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Dienstag, 22. März 2022

Deutsche Waffen, deutsches Geld morden mit in aller Welt

"Jüdischer Krieg?"

Aus der Ukraine geflohene Juden feiern in Berlin das Purim-Fest. In der Presse wird das heraus gestellt (1). Haben geflohene Ukrainer nichts zu feiern? Nein, sie haben nur wenig zu feiern. Hat man jemals von Kriegsflüchtlingen gehört, die noch während eines Krieges, um dessentwillen sie geflohen sind, zu feiern anfangen? Aber es gibt immer wieder Neues unter der Sonne. Man muß für kulturelle Unterschiede Verständnis haben.

Vielleicht feiern jetzt auch deutsche Männer, denen die auf dem Heiratsmarkt schon seit Jahrzehnten angepriesenen osteuropäischen Frauen nun in Scharen - und ganz ohne ihre griesgrämigen Männer, Brüder und Väter - in die Arme getrieben werden. Greift also zu, ihr deutschen Männer.*)

Abb. 1: Deutsche Kleinwaffen-Exporte 2007 (Wiki)

Diese Flüchtlingswelle birgt ganz neue "Potentiale" in sich.  Die "Jüdische Allgemeine" freilich meint, der Krieg in der Ukraine könne - angesichts der mehr als auffälligen Unterstützung der Ukraine und ihres jüdischen Präsidenten durch prominente Juden, durch jüdische Journalisten, Schauspieler, Wirtschaftsbosse in der Ukraine und weltweit (Pintschuk, Harari, aktuell gerade Mila Kunish, Ashton Kutsher ...) - als ein "jüdischer Krieg" wahrgenommen werden (2).

Ei, bewahre. Daß Kriege von Juden angezettelt werden, haben die Nazis gesagt. Das kann unmöglich stimmen. Kriege werden von Russen angezettelt. Oder von Deutschen. Aber nicht von Juden.  Natürlich, es gibt prominente Vertreter deutscher, rechtskonservativer Parteien, die es richtig finden, wenn deutsche Soldaten - zur Not - auch "für Israel sterben" (unser herzliebster Alexander Gauland beispielsweise).  Und die Propaganda des Putin-Regimes nutzt solche Äußerungen natürlich aus, um - wie die "Jüdische Allgemeine" ganz allgemein ausführt - auch den Krieg in der Ukraine schon ansatzweise als einen "jüdischen Krieg" darzustellen. Was er natürlich gar nicht ist.  Das Putin-Regime würde in einem Atemzug sagen, das Regime in der Ukraine sei sowohl ein Nazi-Regime wie es ein jüdisches Regime sei, denn es bestünde ...  (2)

"... aus Rechtsradikalen, weil es die Verehrung eines ukrainischen "Nationalhelden", des "Freiheitskämpfers" und zeitweiligen Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera (1909-1959), im eigenen Land duldet, es ist jüdisch, weil einzelne politische Führer jüdischer Herkunft sind (...). Der Westen, dem sich die Ukraine annähern wollte, wird ohnehin sowohl mit dem Faschismus als auch mit "jüdischer Dominanz in der Welt" in Verbindung gebracht."

Nun, die neue (gewollte) Welt der "Unübersichtlichkeit". Nazis, Bolschewisten, Juden, alles geht bunt durcheinander.  Nun, dennoch möchte man nicht jemand sein wie der ukrainisch-jüdische Oligarch Wiktor Pintschuk (geb. 1960) (Wiki), der solche Propaganda-Sendungen finanziert wie die derzeitigen Stellungnahmen des israelischen Historikers Yuval Noah Harari (geb. 1976) (Wiki), der die Deutschen auffordert, sich nicht mehr als Nazis zu fühlen und die Ukraine standhafter zu unterstützen. Das hat so viele Untertöne zugleich, daß einem das doch mehr als peinlich vorkommen könnte. Man könnte sich ja geradezu bloßgestellt vorkommen.

Gerade geht durch die Presse, die Mehrheit der Deutschen wäre für mehr Waffenlieferungen an die Ukrainer. Ach so? Sind Leute, die gegen Waffenlieferungen sind, schon wieder in der Minderheit?  Die Mehrheit der deutschen Journalisten ist ja offenbar auf jeden Fall für mehr Waffenlieferungen. Die Mehrheit der deutschen Politiker erst recht. Hurra, sterben für die Freiheit der Ukraine. Hurra, sterben für die deutsche Freiheit. Hurra, sterben für die Freiheit Europas. Hurra, sterben für die Freiheit der Welt. Hurra. Endlich wieder Krieg. Endlich, endlich, endlich. 

In der Ukraine leben (/ lebten) knapp 42 Millionen Menschen. Davon waren 2014 67.000 Juden. Das sind ... 0,14 Prozent. Diese 0,14 %-Minderheit stellt derzeit den ukrainischen Präsidenten und schon seit Jahren den zweitreichsten und politisch einflußreichen Oligarchen der Ukraine, Viktor Pintchuk, der mehrere ukrainische Fernsehsender besitzt, und der zugleich hervorragend international vernetzt ist (Clinton, Obama, Spielberg und wie sie alle heißen), und der seit Jahren für den Beitritt der Ukraine zur NATO arbeitet, und dem es dabei nicht gelungen ist, die Ukraine friedlich durch diese sonderbaren Zeiten zu lotsen. 

