Montag, 21. Oktober 2013

Kirchen - warum sind sie rechtlich nicht ebenso gestellt wie andere Vereine auch?

Warum die bevorzugte "öffentlich-rechtliche" Stellung von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften?

Daß es heute überhaupt noch ein "Staatskirchenrecht" (Wiki a, b) gibt, sowie daß Kirchen und Weltanschauungemeinschaften einen "öffentlich-rechtlichen" (Wiki) Status einnehmen, anstatt daß sie einfach dem üblichen Vereinsrecht unterliegen, ist ein Überbleibsel der Tatsache, daß die modernen Staaten entstanden sind zur Zeit der Alleinherrschaft monotheistischer Religionen.*)

Der Monotheismus kennt keine Duldsamkeit gegenüber anderen Religion und Gottvorstellungen: "Kein Gott außer Gott", "Du sollst keinen anderen Gott neben mir haben". Viele Reiche der Antike kannten hingegen ein breites Nebeneinander von vielen Religionen, Kulten und Gottvorstellungen. Man denke an das Reich der Hethiter, an die Griechen, an Ägypten, an das Römische Reich.

Im Römischen Reich jedoch wurde die christliche Religion spätestens im Jahr 381 zur Staatsreligion erklärt. Es wurden alle andere Religionen verfolgt und unterdrückt. Die griechischen Tempel, die Bibliothek von Alexandrien wurden zerstört, die letzte heidnische Philosophin Hypathia von Alexandrien wurde von einem christlichen Pöbel zu Tode geschleift. - - - Damit beginnt in der abendländischen Geschichte das "Staatskirchenrecht".

In Deutschland geht das Staatskirchenrecht vor allem auf Otto den Großen zurück, der ja die Verwaltung des damaligen deutschen Reiches - im Gegensatz zu seinem Vater König Heinrich I. - auf das "Reichskirchensystem" stützte, in dem die Bischöfe der katholischen Kirche die wichtigsten Beamten seines Reiches wurden. Daraus ergab sich dann später der Investitutstreit, in dem der Papst in Rom eine reine Theokratie im Deutschen Reich aufrichten wollten, wogegen sich die deutschen Kaiser erbittert wehren mußten, wobei sich die ganze hochmittelalterliche "Kaiserherrlichkeit" aufrieb.

Nach der Reformation bildete sich der Grundsatz heraus "cuios regio, eius religio". Otto von Bismarck war dann einer der wichtigsten Reformer, was das Staatskirchenrecht betrifft: Durch die Einführung der obligatorischen Zivilehe und verschiedene Strafvorschriften (vgl. den „Kanzelparagraphen“) sollte der Einfluß vor allem der katholischen Kirche in der Gesellschaft zurückgedrängt werden. Aber natürlich waren davon auch die protestantischen Kirchen betroffen.

Aber der aller wichtigste Schritt erfolgte in Deutschland dann im Jahr 1919. Auf Wikipedia heißt es dazu:

Das „Weimarer System“ schrieb die Trennung von Staat und Kirche und die weltanschauliche Neutralität des Staates fest, beließ aber den Kirchen ihren öffentlich-rechtlichen Status und ihre gesellschaftlichen Mitwirkungsmöglichkeiten. Freilich war dieser Status nicht mehr exklusiv, sondern auf Antrag auch anderen Religionsgemeinschaften und sogar areligiösen Weltanschauungsgemeinschaften zu gewähren. Diese Prinzipien der von Parität und Toleranz geprägten „hinkenden Trennung“ sind bis heute geltendes Verfassungsrecht.
Anstatt daß also alle Kirchen und Weltanschauungsgemeinschaften einfach unter Vereinsrecht gestellt wurden, behielten oder bekamen sie überhaupt erst einen "öffentlich-rechtlichen Status". Dies wird in etwa so begründet (Wiki):
Die bevorzugte Behandlung von Religionen und Weltanschauungen und ein nachhaltiger Schutz zu ihrer freien Entfaltung werden noch als eine öffentliche Angelegenheit angesehen. Deshalb erlauben diese schwachen Formen der Trennung unter weitgehender Wahrung der weltanschaulichen Neutralität des Staates auch eine punktuelle Partnerschaft mit Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften.

