Samstag, 3. August 2013

Adolf Hitler reitet den Tiger - Astrologiegläubige sind begeistert

- - - Auf den Markt gepfeffert - Eine weitere Neuerscheinung unsererseits - - -

Neuerscheinung, 2013
Der fünfteilige Artikel über "Die Schicksalsgläubigkeit des Adolf Hitler" hier auf dem Blog aus dem Sommer letzten Jahres, der unserer Meinung nach tiefer hinter die Kulissen des Dritten Reiches blicken läßt, als jede Veröffentlichung zuvor, kann nun auch in Buchform erworben werden (Lulu):

Ingo Bading

"Wer auf dem Tiger reitet, kann nicht absitzen"

Adolf Hitler angefeuert von Hellsehern und Astrologen

Berlin 2013

Allerdings liegt das Buch zunächst einmal nur als Rohmanuskript vor. Es handelt sich um eine lesbare, aber nicht abschließend lektorierte Fassung. Nach einem Verlag wird gesucht. Oder nach jemanden, der Lust hat, mit uns gemeinsam einen Verlag zu gründen. Aktualisierung (Mai 2014): Ende 2014 soll wird eine deutlich überarbeitete und erweiterte Version dieses Buches erscheinen.

Bei der hier angekündigten Buchveröffentlichung handelt es sich also zunächst nur um die Blogartikel-Serie, im Wesentlichen einfach zwischen zwei Buchdeckel gepresst und mit einem aussagekräftigen Umschlag versehen. Es handelt sich um eine Materialsammlung.

Hier sei noch einmal kurz der Inhalt skizziert: 1938 benutzte der astrologiegläubige "Geopolitiker" Karl Haushofer das chinesische Sprichwort des Buchtitels im deutschen Rundfunk, um die Situation der "aktiven", "ausgreifenden" "Tiger-Staaten" der damaligen Zeit - Deutschland, Italien und Japan - zu kennzeichnen. Deutschland "ritt" seiner Meinung nach den "Tiger".  Und es kann nicht mehr absteigen! So die "Erwartung" dieses gewiß nicht einflußlosen Politikberaters.

Jüngste Buchveröffentlichungen (vor allem von Stephan Berndt im Ares-Verlag) machen uns bekannt mit einer Fülle von Kontakten zwischen Adolf Hitler und den bedeutendsten Astrologen und Wahrsagern seiner Zeit. Schon an der Wiege der NSDAP standen Astrologen: Sebottendorff, der Gründer des Thule-Ordens und Inhaber des "Völkischen Beobachters", war nichts weniger als Schriftleiter der bedeutendsten Astrologie-Zeitschrift Deutschlands! Dem deutschen Astrologen-Kongreß des Jahres 1936 wünschte Adolf Hitler in einem Grußtelegramm "weiteren Erfolg". Noch kurz vor seinem Tod hoffte Adolf Hitler auf Wunder und Wunderwaffen. ...

Schon der Umfang des Buches (430 Seiten) macht darauf aufmerksam, auf welche Fülle von Material man stößt, wenn man die Literatur nach Hinweisen auf Kontakte zwischen Adolf Hitler mit Hellsehern und Astrologen absucht. Läßt man die Gesamtheit der Hinweise auf sich wirken, kann es eigentlich nur noch wenig Zweifel daran geben, daß diese Kontakte massiv zur Geschichtegestaltung beigetragen haben. Und es deuten sich auch die feiner abgestimmten psychologischen Einflußnahmen ab, mit denen Hintergrundmächte Adolf Hitler jeweils auf seinen Weg brachten und lenkten.

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