Und die Jüdische Allgemeine titelt "Jüdischer Krieg?"

Selenskyj ein Bauer im Schachspiel des jüdischen Oligarchen Kolomojskyj

Ergänzung [27.3.22]. Schon im Dezember 2021 konnte man in der "Jüdischen Allgemeinen" lesen von

Selenskyjs Fernsehserie "Diener des Volkes", die zwischen 2015 und 2019 im Sender 1+1 des jüdischen Oligarchen Ihor Kolomojskyj ausgestrahlt wurde

Womit wir noch einen jüdischen Oligarchen in der Ukraine hätten. Na so was. Ihor Walerijowytsch Kolomojskyj (geb. 1963) (Wiki). Kolomojskyj ist zwar in der Ukraine aufgewachsen, hat aber lange in der Schweiz gelebt und lebt heute in Israel. Wir lesen über ihn (Wiki):

Er galt lange Zeit als ein Unterstützer der früheren ukrainischen Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko. Bei den Präsidentschaftswahlen 2010 unterstützte er allerdings ihren Wahlkampf nicht mehr. Nach dem Amtsantritt von Wiktor Janukowytsch geriet er zunehmend unter Druck der ukrainischen Behörden und lebte bis zum März 2014 vorwiegend in der Schweiz und in Frankreich am Genfersee.  Da Kolomojskyj die Mehrheit an der Fernsehgruppe 1+1 besitzt, bei der Wolodymyr Selenskyj unter Vertrag stand, wurde schon vor dem Präsidentschaftswahlkampf 2019 gemutmaßt, Selenskyj sei ein von Kolomojskyj gesetzter "Bauer im Schach". Seit Mai 2019, nach Selenskyjs Sieg bei den Präsidentschaftswahlen, ist er laut UNIAN wieder in der Ukraine zurück.

Hoppla, so steht es auf Wikipedia. 

Julija Timoschenko hatte man von der Ferne längere Zeit als eine ehrenwerte Politikerin wahrnehmen können. Ausgerechnet ihr wurde dann plötzlich die Unterstützung entzogen. Und zwar zugunsten eines solchen Komikers wie Selensky. Den der jüdische Oligarch aus dem Ausland heraus mächtig gemacht hat, und mit dessen "Machtergreifung" er es dann auch wagen kann, aus dem Ausland in die Ukraine zurück zu kehren.

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*) [31.3.22] Heute scheint keine zynische Bemerkung mehr möglich zu sein, die nicht schneller von der Wirklichkeit eingeholt wird als man es sich vorstellen könnte (4):

In den Medien gibt es vermehrt Berichte über verschwundene Frauen und Kinder. (...) Schon jetzt steigt die Anzahl von ukrainischen Prostituierten in Europa, ebenso wie ihr Handel und ihre Ausbeutung. Schlagworte wie "Ukraine" und "ukrainische Mädchen" sind laut Migrant Women Network bereits auf Pornografie-Websites im Trend, und wir sehen Käufer von Frauen in der Prostitution, die den Krieg in der Ukraine feiern, weil er mehr Frauen und Mädchen in dieses gewalttätige System treiben wird. (...) Es gibt ein gut strukturiertes Netzwerk von MenschenhändlerInnen in Deutschland, Europa und weltweit, die Kinder jahrelang unentdeckt versteckt halten und sie ausbeuten, ihnen Gewalt antun, sie vermarkten und damit zerstören.

Kriege werden seit über hundert Jahren inszentiert, um Menschen zu traumatisieren und sie willfähriger und abwehrloser zu machen, damit sie geheimen, pädokriminellen, international und geheimgesellschaftlich organisierten Ausbeutungs- und Zwangssystemen auch künftig keinen nachhaltigen Widerstand leisten können. So wie es einen solchen nachhaltigen Widerstand seit hundert Jahren nicht gab und wie er immer wieder unterlaufen und entmutigt wird (GAj!, 2017).

________________

  1. https://www.dw.com/de/purim-in-berlin-j%C3%BCdischer-karneval-nach-flucht-aus-der-ukraine/a-61167403 
  2. https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/ein-juedischer-krieg/ 
  3. https://www.juedische-allgemeine.de/juedische-welt/der-praesident-als-serienstar/
  4. Oranus Mahmoodi: Die einen ziehen in den Krieg, die anderen werden verkauft - Interview mit Gesa Birkmann von Terre de femmes, 24.3.22, https://hpd.de/artikel/einen-ziehen-den-krieg-andere-werden-verkauft-20230

Samstag, 23. Februar 2013

Neuerscheinung vom Blogautor


Eineinhalb Jahre ist es her, daß wir hier auf dem Blog angekündigt hatten:
In Vorbereitung ... Ein Dokumentationsband wenig bekannter zeitgenössischer Stellungnahmen zu Satanismus und Geheimpolitik der 1930er Jahre.
Und zwar in dem Blogartikel: "Zwei bedeutende Satanismus- und Okkultismus-Kritiker der 1930er Jahre". Damit waren angesprochen die völkischen Hintergrundpolitik-Kritiker Erich und Mathilde Ludendorff, sowie ihre Mitarbeiter.

