Der Pädosatanismus der Eliten
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| Stan Maillaud |
Brutus
05.10.2012, 10:47
Stan Maillaud, ein in Frankreich vergleichsweise bekannter Ermittler in
Sachen Pädosatanismus der Eliten, die also Kinder sowohl vergewaltigen als
sadistisch schlachten, ist seit wenigen Tagen spurlos verschwunden.
Die Leserkommentare bei Alain Soral fürchten um sein Leben, sie
vermuten, es werde ihm möglicherweise gehen wie seinem Kollegen
Christian Jambert, der ebenfalls über pädosatanistische Netzwerke
ermittelte und 1997 mit zwei Kugeln im Kopf tot aufgefunden wurde.
Natürlich Selbstmord, sagen die Behörden.
Beim Lesen der Web-Beiträge oder Abhören der Videos von Égalité et
Reconciliation fällt auf, daß sowohl Alain Soral als die Kommentatoren
in regelrecht stereotyper Prägung vom *Pädosatanismus der Eliten* sprechen.
Wer immer noch meint, solche Ansichten würden höchstens von
Verschwörungsidioten vertreten, aber doch nicht von
demokratisch-rationalen Bürgern, sollte die Vorkommnisse um Stan
Maillaud endlich zum Anlaß nehmen, im Web oder anhand von Büchern
Recherchen anzustellen.
Unter den Stichworten Sachsenumpf und Dönermorde wird er vieles finden,
was sowohl bei deutschen als auch französischen Kriminalfällen eine
wesentliche Rolle spielt.
Stan Maillaud:
http://www.egaliteetreconciliation.fr/Disparition-de-Stan-Maillaud-14180.html
Christian Jambert:
http://www.egaliteetreconciliation.fr/Qui-a-tue-le-Gendarme-Jambert-13276.html
Soweit - mit Dank - der Hinweis von Blogfreund D. H.. Hellsichtig übrigens der Hinweis auf die "Dönermorde". Wie ich finde. Soweit eine kurze Suche ergibt, hat es seither keine neuen Auskünfte über die Vorgänge rund um Stan Maillaud gegeben.
"Da stelle mir uns janz dumm ..."
Der Begriff "Elitärer Pädosatanismus" ist natürlich so etwas wie ein "weißer Schimmel". Mir ist kein Bericht über verbrecherischen elitären Satanismus bekannt, in dem nicht von Verbrechen an Kindern und Jugendlichen die Rede ist. Elitärer Satanismus nur mit alten Obdachlosen als Opfer und ohne Kinder wird wohl niemandem so recht "Spaß" machen. Ich habe inzwischen hier auf dem Blog viel mehr begonnen zu unterscheiden zwischen Elitärem Satanismus einerseits und Elitärer Pädokriminalität andererseits. Denn diese beiden Dinge müssen wohl nicht zwangsläufig gleichbedeutend sein. Wenn auch immer mehr die Vermutung dahin geht, daß die elitäre Pädokriminalität deshalb so weite Verbreitung findet, weil es elitären Satanismus gibt.
Heute zum Beispiel macht die Springer-Zeitung "Die Welt" (
Welt, Dez. 2013) einen auf Feuerzangenbowle - "... Da stelle' mir uns janz dumm ..." - und wundert sich darüber, daß die christkatholische Presse und die deutschen christkatholischen Parteien alles an den "Grünen" kritisiert haben, nur niemals ihre pädokriminellen Interessen und Tendenzen. Warum fragt der berichtende Journalist Matthias Kamann nicht einfach einmal in seiner Redaktion herum oder blickt in sein eigenes Inneres bei der Beantwortung dieser Frage? Nein, da misse mir uns aber wirklich janz dumm stelle', damit mer
des nich rauskrieje ...
Dank übrigens auch hier an D.H. für den Hinweis auf diesen Artikel. Pädokriminalität hat System in unserem Staat, was wir schon am früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker und seinem Verhältnis zur pädokriminellen Odenwaldschule aufgezeigt haben. Matthias Kamann, einfach mal im Unterricht aufpassen. Hier wäre es mal wichtig ...
Der Brandenburgische Justizminister ...
Ach, übrigens, einen hab' ich noch: Hat sich die werte Leserschaft schon einmal ein wenig mit dem Fall des gestern zurückgetretenen Brandenburgischen Justizministers
Volkmar Schöneburg (geb. 1958) von der Partei "Die Linke" beschäftigt? War, bevor er Justizminister wurde, Verteidiger von zwei Kinderschändern, die zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden sind, sich in der Haft kennengelernt haben und seither ein homosexuelles Paar bilden, die gemeinsam entlassen wurden, dann in Leipzig ein 13-jähriges Mädchen entführt und schwer vergewaltigt haben und wiederum zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Da sie in der Brandenburgischen Haftanstalt mit Drogen handeln und Mithäftlinge erpressen, sollte einer von den beiden in eine andere Haftanstalt verlegt werden. Dieser führte aber häufige lange Telefonate mit seinem früheren Verteidiger, der diese Verlegung stoppte. Schöneburg trat jetzt sehr schnell zurück, nachdem das Gerücht aufkam, daß er von den beiden erpreßt wurde.
Aber womit können die ihn denn erpressen? Bitte, Polizei und Staatsanwaltschaft des Landes Brandenburg, mal ganz fest die Augen zukneifen. - Nein, wohl nicht nötig. Anfangsverdacht besteht doch hier gewiß keiner ...
Im übrigen: Schöneburg verharmlost quasi laut seines Wikipedia-Artikels die DDR und DDR-Verbrechen, schützt ehemalige Stasimitarbeiter in Richterämtern und verteidigte - neben den genannten Kinderschändern - brutal mordende rechtsradikale Jugendliche. Zuvor war er SED-Mitglied. Das ist schon alles eine reichlich auffällige "Vorurteilslosigkeit", bzw. sind das auffällige "Interessen-Kombinationen". Hatte er denn solche Mandanten "nötig"?