Mittwoch, 2. März 2011

CIA-Sexsklavinnen für Spitzenpolitiker?

Angela Lenz und Jessie Marsson in Deutschland - Cathy O'Brien in den USA

Der Staatssicherheitsdienst der DDR, die Stasi, verwendete weibliche Informelle Mitarbeiter (IM), um in der Spionage tätig zu sein, und damit sie sich für diese Spionage auch prostituierten. Zugleich gab es offenbar wie im Westen satanistische Freimaurerlogen und ihnen zugehörige inzestuöse Familien, in denen trauma-basierte multiple Persönlichkeiten programmiert worden sind, die unter anderem für Tätigkeiten in der Prostitution besonders geeignet sind (siehe z.B. "Isis, die Fürstin der Nacht") (1). Da, wie wir gleich zeigen werden, westliche Geheimdienste offenbar in gar keiner anderen Weise gearbeitet haben und arbeiten, bekommt man durch den folgenden Lehrfilm der Stasi (ab Minute 2'20) sicherlich auch so ein wenig einen Eindruck davon, welche Art zynischer Lehrfilme man beim CIA (beim BND?) oder anderen westlichen Geheimdiensten wird voraussetzen müssen *):


Aber weder George Orwell mit seinem "Der Große Bruder ist überall", noch Aldous Huxley mit seinem "Schöne neue Welt" konnten sich auch nur ansatzweise ausreichend vorstellen, mit welchen Methoden Hintergrund-Mächte schon zu ihrer Zeit und heute noch viel ausgefeilter tatsächlich arbeiten. Auch ein Josef Stalin und alle Methoden der stalinistischen Geheimpolizei scheinen Pippifax zu sein, muten hochgradig dilettantisch an im Vergleich zu dem, was der CIA und was satanistische Hochgradfreimaurer und Jesuiten - offenbar - betreiben.

Von Willy Brandt über Michael Friedman zu Silvio Berlusconi

Wir wissen inzwischen von so vielen Politikern ähnliches. In offiziellen Biographien von Willy Brandt wird es inzwischen nirgendwo mehr versucht zu vertuschen, daß die engsten politischen Berater von Willy Brandt demselben ständig neue Frauen zuführten, zuführen mußten. Gegenwärtig sind die Verhältnisse rund um Silvio Berlusconi in aller Munde. Und in diesem Zusammenhang ist auch ein Artikel beim Kopp-Verlag erschienen (2). Da erfahren wir zum Beispiel:

Der Berliner "Rotlicht-Prinz" Steffen J., in Berlin eher unter dem Namen "Prinz vom Stutti" bekannt, begann seine "Karriere" zu Zeiten Willy Brandts (SPD). Steffen J. musste Brandt und dessen Parteifreunden die Prostituierten besorgen, nachdem Politiker wie der Berliner Senator Heinrich Albertz und Erich Mende nach Besuchen im Berliner Edelbordell "Pension Clausewitz" erpresst worden waren. Die Politik brauchte fortan einen verlässlichen Gehilfen, der die Verbindungen zur Damenwelt diskret zu regeln vermochte. Steffen J. war damals jung und kannte viele lebensfrohe Damen. Seither hat Steffen J. mit den ihn umgebenden Frauen in Berlin und Bonn Karriere gemacht. Zu ihm kamen über Jahrzehnte die Mächtigen mit ihren ausgefallenen Wünschen aus dem Auswärtigen Amt, dem Kanzleramt, dem Bundestag und dem Bundeskriminalamt.

Der Autor Udo Ulfkotte ist nicht unser Geschmack. Schon wegen solcher abfällig-zynischen Redeweise wie eben von den "lebensfrohen Damen", und daß ihr Zuhälter "jung" gewesen sei. Eine solche abfällige, zynische Art, über das Geschlechtsleben zu reden, findet sich in den Büchern von Udo Ulfkotte - leider - immer wieder. Weshalb wir sie sehr bald wieder weitgehend ungelesen weggelegt haben. Das heißt aber nicht, daß alle Informationen, die Udo Ulfkotte über Hintergrundmächte gibt, unseriös sein müssen.

