Mittwoch, 12. Juli 2017

"Herrn Badings Inquisitionsschriften" ...

Diskussionen rund um die Freimaurer-Symbolik am Völkerschlachtdenkmal von Leipzig
2011 bis 2017, bzw. 2020

Wer sich zuvor schon einmal ein wenig auseinander gesetzt hatte mit dem Nachdenken des Ehepaares Erich und Mathilde Ludendorff darüber, ob dem 1927 eingeweihten Denkmal zur Schlacht bei Tannenberg Freimaurer-Symbolik zugrunde läge, der mußte aufhorchen in dem Augenblick, in dem der Öffentlichkeit bekannt wurde, daß das Völkerschlachtdenkmal von Leipzig voller Freimaurersymbolik ist, ja, daß es sogar 1913 am Abend vor der offiziellen Einweihung durch den deutschen Kaiser von mehreren hundert Freimaurern im Geheimen eingeweiht worden ist (Wiki, Freimaurer-Wiki).

Die Mutter des Inhabers dieses Blogs hatte eines Abends im Fernsehen eine Sendung gesehen, in der von dieser geheimen freimaurerischen Einweihung am Vorabend der offiziellen die Rede war. Der Bloginhaber recherchierte diesen Dingen hinterher (1-22) und fand, daß es zu dieser Thematik vor allem ein wichtiges Buch gibt, in dem die Freimaurer-Symbolik des Völkerschlacht-Denkmals und alle damit zusammenhängenden Fragen erörtert wird (3, 4).

Er besorgte es sich und schrieb dazu im November 2011 eine Rezension (15). Von dieser stellte er eine kürzere Fassung auch auf Amazon ein. Einer der beiden Autoren des rezensierten Buches - wohl Frank Heinrich - soll vor Wut an die Decke gegangen sein, als er diese Rezension las und soll sich um eine Löschung der Rezension auf Amazon bemüht haben. Vergeblich. Als nächstes war festzustellen, daß der ganze Verlag, in dem das Buch einstmals erschienen war, von der Bildfläche verschwand. Für vier Jahre (2012 bis 2016). Als nächstes war festzustellen, daß dieser Verlag dann plötzlich doch wieder in Erscheinung trat (22).

Und nun stellen wir heute, am 12. Juli 2017 fest, daß auf der Internetseite dieses Verlages sich zum ersten mal auch eine - kleine, kurze - Stellungnahme zu unseren kritischen Beiträgen über die Freimaurer-Symbolik am Völkerschlachtdenkmal von Leipzig findet (23). Darauf soll im vorliegenden Beitrag kurz hingewiesen werden. Die nur sehr kurze Stellungnahme soll hier ebenso kurz erörtert werden. Und wir warten dann noch, wann andere alternative Journalisten, etwa solche, die in Leipzig sowieso ansässig sind (Hagen Grell zum Beispiel) dieses Thema aufgreifen.

"Herrn Badings Inquisitionssschriften" ... 😉



Die genannte Stellungnahme (s. mdg-books)*) ist unter der Rubrik "Absonderliche Kommentare" eingeordnet. Ja, da wird einem das Herz schon warm. Es wird dort bislang zwar nur auf zwei "absonderliche Kommentare" eingegangen. Es ist aber noch auf zwei weiteren, noch leeren Seiten Platz für die Behandlung weiterer "absonderlicher Kommentare". Diese werden also noch erwartet. Auch das darf uns das Herz warm machen. Womöglich sind sie ja schon bekannt. Und man hatte womöglich nur noch nicht Zeit, auf sie einzugehen.

Oder möchte vielleicht noch jemand einen "absonderlichen Kommentar" abgeben? Wir fänden das dringend für notwendig. Schon damit die beiden leeren Seiten nicht leer bleiben müssen.

Nun, unser "absonderlicher Kommentar" findet sich dort derzeit gleich als erster behandelt. Eine wirklich schöne Rubrik, unter die wir da eingeordnet sind. Und dann gleich an erster Stelle. Oho, oho, was sollen wir bloß von uns denken. Wir verstehen natürlich schon: Uns einfach nur unter der Rubrik "Presse" einzuordnen, wo so manche wohlwollende Rezension zitiert wird - oh je, das geht nun schon mal natürlich gar nicht.