Abb.1: Erscheinungsdatum: 23. Februar 2013
Damals, im Juli 2011, bestand noch die Erwartung, daß bei dieser Arbeit nur ein Band herauskommen würde. Doch es sind viel mehr geworden. Fast 900 Seiten. Drei Bände. Amen! Und bei genügender Ausdauer könnten noch zwei oder drei Bände hinzugefügt werden. Denn für diese ist ebenfalls schon viel Material zusammengestellt worden. (Etwa zu der Thematik: "Wie wurde Erich Ludendorff Geheimpolitik-Kritiker?" - Wobei zum Beispiel - neben anderem - seine Erfahrungen als Reichstagsabgeordneter zu behandeln sind.)

Außerdem haben ja auch diverse mehrteilige Blogartikel und Themenreihen hier auf dem Blog einen solchen Umfang erreicht, daß daraus leicht neue Bücher zusammengestellt werden könnten (wenn Zeit dafür vorhanden wäre). 

Vor allem der Blogartikel "Die Schicksalsgläubigkeit des Adolf Hitler" würde eine solche Buchform verdienen. Aber auch vieles andere. Und dabei wird wieder einmal deutlich, daß die traditionelle Arbeitsteilung zwischen Autoren und Verlegern eine sinnvolle gewesen ist. Auch noch trotz der vielen Erleichterungen durch die Books on Demand- und die womöglich noch tolleren Blog-to-Print-Techniken. Korrekturlesen ist ja dennoch notwendig. Und was für eine Heidenarbeit ist allein das. Ich kann diese Dinge deshalb nicht alle selbst verlegen und bin froh, sie zunächst einmal nur schon öffentlich zugänglich gemacht zu haben auf meinen Blogs.

Studienreihe begründet

Jedenfalls sind das einige der Gründe, weshalb schon einmal vorsorglich gleich eine ganze Studienreihe begründet worden ist. Mit dem bewußt und gewollt hochtrabenden Titel:

"Quellen und Forschungen
zur Geschichte des naturalistischen Denkens 
und der Hintergrundpolitik-Kritik 
im 20. Jahrhundert"

Was für ein saftiges Thema! Wohin man tritt, betritt man Neuland. Wohin man kommt, wird es brisant, aktuell und zukunftsweisend. 

Von dieser Studienreihe jedenfalls ist - am heutigen 23. Februar des Jahres 2013 - das Erscheinen der ersten drei Bände bekannt zu geben. Hosianna sei gesungen - - - Amen, Amen, Amen! Letztlich liegt es daran, daß man einfach irgendwann genug hat, noch weiter herumzukorrigieren. Also es sind erschienen die Bände 1.1 bis 1.3 der genannten Studienreihe. Auch der Titel ist zwischenzeitlich noch einmal geändert worden. Er lautet nun:

Erich Ludendorff, Mathilde Ludendorff und Mitarbeiter

Satanistische Okkultlogen in der Weltpolitik

Völkische Hintergrundpolitik-Kritik der Jahre 1927 bis 1972

Zusammengestellt und erläutert von Ingo Bading

Fast 900 Seiten können derzeit für sagenhaft günstige 27 Euro bestellt werden (zuzüglich Portokosten). Ist das kein Angebot? Das ist fast der Selbstkostenpreis bei wohl einem der günstigsten Books-on-Deman-Hersteller, nämlich bei Lulu in Großbritannien. (Ich wechsle sofort zu einem deutschen Anbieter, wenn sein Angebot ähnlich günstig sein sollte.)

Bei größerer Nachfrage - ähm - wird der Preis natürlich erhöht. :-)

- Nun, alles weitere ist jedenfalls hier zu erfahren:


Wie immer gilt, daß ernsthafte Rückmeldungen jeder Art - korrigierend, ergänzend, kritisierend, hell begeistert oder zu Tode betrübt - jederzeit willkommen sind. Zum Beispiel in den Kommentaren zu diesem Blogartikel oder in privaten Zuschriften.