Peter Hartz, Bundestagsabgeordnete und Prostituierte

Leider ist der eben zitierte Artikel derzeit nicht mehr so ungekürzt im Netz zu lesen wie zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung. Denn da stand noch vieles weitere Wichtige drin. Vor allem wurde noch gründlicher dargelegt, daß offenbar der Bundestag solche inoffiziellen Kontakte zum Berliner Rotlichtmilieu pflegt, um die Abgeordneten vor Erpressung schützen zu können. Und es war (wohl) auch von ähnlichen Verhältnissen im EU-Parlament die Rede. Und alles dies sei von Steuergeldern (mit-)finanziert. Weiter wird berichtet:

Erinnern Sie sich noch an die "Friedman-Affäre", an osteuropäische Zwangsprostituierte und Kokain? Damals war Otto Schily (SPD) deutscher Innenminister. Sofort nach dem Bekanntwerden der "Friedman-Affäre" zog der damalige Innenminister die Ermittlungsakte an sich. Denn als Kunde der Zwangsprostituierten tauchten dort neben Michel Friedman eben auch mehr als 160 weitere bekannte Namen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Medien auf (unter ihnen ein Fußballtrainer, drei Fußballer der Bundesliga, zwei Schlagersänger, 17 Politiker, acht Unternehmer und 34 Journalisten). Manch einer, der heute über die Call-Girl-Affären von Berlusconi die Nase rümpft, stand 2003 selbst auf der von Schily beschlagnahmten Liste, die bis heute wie ein Staatsgeheimnis gehütet wird.

(Uns verstärkt sich zunehmend der Eindruck, daß Otto Schily schon ziemlich früh in seinem Leben einen ziemlich hohen Rang in irgendwelchen Hierarchien der Hintergrundmächte eingenommen haben muß. Seine ganze menschliche Art und alles, was er im Leben getan hat, seine nonchalanten Kontakte zum deutschen Terrorismus und schließlich seine "Wende" [?] zum Polizeiminister legen das nahe.) Zahlreiche andere, ähnliche Fälle können natürlich genannt werden. Erinnert sei doch etwa nur an die bekannten Verhältnisse um Peter Hartz (Wikip.).

Forscht man nun jedoch weiter, dann mutiert die hochgradig lächerliche Affäre um Monika Lewinsky und Bill Clinton zu einer bloßen Verhöhnung der Öffentlichkeit, falls stimmen sollte, was Cathy O'Brien in "Die TranceFormation Amerikas" schreibt über die Verhältnisse, die - auch - rund um Bill Clinton herum herrschten - und damit sicherlich immer noch herrschen. Übrigens berichtet sie, daß Marilyn Monroe bloß eine herumgereichte Sexsklavin unter Spitzenpolitikern gewesen sei und in diesen Zusammenhängen ermordet worden sei. Nichts von dem, was man über den Fall Marilyn Monroe weiß, widerspricht einer solchen These. Und fast alles spricht dafür.

Cathy O'Brien (geboren 1957)
 
Cathy O'Brien behauptet von sich, ebenfalls eine ehemalige, trauma-programmierte "Sex-Sklavin" für mehrere amerikanische Präsidenten und viele amerikanische Senatoren gewesen zu sein (3), ein sogenanntes "Präsidenten-Model". Sie ist Jahrgang 1957. Das engl. Wikipedia stellt sie derzeit noch als weitgehend unglaubwürdig hin. Aber das ist unser Eindruck nicht.  Schon die völlig geschmacklos-oberflächliche Art, in der die FAZ 2005 dieses Buch behandelt hat, eine Art, die in keinem Fall angemessen ist, läßt in einem die Ahnung entstehen, daß an diesem Buch sogar sehr viel daran sein muß. Und daß auch in der FAZ Vertuscher rituellen Mißbrauchs sitzen. Dazu sind die Erinnerungen von Cathy O'Brien einerseits viel zu ernst, aber auch viel zu "dicht", zu "detailliert", zu kenntnisreich, zu facettenreich. Und vor allem: Sie zeigen viel zu viele Parallelen auf etwa zu jenen von Angela Lenz in "Vater unser in der Hölle", Jahrgang 1960. Ein Buch, dessen Authentizität, soweit man sieht, nirgendwo angezweifelt wird (4). Schon deshalb ist es völlig unangebracht, das Buch von Cathy O'Brien von vornherein so zu behandeln, als handle es sich bloß um eine "Juxstory".

