Sonntag, 6. Mai 2012

Freimaurer-Kunst

Ein neuer Fall von freimaurerischem Satanismus im Kulturleben?

Schon vor Jahren haben jüngere nordamerikanische "Künstler" eine "Loge für die Königliche Kunst" gegründet (Royal Art Lodge). "Königliche Kunst" ist das, was die Freimaurerei nach eigenem Selbstverständnis seit Jahrhunderten in ihren "Königlichen Logen" betreibt. Auf der Internetseite dieser "Loge" heißt dann eine Zeichnung auch: "Sie brauchte Satan im Badezimmer" ...

Wie sind wir darauf gestoßen? Schon häufiger sind wir hier auf dem Blog auf Satanismus im Kulturleben gestoßen. Nicht nur in der Literatur (Hermann Hesse), sowie im Filmschaffen oder im modernen Musikleben, sondern auch in den Bildenden Künsten. So war etwa auf den Künstler Hansruedi Giger hingewiesen worden. Für all diese Gebiete werden hier auf dem Blog bestenfalls sporadisch und willkürlich Anregungen gegeben, die Dinge genauer weiterzuverfolgen. So wie auch die folgende Anregung, die uns "unübersehbar" erscheint. Man gehe in die nächste Bahnhofsbuchhandlung, wo wir es selbst entdeckt haben, und überprüfe es: Die diesjährige Frühjahrs-Ausgabe der Zeitschrift "Lettre International" ist mit einer merkwürdigen Titelseite geschmückt ("Lettre International", Frühjahr 2012 - "Künstler": Marcel Dzama).
Der Satanismus auf der Zeichnung dieser Titelseite einer elitär-intelektuellen Zeitschrift ist unübersehbar. Soll so nach der Meinung der Herausgeber dieser Zeitschrift "Berliner Freiheit" aussehen? Betreibt die Berliner Loge der "Fraternitas Saturni", die in früheren Zeiten auch im Logenhaus der "Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland" in Dahlem getagt haben soll, derzeit in dieser Weise Öffentlichkeitsarbeit? Werden so die Überlebenden satanistischen Mißbrauchs verhöhnt, die nicht nur in Berlin - aber auch dort - in psychotherapeutischer Behandlung sind?

Mit dieser Titelseite wird man auf den "königlichen" "Künstler" Marcel Dzama (geb. 1974) aufmerksam gemacht, das wohl wichtigste Gründungsmitglied der eingangs erwähnten "Loge für Königliche Kunst". In dem "Lettre"-Heft finden sich noch weitere, ebenso "aussagekräftige" satanismusnahe pornographische Zeichnungen dieses "Königlichen (Freimaurer-)Künstlers" Dzama.

Zu seinen Beiträgen in dieser Zeitschriftenfolge heißt es: "Welcome to the Land of Drone. And other drawings. Ink and gouache on paper, 2011 / 2012." Also heißt das Titelbild (Abb. 1) offenbar "Willkommen im Drohnen/Faulenzer/Schmarozer-Land".

Eine Netzrecherche ergibt, daß Dzama aus Kanada stammt und in vielen großen Kunstmuseen der Welt - auch in Deutschland - seit etwa 1999 ausgestellt wird. Und daß seine "Werke" für allerhand tausend Euro verkauft werden.

Erfreuen sich Freimaurer in aller Welt an ihnen, so wie sonst nur an ... - ähem ... - Snuff-Video's? Aber nicht doch? Es fühlen sich doch wohl "ehrenwerte" Freimaurer von solchen Vermutungen nicht beleidigt? Nachdem sich kein Mensch mehr für Renate Rennebach zu interessieren scheint, wird es ja auch sehr beleidigend sein, wenn man solche Vermutungen ausspricht - ?