Freitag, 5. August 2011

Oslo und das Köcheln mit neuen "Strategien der Spannung"

Inszenierung eines islamkritischen, christlich-bigotten Rechtskonservativismus

Nachdem man den "Fall Anders Behring Breivik" einige Zeit auf sich hat wirken lassen (Wikip.), soll auch hier auf dem Blog  etwas dazu gesagt werden. Schon die Tatsache, an wie vielen Stellen man versucht, diesen Anschlag politisch-propagandistisch auszuschlachten, ja, wie das geradezu allseitig "erwartet" wird, insbesondere sogar von Freimaurerlogen und christlichen Rechtskonservativen selbst (geradezu wie im "vorauseilenden Gehorsam"), ist doch ein deutlicher Hinweis darauf, daß dieser Anschlag dem bekannten geheimdienstlichen Prinzip der "Strategie der Spannung" folgt. Normalerweise würde man über eine solche Tat einfach nur entsetzt sein. Und den Mund halten. So haben aber viel zu viele Menschen gar nicht reagiert. Eine solche Tat - und noch dazu so schnell und geradezu lüstern-reflexhaft - mit den politischen Hintergründen des Täters zu erklären - oder auch nur die Erwartung auszusprechen, daß so etwas geschehen könnte -, würde sich normalerweise ganz von selbst verbieten. Daß man so aber nicht reagiert, ist schon ein allzu deutlicher Hinweis.

Außerdem ist die ganze "Inszenierung" des politischen Hintergrundes des Täters viel zu plakativ, viel zu billig, viel zu "gemacht". Es sieht doch alles viel zu deutlich danach aus, daß hier bewußt "Fährten" ausgelegt worden sind, als daß einem anderes noch gar zu wahrhaftig erscheinen könnte.

Wozu aber dient diese "neue" Strategie der Spannung? "9/11" verliert seine psychologische "Faszination" und Wirkungskraft. Die "Achse des Bösen" ist derzeit auch nicht mehr das, was sie einmal war. In islamischen Staaten gibt es Revolutionen, die ein klares Feindbild verwischen. Man braucht also ein neues "Feindbild". Eine neue - - - "Achse des Bösen". Aber was nehmen wir da bloß?

Wir brauchen eine neue "Achse des Bösen" ...

Warum nicht ganz gerissen sein und jene bigott-rechtskonservativen Eliten selbst aufs Korn nehmen, die diese vormalige "Achse des Bösen" vormals überhaupt erst als solche formulierten? Warum nicht sie als Feindbild nehmen? Wo doch "Verschwörungstheorie" schon - und viel zu weit verbreitet - gar nicht mehr nur als "Theorie" genommen wird? Sondern als Tatsache.

Den Eliten selbst würde es schaden, wenn jetzt rechtskonservative "Tempelritter" wegen einer solchen Einordnung in eine "falsche", "schiefe" Ecke geraten würden? Waren die eigentlichen Eliten jemals wirklich "islamfeindlich"? Da lachen ja die Hühner. Sie benutzten den Islam nur, weil sie den Kommunismus nicht mehr hatten. Viel mehr ging es ihnen darum, Gesellschaften unter "Strom", unter "Spannung" zu stellen. Für die eigentlichen großen monotheistischen Lobbykräfte stellte der Islam niemals eine große Gefahr dar. Und das wußten sie auch. Die monotheistischen Eliten in den USA, in Europa und weltweit haben noch nie etwas Dezidierteres gegen den Islam gehabt. Bzw. das, was vielleicht aus katholischer Sicht Bundeswehr-Tempelritter in Afghanistan und andernorts gegen "den Islam" tun können, das tun sie sowieso und auch weiter. Auf solche "humanitären" Aktivitäten ist ja das neu geschaffene "Feindbild" in sorgsamster Weise keinesfalls  ausgedehnt worden.

Das haben die Feindbild-"Stylisten" ja so weit schon ganz gut hingekriegt.

Und unser Blog sollte mitachen? - Spinnt ihr?

In all diesen Zusammenhängen mußte es aber gerade diesen Blog sehr eigenartig berühren, daß das hier neu "geschaffene" Feindbild die von uns - erst seit dem Bekanntwerden des jesuitischen Seelenmordes im letzten Jahr intensiver - aufs Korn genommenen  bigott-christlichen Rechtskonservativen sind. Und gerade deshalb berührte es uns ja noch einmal so eigenartig, daß an mehreren Stellen im Netz geradezu in "Echtzeit" auf unseren Blog Bezug genommen wurde in dem zynischen Sinne: Na, da hat ja der Bloginhaber wohl doch einmal unerwarteterweise recht gehabt, oder wie? ("Ich bin ein großer Fan ihres Blogs ..." Bla, bla.)

Und man wollte so ganz billig von uns Zustimmung dazu haben. Und erwartete, wir würden gleich und sofort reflexhaft aus diesen neuen "Zug" aufspringen. - Wir sagten es schon und wiederholen es hier: Haut bloß ab. Haut bloß ab. Haut bloß so weit wie möglich ab, so weit ihr nur immer könnt. Uns eure billig-zynischen Erwartungen zu unterstellen, sagt uns viel zu viel über euch, als daß wir es hätten wissen wollen. Denn dieses zynische Um-den-Bart-Streichen "Was sagen Sie denn dazu?" ist zutiefst bösartig, kommt uns jedenfalls zutiefst bösartig vor.

Geradezu so, als ob man uns jetzt mit in diese neue "Feindbild"-Formulierung, "Feindbild"-Stilisierung mit hineinnehmen wollte. 