Dennoch: Oh, là, là! Wir fühlen uns geehrt! Vielen Dank, Herr Heinrich. Warum eigentlich nicht gleich? Warum lassen Sie sich sechs Jahre Zeit dafür? Und versuchten anfangs, nur so hintenrum, siehe oben, unsere Amazon-Rezension löschen zu lassen -? Dieser Behauptung jedenfalls widersprechen Sie bislang nicht. Da nun diese Stellungnahme des MDG-Verlages nur so kurz ist, wird man zunächst einmal feststellen dürfen, welchen Behauptungen von unserer Seite sie alles nicht widerspricht. Oh, là, là, man darf doch meinen, daß das eine ganze Menge Behauptungen sind. Aber kein Widerspruch bedeutet natürlich keiiiiiinesfalls, nein, keiiiiiiiiiinesfalls (!!!) Zustimmung. Wir wissen das schon, Herr Heinrich. Wir wissen das schon. Dennoch wollen wir es als bemerkenswert festhalten. Wenn es irgend etwas wirklich Krasses gegeben hätte unter unseren Behauptungen, das zu widerlegen Ihnen leicht und/oder wichtig gewesen wäre - Sie hätten das doch sicherlich widerlegt.

Ach, wir nehmen uns viel zu wichtig. Ja, das wissen wir schon.

Denn im Grunde ist das ja alles nur "lächerlich" und "übel", was wir schreiben. Das muß man nicht alles im einzelnen widerlegen. Trotzdem steht da über die - - - "Inquisitionsschriften" des Ingo Bading - das ist doch eine ganz bemerkenswerte Kennzeichnung - nein, die müssen wir noch ein bisschen auf uns wirken lassen: Menschen, die ein Buch schreiben, dessen Titel seiner Gesamt-Aussage nach lauten könnte "Über Schlachtfelder, über Massenmorden hinweg zu Gott!" werfen uns mal eben "Inquisition" vor, weil wir einem solchen Gesamt-Tenor schlichtweg ziemlich kritisch gegenüber stehen. Also wenn das nicht wunderhübsch ist, was soll es dann eigentlich noch sein? Da steht dann also (mdg-books):
Er macht aus uns beiden Autoren, Satansdiener, Satansjünger. Vergißt aber zu erwähnen, welchen Satan er meint. Meint er den jüdischen, christlichen oder gar den islamischen-muslimischen Satan? Darüber schweigt er sich aus.
Oooooooh je, wi schweigen uns darüber aus. Ooooooooh je. Oh je. Hm. Warum wohl? Vielleicht: Weil es uns, ähm - - - egal ist, Herr Heinrich?! Vielleicht: Weil wir uns über solche "Unterschiede" noch nie Gedanken gemacht haben - Herr Heinrich?! Oh, wir wissen schon, wir sind schon schlimm. So ganz und gar undifferenziert arbeiten wir. Aber interessant, was Ihnen überhaupt wichtig zu sein scheint, wenn Sie unsere Kritik lesen. Sie scheinen sich auch dann noch gar nicht aus Ihren okkulten "Wichtigkeiten" herauslösen zu können. Natürlich muß es für einen Okkultgläubigen wichtig sein zu wissen, welchen Satan er anbetet. Ohne Frage. Für unsereinen: nein, nicht wichtig. Gotteswahn und Satanswahn - warum sollen uns da die Unterschiede großartig interessieren?

Sie interessieren uns schon deshalb nicht, weil wir uns gar nicht erinnern können, daß das aus dem behandelten Buch oder den Verlagsaktivitäten irgendwie hervor ginge, welcher Satan nun ganz konkret verehrt würde. Unserer Erfahrung nach ist man doch in solchen Kreisen wie diesen da immer recht "synkretistisch". Sollte man da nicht der Meinung sein, daß man mit einer solchen Arbeitshypothese - es würde ein synkretistisch verstandener Satan verehrt - erst einmal arbeiten könnte?