So wie diese Titelseite enthalten unzählige der "Werke" dieses satanistischen, freimaurerischen Künstlers immer wieder ganz unübersehbare Anspielungen auf den Satanismus. Ja, sie ähneln sogar überdeutlich vielen Kinderzeichnungen, die von Überlebenden satanistischer Verbrechen in Erinnerung an diese gezeichnet worden sind, was einer Verhöhnung dieser Opfer gleichkommt. Hier auf dem Blog sind schon in früheren Beiträgen solche Zeichnungen gebracht worden. Fällt denn das sonst niemandem auf? Die Wissenden "genießen" und kaufen natürlich lieber schweigend und zynisch, anstatt empört zu sein. Aber daß über die Nähe dieser "Kunst" zur Freimaurerei und zum Satanismus offenbar nirgendwo sonst offen gesprochen wird, befremdet schon sehr.

Seine Zeichnungen muten so an, als würde es sich um Illustrationen handeln für Bücher wie dem von Cathy O'Brien oder "Vater unser in der Hölle". So findet sich etwa die Dzama-Zeichnung "Hier, nun wird sich dein schlechter Bruder nicht mehr so schlecht fühlen." Dargestellt ist, wie die Mutter das Gesicht ihrer Tochter mit einer häßlichen (Teufels-)Maske verdeckt und wie der Bruder schuldbewußt daneben steht mit einer Träne im Auge. Familienleben in freimaurerischen Logenhäusern mit generationenübergreifendem Inzest, wie es Cathy O'Brien schildert und wie es dieses auch in Deutschland gibt! - ? Fühlt sich der Junge schlecht, wenn er Verbrechen an seiner Schwester mitansehen muß - oder selbst begehen muß, während er ihr "schönes" (unschuldiges) Gesicht sieht?

Und kann er selbst - traurig zwar, aber dennoch - "schlecht" sein, wenn sie diese Maske trägt während all der Verbrechen? Von was sonst handelt diese Zeichnung als von satanistischem Inzest, von satanistischer Gewalt?

Oder es findet sich da die Zeichnung "Etwas loswerden, sich von etwas befreien". Ja, von was denn, wenn nicht von Erinnerungen an satanistische Gewalt, die die Menschen - Täter wie Opfer - zum abschlachtbaren Tier machen, und in der Tier- und Menschen-Persönlichkeiten "ausgewechselt" werden?

Eine Zeichnung von 2001 heißt abgrundtief zynisch: "Sues friends are sad she is living leaving." Was für eine ekelhafte Zeile: "Die Freunde von Sue sind traurig, daß sie lebt gehen muß." Ja, so denken Kinder in satanistischen Kreisen bestimmt: Sie sind darüber traurig, daß sie - und andere Kinder - so leben müssen. Aber sie sind natürlich ebenso traurig, wenn sie oder andere Kinder sterben müssen. Wer würde also nicht auch hier den Zynismus satanistischer Verbrechen hindurchhören? Eine Zeichnung von 2004, bei der man - wie bei so vielen Zeichnungen von Dzama und bei von ihm produzierten Musikvideos - an satanistisches Ekeltraining denkt, heißt: "100.000 Jahre der Rache". Was für Worte!

Eine Zeichnungsserie aus dem Jahr 2008 heißt "Der personifizierte Lauf der Menschheitsgeschichte". In ihr finden sich Hitlerjungen mit Fahnen, die mit satanistischen Symbolen geschmückt sind. Statt des Hakenkreuzes also ein - "anderes" - satanistisches Symbol. Und auf diesen Zeichnungen ist ansonsten wiederum Ekeltraining zu sehen.

Es dürfte überhaupt von Interesse sein, daß Dzama auch menschheits- und zeitgeschichtliche Erfahrungen, vor allem Kriege, als satanistische Ereignisse verarbeitet. Auch von ihren satanistischen Hintergründen hat er mithin so mancherlei Ahnungen oder Wissen erhalten in freimaurerischen "Logen der Königlichen Kunst". (Oder wäre es nicht besser zu sagen: in freimaurerischen "Logen der Satanistischen Kunst", in denen man, bzw. "frau" Satan im Badezimmer brauchen?) Stalin, Churchill und Roosevelt treten auf mit satanistischen Anklängen: Churchill mit Schweinekopf, Roosevelt mit Gummihaube, luftabschnürender, also wiederum Ekeltraining und das Nachstellen von "Nahtod-Erlebnissen". Man denkt bei den "Werken" von Dzama oft auch an "Stay behind"-Truppen oder ähnliche Mördertruppen (a, b).