Alles ganz hübsch formuliert, nicht wahr? 

Das sind also Überbleibsel des Bündnisses zwischen "Thron und Altar", das in Deutschland einstmals Otto der Große eingangen war. Dieses Denken geht davon aus, daß eine Religions- oder Weltanschauungemeinschaft mehr für die allgemeine Solidarität zwischen den Bürgern leistet, als ein Fußballverein, ein Kegelklub, ein Sinfonieorchester oder eine philosophische oder literarische Gesellschaft. Das ist im Grunde ein ganz unmöglich konstruiertes Denken. (Das übrigens auch noch auf der Ebene der "Europäischen Gemeinschaft" vorherrscht.) Für die Schweiz beispielsweise gilt heute:

Alle Kantone (außer Genf und Neuenburg) haben die evangelisch-reformierte und die römisch-katholische Kirche, neun Kantone außerdem die christkatholische Kirche öffentlich-rechtlich anerkannt. Vier Kantone (Bern, Freiburg, Basel-Stadt und St. Gallen) gewähren auch den jüdischen Gemeinden den öffentlich-rechtlichen Status. Alle anderen Religionsgemeinschaften haben sich privatrechtlich als Vereine oder Stiftungen zu organisieren. Momentan (September 2009) steht im Kanton Luzern die Anerkennung des Islams als Landeskirche zur Diskussion.

Da fragt man sich doch, warum sich nicht auch die anderen drei öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten, ähm, Entschuldigung, Kirchen dem privatrechtlichen Vereins- und Stiftungsrecht zu unterwerfen haben. Es ist nicht einzusehen, daß eine beliebige Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft einen rechtlich bevorzugten Status haben sollte gegenüber einem beliebigen anderen Verein. Ich behaupte: Die Kant-Gesellschaft und ein beliebiges Sinfonieorchester leisten erheblich mehr zur moralischen Fundamentierung unseres demokratischen Gemeinwesens, als irgendeine Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft. Zumindest nicht weniger.

Immerhin, das öffentlich-rechtliche Fernsehen glaubt, seiner Informationspflicht nachzukommen, indem es dieses Thema für eine Witzsendung benutzt (Yt2013). Das ist keine Gefahr für die Kirchen: Alle lachen und alles bleibt beim Alten.

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*) Für diese und alle Folgebehauptungen erbitte ich Korrekturen, falls ich falsch liegen sollte. Ich bin kein Jurist. Und ich finde das eine vergleichsweise "schwierige" Thematik. Deshalb ist hier vor allem mal versucht worden, "gesunden Menschenverstand" anzuwenden.

Freitag, 18. Oktober 2013

Hundert Jahre Völkerschlachtdenkmal - ein Grund zum Feiern?

Ein Völkerschlachtdenkmal-Verherrlicher und Freimaurer "geht vor Wut an die Decke ..." - Unser Blog hatte ihn doch nur gründlich gelesen und rezensiert ....

In Leipzig werden derzeit groß die "Feierlichkeiten" begangen aus Anlaß des hundertjährigen Bestehens des Völkerschlachtdenkmals. Heute ist der Höhepunkt. Die Zeitungen sind voll davon und berichten auch über die Geschichte dieses Denkmals. Ich habe jetzt nicht noch einmal umfangreicher überprüft, inwieweit dabei auf die freimaurerischen Hintergründe dieses Denkmals irgendwo hingewiesen wird und sie etwa gar kritisiert würden. Vielleicht die besten Sätze zum Thema finden sich in der TAZ von gestern:

... Den Koloss „Völkerschlachtdenkmal“ einfach in die Luft jagen. Warum nicht!

Das war ja auch unser Vorschlag schon vor zwei Jahren gewesen.