Anhand vieler Anhaltspunkte, die wir hier nicht alle aufzählen wollen, erscheint uns der FAZ-Artikel verräterisch und durch und durch peinlich. Selbst wenn kein Wort wahr wäre von den Erinnerungen von Cathy O'Brien, wenn alles einfach nur einer "reichen Phantasie" entsprungen wäre, so wäre doch allein der Tonfall, in dem diese Phantasien wiedergegeben werden, noch ein dem Gegenstand so angemessen ernsthafter, würdiger, daß der Tonfall, in dem in der FAZ über solche Erinnerungen geschrieben wird - übrigens ohne Autorenangabe - schon für sich verräterisch ist. Geradezu so, wie ein Täter  - sehr kindisch - auf so etwas regieren würde ("Hahaha, wie kommt die bloß auf so was!"). Zumindest müßte man einfach nur ernsthaft Mitleid äußern für die schlimmen Phantasien, die die Buchautorin mit sich herumträgt, und die - zum Glück für unsere Gesellschaft - nun doch nicht der Wirklichkeit entsprechen.**)

Eine verräterische Rezension in der FAZ (2005)

Die Familie von Cathy O'Brien (alle vier Fotos unseres Beitrages stellen Cathy O'Brien nach ihrer Flucht an die Öffentlichkeit dar) ist katholisch. Und sie stand (wie ihre Eltern und Großeltern) im Dienst der Freimaurerei. Aber zugleich auch im Dienst der katholischen Kirche und des Jesuitenordens und schließlich im Dienst der CIA. Der CIA machte die Eltern reich dafür, daß diese dem CIA ihre Kinder überließen. Die Häuser ihrer Großeltern, so berichtet Cathy O'Brien, waren jeweils zugleich die Versammlungsorte der örtlichen Freimaurerloge. Sowohl väterlicher- wie mütterlicherseits stammt sie - offenbar genauso wie Angela Lenz - aus Familien mit generationenübergreifendem, systematisch betriebenem und (von der Loge, von der Kirche) gefördertem, bzw. gedecktem und toleriertem Inzest und Kindesmißbrauch -  von Geburt an.

"Vater unser in der Hölle" handelt, wenn man genau hinschaut, von exakt den gleichen Verhältnissen, wenn auch hier - aus der begründeten Angst aller Beteiligten (der Überlebenden, der Autorin und der Therapeutin) - nicht so offen wie von Cathy O'Brien Namen, Orte, berufliche Stellung und so weiter der Täter genannt werden. Aber bei beiden finden Vergewaltigungen von Seiten so gut wie aller männlicher Verwandten statt, fast von Geburt an. Von Vater, Onkel, Schwager, allen halt. Oft auch von Nachbarn oder von dem Gemeindepfarrer. (So ähnlich übrigens alles auch bei "Isis" in Thüringen zu gleicher Zeit.) Bei beiden geben die Mütter ihren Kindern keinerlei Schutz, sicherlich deshalb, weil sie selbst multiple und Überlebende rituellen Mißbrauchs sind.

Der Mißbrauch von Frauen durch Männer-Bünde, Geheimdienste und Lobbygruppen

Man will das alles nicht glauben. Doch wenn man sich Tatsachen wie die eingangs angedeuteten vor Augen führt, und wenn man weiter recherchiert, überhaupt die Inhalte der früheren Beiträge dieses Blogs auf sich wirken läßt, wird man auch für diese Zusammenhänge sicherlich wieder - wieder - viele weitere, die Plausibilität vergrößernde Tatsachen finden.

Und damit entsteht der starke Verdacht, daß die Freimaurerei und der Jesuitenorden schon seit vielen Jahrhunderten mit durch Inzest, sadomasochistische Zwangsprostitution, Gruppenvergewaltigungen, Sodomie, Kinderporno-Produktion, rituellen Verängstigungen aller Art von Geburt an multiple gemachten und deshalb trauma-basiert "programmierbar" gemachten und damit seelisch völlig versklavten, abhängig gemachten Sex-Sklavinnen und -Sklaven arbeiten. Die Schlüssel zu abrufbaren Verhaltensprogrammierungen (oft auf dem Gebiet des Geschlechtslebens) können entweder katholischer Art sein oder nach der Art der in der CIA benutzten (kabbalistisch). Und die Sklavinnen und Sklaven werden von Vertretern der einen Lobbygruppe an Vertreter der anderen Lobbygruppe gerne und mit zynischen Witzen weitergegeben, wie Cathy O'Brien berichtet.

Es werden diese Techniken übrigens, so darf man annehmen, auch zum Geheimwissen der Priesterkaste von Tibet gehören.

Was George Orwell nicht zu träumen wagte ...