Von seinen Werken finden sich zudem Menschen angesprochen, die merkwürdige Blogs gestalten. In ihnen werden offenbar satanistische Lebenserfahrungen verarbeitet, bzw. die Blogs spiegeln diese wieder oder verleihen ihnen Ausdruck (z.B.: Why do children steal). Eine kritische Wendung dagegen - anstatt resgnierte Akzeptanz oder geradezu krude Propagierung - ist auf ihnen ebensowenig zu finden wie in der "königlichen Kunst" des Herrn Dzama. Von der man bestenfalls sagen kann, daß der Künstler - was sonst - seine eigenen traurigen Lebenserfahrungen und seine eigene traurige Lebenssicht zum Ausdruck bringt.

Aber es ist damit - soweit übersehbar - nicht der geringste emanzipatorische, aufklärerische Anspruch verbunden. Es sei denn, man würde ihn sehr unterschwellig durchspüren wollen und davon ausgehen, daß Dzama die Einnahmen für seine Kunstwerke für Therapien von Überlebenden satanistischer Gewalt spendet.

- Oder handelt es sich bei ihm wirklich nur um einen "Künstler" der "Königlichen Kunst", der sich einen "Spaß" macht mit diesen Themen? Der mit ihnen - "künstlerisch" - "spielt"? Aber dazu sind seine Zeichnungen zu authentisch, zu "echt". - Hier läßt sich die "Kulturwelt" "gruseln", ohne zu hinterfragen. Eklig.

Kommentare:

Stephen Boy hat gesagt…

Immer wieder die gleichen Wahnvorstellungen!
Was macht die Therapie?
Gute Besserung!

stephenboy hat gesagt…

Wenn etwas für sie einfach zu schwierig ist, dann schweigen sie doch und lassen sie die peinlichen Artikel.

Soll es auf Grund ihrer Geschribbsel zu einem "gesellschaftlichen Aufbruch" kommen?
Das ist doch völlig absurd.

Ingo Bading hat gesagt…

Was machen Sie sich hier die Mühe, ständig Kommentare zu schreiben, ohne auch nur das Leiseste inhaltlich beizutragen? Daß Sie sehr viel inhaltlich zu dem Geschriebenen beitragen KÖNNTEN, war ja Ihren gelöschten Amazon-Rezensionen in reichstem Umfang zu entnehmen. Und es ist ja auch Ihren ständigen diffamierenden Kommentaren hier zu entnehmen, daß Sie das umtreibt.

Also, warum weichen Sie jeder inhaltlichen Auseinandersetzung aus? Und machen hier ständig nur Kommentare "ad hominem"?

Sind Sie immer noch so tief verletzt von meinen Beiträgen, die Sie zur Löschung Ihrer Amazon-Rezensionen veranlaßt haben? Wirkt das so lange nach? Jetzt schon ein Jahr lang?

Und KÖNNEN Sie nicht aus Ihrer Haut? KÖNNEN Sie inhaltlich nicht kommentieren, weil Sie dann ja auch gleich Ihre Amazon-Rezensionen hätten stehen lassen können?

Fühlen Sie sich an Schweigegeboten gebunden?

Ja, zu einem gesellschaftlichen Aufbruch soll es kommen. Vielleicht können Sie mehr dazu beitragen als ich. Bestimmt jedoch nicht durch Ihre zahllosen nichtssagenden Kommentare hier auf dem Blog.

Was hält Sie gefangen? Und warum "müssen" Sie immer wieder hier zum Blog zurückkommen? Kommen Sie doch aus ihrer kleinen, verschachtelten Welt von Logen, Tempelrittern und Päpsten einmal heraus.

Auch anderswo ist es schön. Nicht "nur" dort.

stephenboy hat gesagt…

Sie sind wirr Herr Bading, und da lohnt sich keine Diskussion.
Aber es muss Ihnen gesagt werden, dass sie behandlungsbedüftig sind.
Gute Besserung!

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