Abb. 1: Der okkulte Freimaurerkoloß "Völkerschlachtdenkmal" in Leipzig - Kriegsverherrlichung in krassester Form (Luftaufnahme von Junge Krueger 1957)

Denn die freimauererischen Hintergründe dieses kriegsverherrlichenden Denkmals hatten wir schon im Dezember 2011 auf Amazon und hier auf dem Blog anhand des Buches "Testament der Freimaurer" von Rolf Affeldt und Frank Heinrich sehr ausführlich besprochen (11/2011). Es gab dann einige freimaurernahe Kritiker unserer Ausführungen unter den Kommentaren dieses Blogs. Aber sonst gab es eigentlich vergleichsweise wenige Reaktionen auf diese Amazon-Rezension und die Blogbeiträge.

Im Januar 2013 war uns dann aufgefallen, daß es plötzlich den Verlag gar nicht mehr gab, in dem dieses Buch erschienen war, und der noch im November 2011 eine sechste Neuauflage desselben angekündigt hatte. Nämlich der sogenannte "MdG-Verlag" in Leipzig. Das war Anlaß für einen weiteren Blogbeitrag (01/2013). Und nun erhielten wir ausgerechnet in den letzten Tagen von einem gut unterrichteten Informanten Auskünfte über die Entstehung dieses Buches, über das freimaurerische und sonstige Umfeld zumindest eines der beiden Autoren desselben und über seine Reaktionen auf unsere Behandlung und Einordnung seines Buches.

Geplante Neuauflage nicht durchgeführt - nach unserer Rezension

Wir haben diese Auskünfte schon als Kommentare zum letztgenannten Blogbeitrag (01/2013) eingestellt. Doch da werden sie wohl kaum wahrgenommen. Deshalb hier noch einmal einiges Wichtigere daraus als eigener neuer Blogbeitrag.

In einer privaten Email war uns zuverlässig mitgeteilt worden, daß einer der beiden Autoren des Buches "Testament der Freimaurer" nach dem Lesen unserer Amazon-Rezension "vor Wut an die Decke gegangen" sei. Insbesondere da Amazon sich nicht habe dazu bewegen lassen, die Rezension zu löschen.

Offenbar haben also die von ihm vorgebrachten Argumente nicht ausgereicht, um Amazon zu einer Löschung zu veranlassen. Was uns gar nicht gefällt, ist, daß der Autor statt Löschung zu beantragen, bis heute nicht öffentlich und argumentativ geantwortet hat auf unsere Rezensionen - weder auf Amazon, noch hier auf dem Blog, noch anderswo.

Und es wird auch mitgeteilt, daß Zweifel daran bestehen, daß der bisherige Autor des MdG-Verlages, der seit 2001 nur unter verschiedenen Pseudonymen allein für diesen Verlag geschrieben habe, weiter publizieren würde oder die Arbeit des MdG-Verlages in anderer Form weiter fortführen würde. Offenbar ist da also jemandem durch unsere Rezension gründlich die Stimmung verdorben worden ...

Ebensowenig gefiel uns natürlich, daß die offizielle deutsche Freimaurerei nicht geantwortet hat bisher auf unsere Rezension - und daß der Rezensent flugs aus ihrem Internetforum hinausgeworfen wurde, weil man da seine Rezension schon kannte, wie gesagt wurde. (Die Rezension war freilich nicht der einzige Grund für den Rauswurf ... ) (Mehr dazu in einem früheren Blogbeitrag.)

Außerdem aber ist durch die genannten Zuschrift zu erfahren, daß der Leipziger MdG-Verlag, in dem das besprochene Buch herausgekommen war, seit Anfang 2012 nicht mehr existiert. Es habe aber keinen Druck von außen gegeben gegen den Verlag, noch würde eine unserer Annahmen hier auf dem Blog zutreffen, was das Verschwinden dieses Verlages betrifft. Es hätte interne Streitigkeiten gegeben, deshalb sei der Verlag aufgegeben worden. 

Diese Mitteilungen erreichten uns kurz vor dem Höhepunkt der Feierlichkeiten in Leipzig. Wo man unsere Kritik, soweit uns bekannt, bisher nirgendwo zur Kenntnis genommen hat. Zumindest öffentlich. Was ja auch wirklich das Zuträglichste ist für das Ansehen der Freimaurerei  in Leizpig und anderwärts.