In den letzten zehn Jahren hat sich manches geändert

Aber es hat doch den Anschein, daß all dies - nicht nur uns gegenüber - nicht so ganz 100 % geglückt ist, wie man sich das wohl mancherorts erwartet hatte. Die Menschen weltweit denken in der Regel immer noch nicht so zynisch wie Geheimdienste ihnen das unterstellen. Auch sind sie emotional inzwischen schon ein wenig mehr immunisiert und spüren die Manipulation heute schon etwas besser heraus als noch vor zehn Jahren.

Eines ist klar: Auch wir selbst nahmen "die" christlich-bigotten Rechtskonservativen verstärkt ins Visier, weil uns klar geworden war, daß sie künftig mehr als bisher eine Schlüsselrolle im öffentlichen Leben und im öffentlichen Bewußtsein spielen werden. Wenn fortgeschrittene Gesellschaften derartig immer näher dem demographischen und sozialen Kollaps entgegengehen wie die derzeitigen der Nordhalbkugel, dann werden nach und nach immer mehr Menschen hellhörig, sehen Zusammenhänge, die sie zuvor nicht gesehen haben und werden reservierter gegenüber bisherigen gesellschaftspolitischen - - - "Rezepten". Und es kann dann durchaus sein, daß sie sich an globalisierungskritischen, "rechtskonservativen" Werten und Ideologie-Elementen stärker orientieren werden, als sie das bisher getan haben. Bzw. daß sie sich in diesem Bereich genauer umschauen werden.

Und genau einem solchen Zukunftsszenario soll offenbar der Anschlag von Oslo und seine ideologische Einordnung vorbauen. Hier soll ein neues Feindbild geschaffen werden. Eine neue "Strategie der Spannung" aufgebaut werden. Die vorgebliche "demokratische Mitte" soll immunisiert werden gegen "Rechtskonservative". Und jene gegen diese, um sie früher oder später geradezu bürgerkriegartig gegeneinander führen zu können. (Gerade in rechtskonservativen Kreisen wird von künftigen "Bürgerkriegen" auffallend viel geunkt in sich selbst erfüllenden Prophezeiungen.) Und gerne wirft man da Tempelritter und Freimaurer mit in den Topf hinein. Das, so glaubte man, macht die Sache glaubwürdiger. Gibt dem ganzen einen neuen "interessanten Touch".

Werden weitere "massenpsychologische" Experimente folgen?

Die Zukunft wird zeigen, ob man sich damit verrechnet hat oder nicht. Und wenn ja, wie stark. Aber schon die ersten Reaktionen der europäischen und weltweiten Öffentlichkeit werden nicht im vollen Umfang dem entsprochen haben, was man sich von diesem Anschlag möglicherweise als emotionale Rekationen erwartet hatte. Man wird möglicherweise doch merken, daß man sich das alles noch ein wenig zu einfach ausgedacht hatte. Unverfroren genug. Aber nicht wirklich ausreichend gerissen. Zu Zeiten von "9/11" klappte das noch irgendwie besser.

Aber vielleicht handelte es sich auch nur um einen von vielen Versuchsballons. Nur eine "Generalprobe". Und die eigentliche Aufführung, bei der dann erst das ganze Arsenal der emotionalen Aufpeitschung durch die Medien kommen wird, folgt vielleicht erst noch. So lange die Gegner der christlich-bigotten "Neuen Weltordnung" noch insgesamt so instinktlos-unorganisiert sind wie heute, wird man diesbezüglich noch mit allerlei "Experimenten" der Mental Hit Men zu rechnen haben. 

Sonntag, 17. Juli 2011

BKA nennt "Megaritual" einen "Täuschungsversuch"

Auch uns wiesen zahlreiche Blogleser auf die Gefahr eines möglichen Terroranschlages am 26. Juni 2011 während des Eröffnungspieles der Frauenfußballweltmeisterschaft im Olympiastadion Berlin hin. Und sie kritisierten uns, daß wir diese Hinweise nicht ernster genommen haben. Wir erfuhren auch von gebildeten, ansonsten - wie wir bis dato glaubten (!!!) -, doch "seriösen", nicht-"abgedrehten" Leuten wie Rechtsanwälten und Journalisten, daß sie derartiges grundsätzlich für möglich halten würden. Allein die Tatsache, wie weit diese Warnungen herumgereicht wurden, zeigte schon, wie wenig heute das Volk noch "offiziellen" Darstellungen glaubt, und wie zutiefst mißtrauisch es geworden ist. Es zeigte insbesondere auch, daß es - im Gegensatz zu früheren Jahrzehnten - Geschichtsgestaltung nach okkult-verblödetem und kabbalistischen Denken für möglich hält.

Mit einem Blogleser und seiner Frau besuchten wir anläßlich ihres Berlin-Besuches sogar das Olympiastadion, um es "noch einmal" zu sehen, "so lange es noch steht". (Allerdings war es wegen Konzertvorbereitungen für Herbert Grönemeyer geschlossen.) Auch der Gasspeichertank hinter dem Stadion wurde besichtigt. Jeder, der Fotos von Berlin von 1945 gesehen hat, weiß, daß elitäre Kreise vor einem solchen Anschlag für sich genommen niemals zurückschrecken würden, bloß, weil er etwa zu "inhuman" wäre ... Solche weichherzigen Gemüter bestimmen heute die Weltpolitik ganz bestimmt nicht. Man sollte sich diese Fotos tief einprägen. (Und wenn einem das zu lange her ist, soll man sich Fotos von Grosny ansehen.)

