"Satanismus - Die unterschätzte Gefahr" - Ein Buch der Brüder Grandt aus dem Jahr 2000
Wenn das Buch der Brüder Grandt "Satanismus - Die unterschätzte Gefahr" aus dem Jahr 2000 (1; Abb. links) der letzterschienene grundlegend kritische und der - auch innerhalb der Behörden - verbreiteten Gutgläubigkeit zutiefst mißtrauisch gegenüberstehende allgemeinere Beitrag in Buchform im deutschsprachigen Raum zu diesem wohl nicht ganz unwesentlichen Thema darstellen sollte, dann wird es, so möchten wir meinen, Zeit für eine neue, aktualisierte Buchveröffentlichung zu diesem Thema. (Siehe auch unsere aktuelle Rezension auf Amazon.) (Wir werden uns noch weiter in der Literatur umsehen - aber vieles deutet schon jetzt darauf hin, daß es der letzterschienen Beitrag dieser Art ist.)
Gerade all die Internet-Diskussionen und -informationen vor allem aus öffentlichen "Magie-Foren", die wir in den Beiträgen auf unserem Blog in den letzten Wochen zusammen getragen haben, ergänzen dieses Buch aus dem Jahr 2000 und seine Überzeugungskraft ganz entschieden. Denn offenbar konnte im Jahr 2000 noch niemand in der Literatur auf öffentlich in den letzten Jahren im Netz geäußerte Insider-Berichte zurückgreifen, die so konkret sind wie allein schon jene wenigen, auf die wir bei ganz unsystematischer Google-Suche nach Suchworten wie "Ralph Tegtmeier" oder "Frater V.D." gestoßen sind. Wir möchten deshalb unseren letzterschienen Blogbeiträgen eine nicht gerade geringe Bedeutung für einen aktualisierten Kenntnisstand auf diesem Gebiet zusprechen.
Soweit übersehbar ist beispielsweise noch niemand ausführlicher dem implikationsreichen Umstand nachgegangen, der darin liegt, daß der Erstverleger - und mutmaßlich auch der Autor - des Bestsellers "Das schwarze Reich" ein Großmeister der satanistischen Freimaurerloge "Fraternitas Saturnis" ist und schon viele Menschen aufgrund seiner Techniken zur "Zombifizierung" in die Psychiatrie gebracht hat, wie auf Magie-Foren berichtet wird (siehe frühere Beiträge). Dies könnte auch viele Implikationen haben für die Geschichte des Dritten Reiches und des 20. Jahrhunderts insgesamt, denen der Autor von "Das schwarze Reich" in seinem Buch mit offenbar bis dato noch unbekannt vielen Insider-Kenntnissen nachgegangen ist.
Im folgenden aber noch einige wesentliche Daten, die man dem Buch von Guido und Michael Grandt (1) entnehmen kann.
Rituelle Mißhandlungen im Umfeld eines "germanofaschistischen Kultes"
Zwei Psychologinnen, die Überlebende ritueller Mißhandlungen therapieren (2 - 4), berichten unabhängig voneinander, daß diese Mißhandlungen im Umfeld eines "germanofaschistischen Kultes" geschehen würden, daß die Täter sich aber auch im christlichen Umfeld bewegen. Das erinnert an die "Odin-Loge", von der Jessie Marsson berichtet hat. Auf die Frage: "Wie sind Sie das erste Mal mit rituellem Mißbrauch in Kontakt gekommen?" antwortet die Diplom-Psychologin Michaela Huber im Jahr 2000 (1, S. 114):
Wenn das Buch der Brüder Grandt "Satanismus - Die unterschätzte Gefahr" aus dem Jahr 2000 (1; Abb. links) der letzterschienene grundlegend kritische und der - auch innerhalb der Behörden - verbreiteten Gutgläubigkeit zutiefst mißtrauisch gegenüberstehende allgemeinere Beitrag in Buchform im deutschsprachigen Raum zu diesem wohl nicht ganz unwesentlichen Thema darstellen sollte, dann wird es, so möchten wir meinen, Zeit für eine neue, aktualisierte Buchveröffentlichung zu diesem Thema. (Siehe auch unsere aktuelle Rezension auf Amazon.) (Wir werden uns noch weiter in der Literatur umsehen - aber vieles deutet schon jetzt darauf hin, daß es der letzterschienen Beitrag dieser Art ist.)Gerade all die Internet-Diskussionen und -informationen vor allem aus öffentlichen "Magie-Foren", die wir in den Beiträgen auf unserem Blog in den letzten Wochen zusammen getragen haben, ergänzen dieses Buch aus dem Jahr 2000 und seine Überzeugungskraft ganz entschieden. Denn offenbar konnte im Jahr 2000 noch niemand in der Literatur auf öffentlich in den letzten Jahren im Netz geäußerte Insider-Berichte zurückgreifen, die so konkret sind wie allein schon jene wenigen, auf die wir bei ganz unsystematischer Google-Suche nach Suchworten wie "Ralph Tegtmeier" oder "Frater V.D." gestoßen sind. Wir möchten deshalb unseren letzterschienen Blogbeiträgen eine nicht gerade geringe Bedeutung für einen aktualisierten Kenntnisstand auf diesem Gebiet zusprechen.