"Absonderlicher Kommentar" 😉


Die 5. Auflage aus dem September 2015
Aber wenn Herrn Heinrich - oh je, warum fällt uns gerade der Satz "Heinrich, mir graut's vor Dir" ein (typisch, typisch, immer diese blindwütigen Assoziationen [Wiki] - aber wirklich) - ausgerechnet diese Frage so wichtig ist, erkläre er uns doch zunächst einmal, welchen Satan er denn nun tatsächlich anbetet. Er könnten doch nun der Öffentlichkeit einfach einmal - sagen wir: Spaßes halber - mitteilen, welcher Satan denn das nun ist. Dem Wortlaut dieser Ausführungen wird ja doch wohl entnommen werden dürfen, daß es ja offensichtlich irgendeiner sein muß. Oder irrt man sich - leeeeiiiiiider schon wieder?! Ach ja, man irrt sich gewiß. Wir tappen ja doch immer und immer wieder so außergewöhnlich schlimm im Dunkeln, wir Uneingeweihte. Es ist wirklich, wirklich schlimm!

Herr Heinrich widerspricht in seiner Stellungnahme im Grunde nur unserer Beobachtung, daß der Erzengel Michael ziemlich satanistische Züge und Eigenschaften aufweist. Dieser Widerspruch war, wenn wir uns recht erinnern, in irgendeiner Logenrede, die auf dem Freimaurer-Wiki wiedergegeben wird, ebenfalls schon enthalten. Und das ist einem natürlich schon klar, daß man als Weißmagier keinesfalls als Schwarzmagier angesehen werden möchte, weder intern in okkulten Kreisen, noch viel mehr extern. Der Erzengel Michael ist der Gute, das wissen wir nun schon. Darüber kann sich ja dann die Leserschaft schon ihr eigenes Urteil bilden. Wir bleiben bei unserer Feststellung: Das Völkerschlachtdenkmal von Leipzig zelebriert nach der Interpretation von Herrn Heinrich den Gedanken: Über Schlachtfelder, über Massenmorden hinweg zu Gott.

Diesem Grundgedanken widerspricht Herr Heinrich auch nicht. Und das reicht im Grunde schon, um jenen Gotteswahn zu kennzeichnen, der hier vorliegt. Gotteswahn ist - soweit es Monotheismus angeht - immer zugleich Satanswahn. (Und auch Herr Heinrich spricht - interessanterweise! - nicht von der Möglichkeit eines nicht-monotheistischen Satans, auch das sei nebenbei festgehalten. So weit reicht sein Synkretismus jedenfalls noch nicht.)

Und so sei am Schluß einfach einmal nur ein Dank ausgesprochen. Ein Dank, daß Herr Heinrich auf unsere kritische Stellungnahme auf seiner Internetseite hinweist**) und - scheinbar - nicht mehr dafür plädiert, daß unsere Stellungnahme gelöscht werden sollte von irgendwelchen Zensur-Ministerien. (Natürlich wissen wir nicht, was sich Herr Heinrich intern alles als Vorgehen gegenüber "Inquisitionsschriften" wünscht, das können wir ja bestenfalls erahnen.) Wir wünschen uns nur, daß Herr Heinrich und Herr Affeldt der Neuauflage ihres Buches einfach den Titel geben: "Über Schlachtfelder, über Massenmorden hinweg zu Gott! Hurra!" Das ist der einzig richtige Buchtitel. Mehr sagen wir nicht. Und das reicht uns. In Hamburg während des G20-Gipfels ist doch auch wieder fröhlich nach diesem Motto gehandelt worden von internen und externen - - -Kapuzenträgern.

Und wenn schon so schön zu Telefonanrufen aufgemuntert wird von Herrn Heinrich***), dann gehen wir noch einen Schritt weiter und schlagen vor, daß wir die Inhalte dieses Buches einfach einmal auf einer Podiumsdiskussion in Leipzig über mehrere Stunden hinweg erörtern. Vielleicht finden wir ja zu einem Konsens, der Herrn Heinrich, uns und den Leipzigern gefäll. Auf jeden Fall scheinen die Standpunkte in der Tat im mündlichen Gespräch leichter zu klären sein. Private Telefongespräche mit Satansanbetern führt der Autor dieser Zeilen allerdings nur höchst ungern. Das nehme man ihm bitte nicht übel.