Das uns vorgeführte Video zum "Megaritual" überzeugte uns allerdings - für sich genommen - nicht. Aber wir wollten auch keinesfalls ausschließen, daß derartiges möglich sein könnte. Da sich andere des Themas ausreichend annahmen, konzentrierten wir uns hier auf dem Blog aber auf andere Dinge.

Wann lesen auch BKA-Beamte Wolfgang Eggert?

Denn erst heute wird offenbar ein "Spiegel"-Artikel vom 17.6.2011 herumgereicht, in dem berichtet wird, daß sogar Beamte des Bundeskriminalamtes einen Terroranschlag zu diesem Anlaß für möglich gehalten haben ("BKA prüfte Hinweise auf angeblichen Terroranschlag")! Dieser "Spiegel"-Artikel verschiebt natürlich einige Wahrnehmungen dann schon etwas mehr, auch wenn darin die Beamten das Internet-Video zum "Megaritual" für einen - - - Täuschungsversuch erklären!!! Das ist schon einmal ziemlich merkwürdig, daß gleich mit so schweren Geschützen geschossen wird. Man muß nicht sagen, es handele sich um einen Täuschungsversuch, wenn man das Video - für sich genommen -, noch nicht für ausreichend überzeugend hält, um die Gefährdungslage anders einzuschätzen als zuvor.

Den Wolfgang Eggert "First we take Manhatten" werden wir uns jedenfalls auch noch einmal anschauen. Seine Bücher können wir überhaupt allen Beamten des Bundeskriminalamtes empfehlen. Damit sie wissen, welche Leute es sind, die es gerne hören, wenn das Bundeskriminalamt - mit seinen "braunen Wurzeln" - bei solchen Warnungen gleich von - - - Täuschungsversuchen und von Lüge spricht.

Man hört den Unmut von Seiten von BKA-Beamten heraus darüber, daß die Leute ihrer Arbeit immer mißtrauischer gegenüberstehen.

Samstag, 16. Juli 2011

Die neuen Abenteuer des Don Quichotte, oder: Erlebnisse eines "Infokriegers"

Wir wollen doch einmal ein wenig dokumentieren, womit man alles rechnen muß, wenn man sich einigermaßen freimütig und mitunter auch "innovativ" im Internet mit freimaurerischem Satanismus und Okkultismus beschäftigt. Um eine Übersicht zu behalten, sei in der folgenden Fotographie einmal die Chronologie der "Kommentarschlacht" hier auf dem Blog (und auf Amazon) mit dem unter Pseudonym schreibenden katholisch-okkulten Hochgradfreimaurer aus Braunschweig "Stephen Boy" aufgelistet (entsprechend unseres Email-Postfaches):


Nach dieser Übersicht hat "Stephen Boy" seit dem letzten Sonntag, den 10. Juli, also in den letzten sieben Tagen keinen Tag ausgelassen, um an irgendeiner Stelle irgendetwas von dem von uns im Netz Veröffentlichten zu kommentieren. Und nun das Erstaunliche: Schauen Sie sich diese vielen Kommentare durch. Bitte geben Sie uns Bescheid, wenn Sie unter diesen vielen Kommentaren auch nur ein einziges halbwegs weiterführendes Sachargument entdecken. Wir haben es nicht gefunden und bisher auch nicht aus diesem "Stephen Boy" herauslocken können.

Donnerstag, 9. Juni 2011

"Womit nichts gegen Jo Conrad gesagt sei ..."

Denn bei bei ihm ist man - so, so: "voll im Lot"

Unser Blogbeitrag über Jessie Marsson (Jessie Marsson vor Gericht in Augsburg) ist schon vor einiger Zeit Diskussions-Gegenstand auf dem Forum "Executor57.net" geworden (a, b, c), das intern auch "Kalei"-Forum genannt wird (Zeichenkodierung dort übrigens "Westlich"; siehe auch das "Logo" in Abb. rechts). Grund genug also, uns dort einmal umzugucken. Die Namen dieses Forums sind schon eigenartig genug. Alle, die auf diesem Forum mitschreiben, schreiben anonym. Wie wir unten noch sehen werden, bezeichnet sich dieses Executor-Forum als "Bruder" jenes "Freigeistforums", auf dem Jessie Marsson derzeit noch am lebhaftesten verteidigt wird. Der Eintrag eines "Researchers" vom 18. Mai 2011 auf dem Executor-Forum macht aber sehr deutlich auf die "Problematik" dieses höchst merkwürdigen Forums aufmerksam, eines Forums, wie man es noch nie zuvor im Internet gesehen hatte:
Wozu ist das Kalei-Forum eigentlich da? Es hat kein ersichtliches Thema, keinen ersichtlichen Zweck. Die meisten Beiträge sind Unsinn. Ein Nonsense-Forum? So scheint es wohl.