Deshalb würde es uns glaubhafter erscheinen, wenn man sagen würde: Die offizielle deutsche Freimaurerei hat erkannt, daß die Publicity, die dieses Buch darstellt, für sie künftig zunehmend nach hinten losgeht. Und da war es dann für sie natürlich mehr als angenehm und gut, wenn es in dem MdG-Verlag nach mehr als zehnjähriger guter Zusammenarbeit so viele "interne Schwierigkeiten" gab, daß diese zur gänzlichen Auflösung des Verlages führten.

In einer weiteren Email verstrickte sich der Informant in Widersprüche. Einerseits schrieb er, daß das 1991/92 verfaßte Buch bei den Leipziger Freimaurerlogen anfangs gar nicht gut angekommen sei und erst nach und nach "akzeptiert" worden sei. Andererseits aber schrieb er, einer der beiden Autoren hätte zwar nie besonders viel Lust gehabt, den Kontakt mit den Leipziger Logen zu pflegen (also mit: Minvera / Apollo / Balduin zur Linde). Aber hätte dort ein paar Freunde gehabt und es hätte dort eine Menge Geld herumgelegen. Also was nun? Ein paar Leipziger Logenbrüder gaben eine Menge Geld, damit das Buch geschrieben und herausgegeben wurde und traten auch als Sponsoren des Buches öffentlich in Erscheinung. Aber von den Logen selbst wurde erst nach und nach "akzeptiert" - ?

Irgendwie klingt das alles nach altbekannten Verteidigungsstrategien. Einer der beiden Autoren hätte auch immer wieder sonstigen Ärger gehabt. Etwa wegen Verstrickungen mit - - - "Deutsches Reich (Exilregierungs)-Typen", so wird uns geschrieben. Oder mit Morddrohungen von "irgendwelchen Islamisten, denen er irgendwie ans Bein gepinkelt" hätte. Deshalb hätte er später Pseudonyme verwendet.

Die Leipziger Freimaurerlogen und der "Reichsfluscheiben"-Verherrlicher Axel Stoll 

Außerdem wird uns berichtet von einem Axel Stoll (geb. 1948) (Wiki, Psiram), von dem wir aus diesem Anlaß zum ersten mal hören. Dieser Axel Stoll behauptet laut Internetangaben, ehemaliger KGB-Offizier zu sein. Die Hohlerde-Theorie vertritt er. Pyramiden und Außerirdische sind ihm wichtig. Reichsflugscheiben. Und einer der "Anhänger" eines der beiden Buchautoren ist also dieser Axel Stoll gewesen, der an wöchentlichen Lesekreisen dieses Buchautors teilgenommen hat. Der Buchautor also so etwas wie ein (Logen-?)"Vorgesetzter" eines KGB-Offiziers? Stoll, so der Informant, wäre ein ziemlicher Spinner aber auf eine makabere Art unterhaltsam. Das werden also heitere Lesekreise sein oder gewesen sein, da in Leipzig. Es drängt sich bei Internetrecherche ziemlich bald der Eindruck auf, daß dieser Axel Stoll nur ein Propagandist ist und an das, was er da propagiert, selbst gar nicht glaubt. 

Diesen Eindruck hatte man ja schon bei so manchem "Neuschwabenland"-Phantasten (Wilhelm Landig etwa). Mit solchem "Geschichten" kann man Menschen manipulieren. Das scheinen nur Einstiegsdrogen zu sein für noch ganz andere - "Geschichten" und ganz andere Verblödung. Ebenso ja die Wihelm Landig-Romane. "Interessanterweise" kann man auf der Internetseite von diesem Axel Stoll für 100 Euro sein Buch kaufen "Die Schwarze Macht." Im Vorstellungstext heißt es:

Sehr spannend geschildert finden Sie, geehrte Leser, Informationen betr. der Zusammenarbeit des Templerordens mit der SS, über das Bormann-Imperium in Südamerika uvm..

