Dienstag, 26. Oktober 2010

Jesuiten für Völkerverständigung

"Wir begrüßen die Globalisierung"

Jetzt wird so langsam klar, warum die Jesuiten den von ihnen seelisch geschädigten und gemordeten Jesuitenschülern nicht in ähnlich umfangreicher Weise helfen können - und wollen -, wie ihren eigenen Ordensmitgliedern, wenn diese psychische Probleme haben oder dazu neigen, anderen psychische Probleme zu bereiten. Der Jesuitenorden braucht das Geld, um damit "höheren Zielen" zuzustreben, um - z.B. - einen neuen "Lehrstuhl für Völkerverständigung" einzurichten (a, b, c, d). 

Die Migranten- und Islam-Debatte in Deutschland und der Welt hätte gezeigt, so der Jesuit Michael Bordt heute abend im "Deutschlandradio" (Danke an einen Leser für den Link ---> dradio.de), daß sich die Kulturen untereinander noch nicht genug verstehen würden.  Und der Jesuitenorden wäre für Völkerverständigung insbesondere geeignet und würde sich auch über die Globalisierung freuen, weil er ja selbst weltweit tätig wäre: "Wir begrüßen die Globalisierung."

Trifft sich ja gut, daß wir im Zeitalter der Globalisierung den Jesuitenorden haben, und daß er jetzt endlich die moralische Integrität gewonnen hat, um anderen Moral predigen können.

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