Tatsächlich jedoch dient dieses Forum einem bestimmten Zweck. Es ist nur nicht offensichtlich, welchem. Ich erforsche das Kalei seit Jahren. Die letztliche Antwort habe ich noch nicht gefunden, noch habe ich das Kalei nicht ganz entschlüsselt. Aber einiges konnte ich schon rausfinden.

Freitag, 21. Januar 2011

Infokrieger - und diskreditierende, unwissenschaftliche Themen

Es ist allzu deutlich, daß unter Infokriegern eine Fülle von unwissenschaftlichen Humbug-Themen herumgereicht werden, um die ernsthaften Themen der Infokrieger zu diskreditieren und ins Lächerliche zu ziehen. Um so interessanter, daß die Leserschaft mehr an den ernsthaften Themen interessiert zu sein scheint wie "911" und "Geheimgesellschaften", weniger an Themen wie "neuer Medizin" (die zumeist einfach nur Quark ist) oder dem "Mayakalender" (- was für ein Quark). Das geht aus einer Umfrage des Netzprotals Nuoviso hervor (Stand von heute): 
Welchen Themen soll sich NuoViso 2011 widmen?

Bienensterben
  96 (28%)
Mayakalender
  124 (37%)
10 Jahre 911
  136 (40%)
neue Medizin
  126 (37%)
Geheimgesellschaften
  145 (43%)

Stimmen bisher: 333
Verbleibende Tage bis zum Ende der Abstimmung: 68
Freilich ist der Abstand zu den Humbug-Themen nicht gerade groß ...

Dienstag, 9. November 2010

Keine Weltgeschichte ohne Verschwörungen

Vorüberlegungen zu einer "Evolutionäre Politikwissenschaft"

Im allgemeinen herrscht heute die Meinung vor, nur noch "Dumpfbacken" würden "ethnozentrischen Instinkten" folgen. Und daß sie dies tun, wäre eben der Beweis für ihre unsägliche Dummheit. 

Im Verlauf einer längeren Internet-Diskussion, aus der im folgenden nur ein kleiner Auschnitt gegeben werden soll, wurde demgegebenüber von Seiten dieses Blogs ein differenzierterer Standpunkt vertreten. Dies insbesondere in dem Textteil, der rot hervorgehoben wurde. Die Wiedergabe der anderen Textteile dient vorwiegend dazu, den logischen Zusammenhang nachvollziehbar zu machen, in dem diese Gedanken geäußert wurden.

- Dies wäre freilich ein Standpunkt, der noch nach vielen Richtungen hin gründlicher auszuformulieren wäre. Aber könnte das nicht ein verheißungsvolles naturwissenschaftliches, soziobiologisches Forschungsprogramm ergeben? Das Forschungsprogramm einer "Evolutionären Politikwissenschaft", von dem sogar das Überleben weitentwickelter Gesellschaften der Nordhalbkugel abhängen könnte?

Was mich in diesem aufgeklärten Forum – immerhin nichts weniger als ,,eine Oase der Vernunft‘‘ – sehr interessieren würde, ist die Frage nach dem Verhältnis zu Verschwörungstheorien. Es sind hier schon häßliche Verschwörungstheorien erwähnt worden. Was mich interessieren würde, ist die spezielle Frage diesbezüglich, ob es ebenfalls ein singuläres Merkmal, neben anderen Singularitäten bzgl. der Juden, ob es nur die sogenannten ,,antisemitischen‘‘ Verschwörungstheorien sind, die grundsätzlich nicht stimmen, oder ob auch andere Verschwörungstheorien, wie etwa die Theorie, eine verschworene Gemeinschaft muslimischer Attentäter hätte geheim geplant Flugzeuge in Wolkenkratzer in New York zu lenken und dieses auch getan, oder die deutsche Regierung hätte sich in den 1930er Jahren insgeheim verschworen einen Weltkrieg anzuzetteln (Anklagepunkt des Nürnberger Prozesses: ,,Verschwörung gegen den Frieden‘‘), reiner Wahn sind. Sind also nur antisemitische Verschwörungstheorien gelogen, oder die anderen auch ? Das wäre für mich interessant zu wissen.
 