/Ganz leicht in 
einigen Formulierungen 
überarbeitet: 1.3.2020/
__________
*) 1.3.2020: Bei gelegentlicher Überprüfung der Funktion des angegebenen Links ist festzustellen, daß dieser inzwischen ins Leere führt. Die Internetseite des Verlages ist neu gestaltet, wobei auch die beiden Reiter "Presse 1" und "Presse 2" gewissermaßen erhalten blieben. Nur die beiden vormals leeren Reiter sind inzwischen weggefallen. Und die wunderbare unter diesen Reitern befindliche Rubrik "Absonderliche Kommentare" ist nun gar nicht mehr zu finden. Eine solche würde ja auch die sonstige große "Harmonie" auf dieser Internetseite stören. Diesem Umstand stehen wir natürlich mit großem Verständnis gegenüber.
**) 1.3.2020: Nunja, diesen Dank werden wir wohl inzwischen wieder zurück nehmen müssen.
***) 1.3.2020: Schade übrigens, daß wir uns nicht den vollständigen Wortlaut abfotografiert haben. Nun ist er wieder gelöscht!
____________________________________________

  1. Affeldt, Rolf; Heinrich, Frank: Das Völkerschlachtdenkmal gibt sein Geheimnis preis. Nouvelle Alliance, Leipzig 1993
  2. Hans-Dieter Schmid: Völkerschlachtdenkmal, Völkerschlachtgedenken und deutsche Freimaurerei im Jubiläumsjahr 1913. In: Marlis Buchholz u. a. (Hrsg.): Nationalsozialismus und Region. Festschrift für Herbert Obenaus, Bielefeld 1996, S. 355-379
  3. Affeldt, Rolf; Heinrich, Frank: Testament der Freimaurer. Das Völkerschlachtdenkmal zu Leipzig. Helikon Joggers, Bartsch & Sippenauer, Leizpig 1999
  4. Affeldt, Rolf; Heinrich, Frank: Testament der Freimaurer. Das Völkerschlachtdenkmal zu Leipzig. MdG-Verlag, Leipzig 2000 (4. Aufl.) 2009 (224 S.); auch auf englischMdG-Verlag 2008
  5. Förster, Otto W.; Hempel, Günter Martin: Leipzig und die Freimaurer. Eine Kulturgeschichte. Taurus Verlag 2007 (Amazon)
  6. Ludwig, Karin; Erler, Michael: Tempel, Logen, Rituale. Die Geheimnisse der Freimaurer. Dokumentarfilm, Deutschland 2008. 44 Minuten. Ein Film der Neuen Mediopolis Filmproduktion GmbH Leipzig im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks. Ausgestrahlt auf: ARD, 20.8.200823.30 UhrPhoenix, 10.2.2009Schweizer Fernsehen, 7. und 9.6.20093Sat, 9. Juli 2009, 20.15 Uhr3Sat, 17.7.2011MDR, 12.6.2011Phoenix, 26.11.2011 (Google VideoVeoh)
  7. Süß, Alexander: Leipziger Freimaurer in Wort und Stein. Der Einfluss der Logen auf das Völkerschlachtdenkmal und die Verlagsstadt. Salier Verla, Leipzig 2009 (siehe Rezension von Ralf Julke)
  8. Heinrich, Frank: Architekt Clemens Thieme. MdG Verlag, Leipzig 2009 (90 S.)
  9. Erler, Michael: Das Geheimnis des Völkerschlachtdenkmals. (In der Reihe: Mitteldeutsche Wahrzeichen.) Dokumentarfilm, Deutschland, 30 Min. (Moderator: Axel Bulthaupt) MDR, 15.11.2011, 20.45 Uhr (Interview mit Frank Heinrich).
  10. Ullrich, Jens: Das Völkerschlachtdenkmal und die Freimaurer. Logenbrueder.de, 2005
  11. Treffpunkt Leipzig: Auf den Spuren der geheimnisvollen Freimaurer.
  12. Bading, Ingo: Schreckensmale okkulter Priesterdiktatur - Die Schlachtendenkmäler von Leipzig und Tannenberg - Freimaurerziele 1813, 1913 und 1927 - Sturz von Kaiser und Reich, Zwingherrschaft über die Völker Europas durch Aufhetzung zu Krieg und Völkermord. Auf: GA-j!, 27. November 2011, http://studgenpol.blogspot.de/2011/11/schreckensmale-okkulter.html
