonische Körperkultur nach dem amerikanischen System Stebbins-Kallmeyer (mit 137 Abbildungen). Kulturverlag 1910 (184 S.)
  20. 18. Kallmeyer, Ernst; Kallmeyer, Hade: Harmonische Kultur. Monatsschrift für Körper-, Seelen- und Geistespflege. Kulturverlag 1911
  21. 19. Kallmeyer, Ernst: Ludendorff anti Freimaurerei, ein Schlag ins Wasser. Davidsstern, Hakenkreuz in ihrer wahren Bedeutung. Verlag Triasmus, Hamburg 1927 (31 S.)
  22. 20. Kallmeyer, Ernst; Kallmeyer, Hade: Dynamisches Atmen. 1928 (vgl. Wedemeyer-Kolwe, S. 167, Anm. 174)
  23. 21. Kallmeyer, Ernst: Leben unsere Toten? Eine Weltanschauung als Antwort. (Freie Religion/Lebensweisheit) Kultur-Aufbau-Verlag, Stuttgart 1946 (47 S.)
  24. 22. Wedemeyer-Kolwe, Bernd: "Der neue Mensch". Körperkultur im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Königshausen & Neumann, Würzburg 2004 (Google-Bücher) (520 S.)
  25. 23. Linde, Bernhard: Vril. Ahriman, Luzifer und die Vril-Kraft. MdG-Verlag, Leipzig 2000 (121 S.) (Amazon); "Ergänzte Neuauflage" (in Bearbeitung?)
  26. 24. Bading, Ingo: Das Dritte Reich - gesteuert von einem "geheimen Orden globaler Satanisten"? Zum Buch von Trevor Ravenscroft "Der Speer des Schicksals" (1972)GA-j!, 4.3.2011
  27. 25. Bading, Ingo: "Weiße Magie zugunsten unserer arischen Rasse ..."  Die tausend Masken des Meisters Rudolf Steiner. GA-j!, 22. April 2011
  28. 26. Bading, Ingo: Rudolf Steiner Zeuge satanistisch-ritueller Folterungen und Morde. GA-j!, 29. April 2011
  29. 27. Bading, Ingo: Rudolf Steiner Zeuge satanistisch-ritueller Folterungen und Morde II. GA-j!, 30. April 2011   
  30. 28. Tietz, Jürgen: Das Tannenberg Nationaldenkmal. Verlag Bauwesen 1999
  31. 29. Grünwald, Andreas: Das Reichsehrenmal Tannenberg. Auf: http://tannenberg-denkmal.de/ 
  32. 30. Springer, Andreas: Das Tannenberg-Nationaldenkmal. Internetseite.
  33. 31. Mühleisen, Christa: Generalfeldmarschall und Reichspräsident  Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorf und von Hindenburg. Sein Leben in Wort und Bild in 8 Teilen. 09.06.2006 
  34. 32. Koch, Christian: Der Hindenburgkult und das Tannenberg-Denkmal. Masterarbeit. GRIN-Verlag 2008 (Google Bücher
  35. 33. Ludendorff, Erich: Vom Feldherrn zum Weltrevolutionär und Wegbereiter Deutscher Volksschöpfung. II. Band: Meine Lebenserinnerungen von 1926 bis 1933. Verlag Hohe Warte, Stuttgart 1951
  36. 34. Ludendorff, Mathilde: Freiheitskampf wider eine Welt von Feinden an der Seite des Feldherrn Ludendorff. V. Teil von: Statt Heiligenschein und Hexenzeichen mein Leben. Franz von Bebenburg, Pähl 1967
  37. 35. Schnoor, Frank: Mathilde Ludendorff und das Christentum. Eine radikale völkische Position in der Zeit der Weimarer Republik und des NS-Staates. Diss. Deutsche Hochschulschriften, Kiel 1998
  38. 36. Bischoff, Erich: Die Kabbala. Einführung in die jüdische Mystik und Geheimwissenschaft. Leipzig 1923; zit. n. Marga Schiller: "Din". In: Am Heiligen Quell Deutscher Kraft, Folge 10, 20. 8. 1934, S. 394f

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