Die Verschwörungstheorie ist jene, laut der die USA für die Anschläge auf ihr Land selbst verantwortlich gewesen wären:
http://feuerbringer.com/2010/09/21/911-verschworungstheorien/
Ich weiß nicht, was die zweite Anmerkung bedeuten soll. Traust du den Nazis nicht zu, einen Krieg vorzubereiten?
Herr Müller, manchmal sind Sie doch ein wenig begriffsstutzig, wie ich finde. Was man Ihnen eigentlich sonst gar nicht zutrauen würde.
Diese sehr schöne und gute Frage von Herrn Onra war doch eine rein rhetorische. Merken Sie das denn nicht?
Auch die Theorie, das deutsche Militär und die deutsche Regierung hätten sich 1914 oder 1939 zu einem Krieg “verschworen” (durch “Geheimdiplomatie”) ist – wie jede Forschungsthese – zunächst Theorie. Natürlich ist diese Theorie längst bewiesen. Durch den Nürnberger Prozeß. Zum Beispiel. Und dadurch, daß damals nur Presseorgane in Deutschland lizenziert wurden, die dieser Theorie nicht widersprachen. Etc. pp..
Und insfern ist es eben ganz richtig, auch alle anderen Verschwörungstheorien als bloße Theorien abzutun. Übrigens paßt der Schlagabtausch dieser Verschwörungstheorien auch gut in das Schema hinein, das Kevin MacDonald entworfen hat. MacDonald hat noch viele Forschungslücken übrig gelassen. Er hat nur einen ersten Entwurf geliefert.
Immerhin sagt man, daß eine Gruppe von Moslems aus einer Terrororganisation sich verschworen hat, um mit Flugzeugen die ,,Twin Tower‘‘ anzugreifen.
Ist das dann nicht zunächstmal auch eine ,,Verschwörungstheorie‘‘?
Ist es zudem nicht eher eine Frage der Fakten als des Zutrauens ?
Es gibt keine Weltgeschichte ohne Verschwörungen. Verschwörungen zu unterstellen, muß darum das Hauptgeschäft jedes politisch interessierten Menschen sein. Wichtig ist dann halt aber auch, daß er seinen psychischen Apparat zur “cheater detection” in Betrieb läßt. Dieser Apparat funktioniert um so besser, um so mehr man ihn mit so einigen Instinkten in seinem Inneren, ich möchte meinen, am ehesten ethnozentrischen Instinken, kommunizieren läßt. Denn ethnozentrische Instinkte können “weise” machen. Da Humanevolution nachweisbar durch ethnozentrische Instinkte vorangetrieben wird. (Siehe “Natural History of Ashkenazi Intelligence”.)
Dem Einwand,
@ Ingo Bading um 09.02
Jede Ethnie hat also ihren (eigenen), genetisch fudierten und womöglich auch noch nahezu unfehlbaren Wahrheits- Erkennungs- Apparat.
Was aber, wenn die Ergebnisse zweier oder mehrer Apparate sich widersprechen. Dann bleibt nur noch der (sozialdarwinistische) Kampf “bis aufs Blut”.
Haben wir bzw. hatten wir doch schon.
L.S.
wurde zunächst in vorläufiger Weise geantwortet:

Falsch, ganz falsch. Diese hier behauptete Alternativlosigkeit bestreite ich ganz entschieden. Sie widerspricht jeder humanistischen Werteordnung.
Ansonsten: Alles ist genetisch fundiert. Das heißt aber nicht, wie – und daß es damit zu 100 % “determiniert” sein muß. Ich habe auch nicht behauptet, daß die cheater detection im Wesentlichen ein genetisch angeborener Prozeß ist. Dann würde ich mich ja gar nicht an Diskussionen darüber beteiligen.
Und von Unfehlbarkeit hatte ich schon gar nicht gesprochen.
Dem Thema wäre es sicherlich wert, umfassender und methodischer nachzugehen. Zahlreiche Forschungsansätze hierfür lassen sich sicherlich finden (siehe beispielsweise: 1, 2) und möglicherweise werden wir der Thematik hier auf dem Blog ebenfalls noch weiter nachgehen.

_______________
2. M ENQUIST, S GHIRLANDA (2007). Evolution of social learning does not explain the origin of human cumulative culture Journal of Theoretical Biology, 246 (1), 129-135 DOI: 10.1016/j.jtbi.2006.12.022

Freitag, 3. September 2010

Bertelsmann - die Feuer legende Feuerwehr?

Taktiert Bertelsmann?

Bei vielen Bestellern wird das Amazon-Konto ähnliches melden:
Bestellung aufgegeben am:
1. September 2010
Noch nicht versandt
Lieferung voraussichtlich: 17. September 2010 - 23. September 2010

Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen
Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen
Thilo Sarrazin
Verkauf durch: Amazon EU S.a.r.L.
Dazu wäre zu sagen: Die "Deutsche Verlagsanstalt" gehört zum drittgrößten Medienkonzern weltweit, nämlich zum Bertelsmann-Konzern. Warum dieser Konzern mit seiner starken, gar nicht verhohlenen monotheistischen Schlagseite ein solches Buch herausbringt und wie dann von "Bertelsmann-gesonnenen" Leuten mit diesem Buch taktiert wird, wäre wirklich einer eigenen Untersuchung wert. Diese wird auch schon vielfach im Netz geleistet - etwa unter "Infokriegern".

Die Spitze von Bertelsmann (Frau Mohn) soll sich gut mit Angela Merkel stehen, auch persönlich. - Bertelsmann also: die Feuer legende Feuerwehr ... Von solchen Feuer legenden Feuerwehren haben wir schon allzu viel erfahren im 20. Jahrhundert. Damit sollte eigentlich irgend wann einmal Schluß sein.

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