Mittwoch, 29. September 2010

Migranten: Rückkehrwilligkeit fördern!

Da man derzeit meint, in Deutschland so viel über die islamischen Migranten reden zu müssen (dieser Blog findet andere Themen sehr viel wichtiger - egal), will dieser Blog einmal auch zu dieser Frage seinen Standpunkt festlegen. Und hier möchte er, wie es scheint, doch noch etwas konkreter werden als sich dies Kirsten Heisig und Thilo Sarrazin "getraut" haben. Wichtiger noch als die Integration der Migranten, die zum Teil so schwierig zu sein scheint, könnte es doch sein, die Rückkehrwilligkeit der Migranten zu fördern. Denn eines ist doch sicher: In der Türkei und den umgebenden Ländern dürfte die "Integration" doch bei weitem nicht so schwer sein wie bei uns.

Sucht man unter entsprechenden Stichworten, findet man auch schon so allerhand Ideen: "Finanzielle Anreize für Rückkehrwillige" auf einer Seite benannt "Migranten-Info.de".

Übrigens, Nebengedanke: Dies könnten auch die Vertreiberstaaten Polen, Rußland, Tschechei gegenüber den Deutschen tun, nämlich die Rückkehrwilligkeit der Deutschen nach Ostpreußen, nach Pommern, Schlesien und dem Sudetenland fördern. Aber das sei nur ein Seitengedanke.

Dänemark, Irland und Spanien haben entsprechende Initiativen ergriffen. Und wir erfahren:
Die Oppositionsparteien übten Kritik an der Maßnahme. Zuwanderern in Dänemark würde signalisiert, sie seien nicht willkommen.
Was für ein Quark. Man kann den Migranten in aller Vernunft sagen, daß die Migrationspolitik der letzten Jahrzehnte deutliche Fehler enthielt, daß es nicht sinnvoll ist, große Bevölkerungsgruppen mit durchschnittlich deutlich niedrigerem Intelligenz-Quotient und einer ganz anderen Herkunft und Kultur in Gesellschaften "integrieren" zu wollen, die einen durchschnittlich deutlich höheren Intelligenz-Quotienten und ganz andere kulturelle Traditionen haben. Und damit Schluß. All das Gejammere und Gejaule der Politisch Korrekten sollte aufhören und ersetzt werden durch sachorientierte Politik Wissenschaftlich Korrekter.

Viel mehr hat dieser Blog zu diesem Thema gar nicht zu sagen. Humanität und wissenschaftliche Korrektheit sind keine sich gegenseitig ausschließende Prinzipien. Im Gegenteil. Als ob Humanität nur durch Politische Korrektheit sichergestellt werden könnte. Was für eine Idiotie. Was für ein Armutszeugnis.

Und wer noch Argumente braucht, der lese einfach "Bowling Alone" von Robert Putnam (Stud. gen., 17.6.2007 , s.a. --> Bücher).

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