Soweit übersehbar ist beispielsweise noch niemand ausführlicher dem implikationsreichen Umstand nachgegangen, der darin liegt, daß der Erstverleger - und mutmaßlich auch der Autor - des Bestsellers "Das schwarze Reich" ein Großmeister der satanistischen Freimaurerloge "Fraternitas Saturnis" ist und schon viele Menschen aufgrund seiner Techniken zur "Zombifizierung" in die Psychiatrie gebracht hat, wie auf Magie-Foren berichtet wird (siehe frühere Beiträge). Dies könnte auch viele Implikationen haben für die Geschichte des Dritten Reiches und des 20. Jahrhunderts insgesamt, denen der Autor von "Das schwarze Reich" in seinem Buch mit offenbar bis dato noch unbekannt vielen Insider-Kenntnissen nachgegangen ist.
Im folgenden aber noch einige wesentliche Daten, die man dem Buch von Guido und Michael Grandt (1) entnehmen kann.
Rituelle Mißhandlungen im Umfeld eines "germanofaschistischen Kultes"
Zwei Psychologinnen, die Überlebende ritueller Mißhandlungen therapieren (2 - 4), berichten unabhängig voneinander, daß diese Mißhandlungen im Umfeld eines "germanofaschistischen Kultes" geschehen würden, daß die Täter sich aber auch im christlichen Umfeld bewegen. Das erinnert an die "Odin-Loge", von der Jessie Marsson berichtet hat. Auf die Frage: "Wie sind Sie das erste Mal mit rituellem Mißbrauch in Kontakt gekommen?" antwortet die Diplom-Psychologin Michaela Huber im Jahr 2000 (1, S. 114):
Vor neun Jahren durch eine Klientin, die zunächst Mißbrauchserfahrungen in der Familie schilderte, dann Erfahrungen aus dem Bereich Kinderprostitution/ -pornografie und rituellen Mißbrauch in einem intergenerationellen germanofaschistischen Kult.Offenbar ist noch niemand in der Literatur und im Netz genaueren Details zu den Hintergründen dieses "germanofaschistischen Kultes" nachgegangen. Da aber in "Das schwarze Reich" so obenhin offenbar und aufgrund von Insider-Kenntnissen genau von solchen Dingen die Rede ist, sollte dies dringend geschehen. Das ist eines der Hauptanliegen unserer Beiträge. Auf die Frage nach dem Zusammenhang zwischen rituellem Mißbrauch, Satanismus und anderen Glaubensgemeinschaften, Organisationen oder Weltanschauungen antwortete Frau Huber zusätzlich noch (1, S. 117) (Hervorhebungen nicht im Original):
Alles, was sich nur denken läßt. Besonders bekannt ist mir die Verbindung zwischen Alt- und Neonazis und Satanisten. Beide verbindet ja der Glaube an den Herrenmenschen und Untermenschen, an Ausmerzen und antisoziale Gewalt in jeglicher Form. Und eine sadistisch geprägte Nekrophilie. Ich betrachte das Ganze als sich überlappende Kreise. Doch die Verbindung Satanismus/ Faschismus erscheint mir die deutlichste.Dazu ist zu ergänzen, daß Satanisten, wie man an vielen Stellen sehen kann, ihre Opfer als "Sklaven" bezeichnen. Die Diplom-Psychologin Claudia Bommert, die Mißhandlungs-Opfer behandelt und therapiert (s.a. 4), antwortet auf dieselbe Frage (1, S. 117) (Hervorhebung nicht im Original):
Die Klientinnen kennen Satanisten, die auch Mitglieder christlicher Gruppen waren, die gleichzeitig an christlichen Initiationsritualen wie auch an satanistischen Ritualen teilnahmen. In mehreren Fällen sind in den Berichten meiner Klientinnen Verbindungen zwischen Satanisten und Nationalsozialisten erkennbar. Aus dem Krieg heimgekehrte Männer, hauptsächlich aus der SS, mißbrauchten Kinder auf rituelle Weise nach satanistischen Ritualen.In der SS gab es also Satanisten, die nach 1945 weiter arbeiteten.