Eine so direkte Verbindung von MdG-Verlags-Autoren mit solchen Kreisen hätten wir hier auf dem Blog ohne solche Hinweise ja nie gewagt anzunehmen. Und die Leipziger Logenbrüder konnten das alles also nach und nach akzeptieren. Außer daß das Buch "Testament der Freimaurer" irgendwann in den letzten Jahren aus dem Verkauf am Völkerschlachtdenkmal selbst herausgenommen hatte werden müssen. Das ist alles ja fast ein bischen viel Wasser auf unsere Mühlen.

Samstag, 5. Oktober 2013

"Wer hat bloß diesen Käse zum Bahnhof gerollt ..."

Ein Lied gegen jede Form von geballter Schwermut


Ein Stier ...
"Wer hat bloß diesen Käse zum Bahnhof gerollt", singen die deutschen Soldaten im Sommer des Jahres 1945 auf die neuen Machthaber.

So wird es jedenfalls dargestellt in dem bärbeißigen Roman "Der Major und die Stiere" von Hans Venatier (1903-1959) (Wiki) (1).

Es geschieht das in dem Kapitel "Alles Käse !" (1, S. 30-53).

An welche Typen und Geschehnisse man bei diesem Lied alles denken kann. Und ist es nicht notwendig, sich mitunter mit einem solchen Lied eine womöglich über viele Jahrzehnte hinweg angesammelte geballte Schwermut vom Leibe zu halten?

Darum sei in diesem Beitrag einmal auf dieses Lied hingewiesen in allen Versionen, die zugänglich sind. "Auf allen Kanälen", die einem möglich sind. - Aber, Achtung, leider ist das Lied ein Ohrwurm. Den darf man sich nur sehr dosiert zu Gemüte führen. -

... und die "Ami"
Es sei am Rande bemerkt, daß der Roman "Der Major und die Stiere" 1956 auch verfilmt worden ist. Allerdings besteht der dringende Verdacht, daß es sich dabei um keine besonders gelungene, also wertvolle, angemessene Verfilmung handelt.

Sollte aber einmal eine Film-Dokumentation erstellt werden über die Geschichte der Friedensbewegung oder über die Geschichte der Partei "Die Grünen", wäre dieses Lied sehr geeignet für die Titelmusik. Natürlich eignet sich dieses Lied auch als Titelmusik für die Behandlung zahlreicher weiterer zeitgeschichtlicher Entwicklungen und gehijackter gesellschaftlicher Bewegungen der weltweiten Zeitgeschichte seit etwa 1945 ..... Oder noch anders: Vielleicht ist dieses Lied erst die rechte deutsche Nationalhymne, nach der seit 1945 so nachhaltig gesucht wird - ?

Zugänglich ist es in einer Klavierfassung (Yt.). Beim Anhören kann man den "bedeutungsschweren" Text schon einmal mitsummen:
Wer hat bloß den Käse zum Bahnhof gerollt ?
Das ist 'ne Frechheit, wie kann man so was tun,
Denn er war noch nicht verzollt !
Die Polizei hat sich hineingelegt,
jetzt ist sie böse sehr und grollt,
Ja wer hat bloß den Käse zum Bahnhof gerollt.
Außerdem ist das Lied zugänglich in zwei historische Fassungen mit originalem Gesang aus dem Jahr 1926 (Yt.1, Yt.2). Der Erläuterungstext lautet:
"Dieser Nonsens-Schlager wurde von Franz Strassman verfaßt. Die vorliegende Aufnahme entstand etwa im Mai-Juni 1926 in Berlin, den Refrain singt Max Kuttner."
Es ist anwendbar auf eine große Fülle von zum Bahnhof gerolltem Käse.

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  1. Venatier, Hans: Der Major und die Stiere. Roman. Düsseldorf 1953 (6. Auflage), 1955 (Google Bücher), 1983 (Google Bücher)

Beliebte Posts (*darunter finden sich leider selten neuere Beiträge*)

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