Und man fragt sich zunehmend intensiver: Was ist eigentlich das "große" "Geheimnis" der Freimaurerei? Das man dann nur in den Hochgraden erfährt? Und wenn es schlicht und einfach nichts als ein völlig verrücktes okkult-satanistisches, moralisch völlig enthemmtes Weltbild ist?

Es gibt unzählige Videos im Netz von und mit Cathy O'Brien, von denen man sich sicher noch einmal einige genauer ansehen muß (zum Teil finden sich auch welche mit deutschen Untertiteln).

Gewiß: Allmählich wird man vielleicht auch den Schreiber dieser Zeilen für völlig abgedreht und verrückt geworden halten. Was aber, wenn dies nicht der Schreiber dieser Zeilen ist und jene, die sonst solche Behauptungen wie die hier behandelten, aufstellen, sondern wenn es in unserer Welt wirklich solche Verhältnisse gibt, Verhältnisse, auf die weder George Orwell, noch Aldous Huxley in ihren verrücktesten Träumen gekommen sind? Eine "Animal Farm" von viel abstruserem Ausmaß? - Was dann? Ja - - - was dann?

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Eine gute Zusammenfassung der Erinnerungen von Cathy O'Brien auf Deutsch findet sich auch hier (mit vielen Fotos auch der Täter): Cover Up Newsmagazine. Siehe auch: Mosquito-Verlag.de, Trance-Formation.com

*) Cathy O'Brien berichtet von zwei CIA-Lehrfilmen, bei denen sie "mitwirken" mußte (3, S. 155): "How to Divide a Personality" und "How to Create a Sex Slave".

**) (Ergänzung 8.3.11:) Der letzte Satz ist der verräterischste, weil er zum Schluß den Versuch macht, historisch zu relativieren und zu sagen: Was wollt Ihr denn? Selbst wenn es wahr wäre: Leibeigenschaft war viel schlimmer. Dieser Satz ist sehr, sehr verräterisch ... Er sagt vieles über den nicht genannten Autor dieses Artikels. Der Satz lautet:
Schon der Leibeigene aber war kein psychologisches Rätsel, sondern eine geschichtliche Obszönität, neben der noch die wirrste Koksphantasie aus „Trance Formation of America“ zum Disney-Cartoon verblaßt.
Dieser Satz stimmt bezüglich durchschnittlicher Leibeigener schlichtweg nicht. Aber das ist gar nicht der Punkt. Es ist in der Tat so: Angesichts des ungeheuerlichen Inhalts dieses Buches möchte man am Ende sagen: Nein. Das kann alles nicht stimmen. Wenn man sich dann aber an diese Rezension erinnert, dann muß man sich unwillkürlich sagen: Wenn ein solches Buch so rezensiert werden kann, dann ist gerade diese Rezension der sicherste Anhaltspunkt dafür, daß die Inhalte dieses Buches tatsächlich der Wahrheit entsprechen. Und dann kann man nur sagen: "... Uff."
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  1. Jäckel, Karin: Isis, die Fürstin der Nacht. Als Kind in den Fängen einer satanistischen Sekte. (Erstauflage 2003) Bastei Lübbe Taschenbuch, 3. Auflage, Köln 2007
  2. Ulfkotte, Udo: Sex auf Kosten der Steuerzahler: Die Bordellbesuche unserer Politiker. Auf: Kopp-Online, 21.1.2011 (frei einsehbar nur in gekürzter Version)
  3. O'Brien, Cathy; Phillips, Mark: Die TranceFormation Amerikas. Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter Mind Control. 4. verbesserte Ausgabe, Mosquito Verlag, Potsdam 2008 (Google-Bücher)
  4. Fröhling, Ulla: Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Mißbrauch in einer satanischen Sekte zerbrach Angelas Seele. Zuerst erschienen 1996. Bastei Lübbe Taschenbuch, 7. Auflage Köln 2010 (6. Aufl. 2009: Google Bücher). (s.a. die Internetseite zu diesem Buch.)

1 Kommentar:

femisto hat gesagt…

vielen dank für eure arbeit. ich bleibe auch fest an dem thema dran. wäre schön, wenn sich ein paar leute zusammen täten. bin gerade dabei, eine veröffentlichung für facebook zu machen. habe euren artikel auch gleich geteilt. vielleicht hab ich ja doch nicht umsonst psychologie studiert und nie für geld gearbeitet, sondern immer weiter vom leben gelent. kann nur besser werden. ich wüßte gen, was heute mit kelly ist. sie ist doch schon 33. alles liebe - angelika van coevenhoven

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