  13. Bading, Ingo: Über Schlachtfelder zu Gott: Das okkult-satanistische Völkerschlachtdenkmal in Leipzig Der Reigen der okkult-freimaurerisch-anthroposophisch-satanistischen Veröffentlichungen des MdG-Verlages rund um das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig. GA-j!, 28. November 2011, http://studgenpol.blogspot.de/2011/11/uber-schlachtfelder-zu-gott-das-okkult.html
  14. Bading, Ingo: Kriegerdenkmäler als Freimaurerdenkmäler - das Beispiel Tannenberg (1927) "Mit den besten Empfehlungen" - der "Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland". GA-j!, 9. Dezember 2011, http://studgenpol.blogspot.de/2011/12/kriegerdenkmaler-als.html
  15. Bading, Ingo: Die Freimaurer und die SS: "Todesmutige Männer in schwarzen Uniformen" Kriegsverherrlichung und Satanismus in Leipzig. GA-j!, 9. Dezember 2011, http://studgenpol.blogspot.de/2011/12/die-freimaurer-und-die-ss-todesmutige.html
  16. Bading, Ingo: Oktogonale Kriegerdenkmäler in Deutschland und England - mit geheimem Hintersinn?, GA-j!, 22. Dezember 2011, http://studgenpol.blogspot.de/2011/12/oktogonale-kriegerdenkmaler-in.html
  17. Bading, Ingo: "Freimaurer müssen Front machen gegen Staaten und Regierungen, die dem großen Menschheitsziel entgegenlaufen" "Sind gepanzerte Fäuste notwendig?" - Offenbar weitere Erläuterungen zum Freimaurerdenkmal in Leipzig in einem angekündigten Reprint aus dem Jahr 1927. GA-j!, 31. Dezember 2011, http://studgenpol.blogspot.de/2011/12/freimaurer-mussen-front-machen-gegen.html
  18. Bading, Ingo: Husch, husch - zurück in die Höhlen ... Wohin ist er verschwunden, der "MdG-Verlag", jener anthroposophische, satanismusnahe Freimaurer-Verlag in Leipzig? - Oder: "Wo sind all die Indianer hin? ..." GA-j!, 8. Januar 2013, http://studgenpol.blogspot.de/2013/01/husch-husch-zuruck-in-die-hohlen.html
  19. Bading, Ingo: "Ende der Sperre: Nie" - Auf dem öffentlichen Internetforum der deutschen Freimaurer Weil wir - "geschickt zusammengestellt" - gegen die Freimaurer ... "hetzen" Aber: Wird wirklich nach den Prinzipien offener Gesellschaften gehandelt auf dem öffentlichen Internet-Forum der "Vereinigte Großlogen in Deutschland"? GA-j!, 27. Juni 2013, http://studgenpol.blogspot.de/2013/06/ende-der-sperre-nie-auf-dem.html
  20. Bading, Ingo: Hundert Jahre Völkerschlachtdenkmal - ein Grund zum Feiern? Ein Völkerschlachtdenkmal-Verherrlicher und Freimaurer "geht vor Wut an die Decke ..." - Unser Blog hatte ihn doch nur gründlich gelesen und rezensiert .... Auf: GA-j!, 18. Oktober 2013, http://studgenpol.blogspot.de/2013/10/hundert-jahre-volkerschlachtdenkmal-ein.html
  21. Bading, Ingo: "Mein Denkmal ist ein anderes ..." Nochmals zum Völkerschlachtdenkmal von Leipzig. GA-j!, 3. November 2013, http://studgenpol.blogspot.de/2013/11/mein-denkmal-ist-ein-anderes.html
  22. Bading, Ingo: Totgesagte leben länger Der MdG-Verlag in Leipzig ist wieder da und - bewirbt weiter den "umstrittenen" Freimaurerkoloß daselbst. GA-j!, 15. Februar 2016, http://studgenpol.blogspot.de/2016/02/totgesagte-leben-langer.html
  23. Heinrich, Frank: Absonderliche Kommentare von Herrn Ingo Bading. Ohne Datum, http://www.mdg-books.com/presse-seite2.html [12.7.17]

Keine Kommentare:

Beliebte Posts

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Follower

Social Bookmarking

Bookmark and Share