Donnerstag, 6. Juni 2019

Das "Intellectual Dark Web" - Was ist sein Sinn? (Teil 1)

Neue grundlegendere Entwicklungen auf dem Gebiet der Geistesgeschichte

Das "Intellectual Dark Web" (Wiki) wird in den letzten Monaten in der Berichterstattung der "großen" deutschsprachigen Tages- und Wochenzeitungen weitgehend "nichtssagend" behandelt (1-4). Sprich, man redet über dessen Vertreter, findet sie zum Teil sehr "klug" (es sind ja auch einige Professoren darunter), zeigt sich aber rhetorisch weder geradezu entsetzt und angekeekelt, noch hört man auch nur leiseste wohlwollende Zustimmung zu irgendwelchen Anliegen dieses "Intellectual Dark Web" (1-4). Sogar eine solche Mainstream-Internetseite wie "Perlentaucher" hat schon eigene Rubriken für sie eingerichtet (5, 6). Eine merkwürdige Berichterstattung! Eine Berichterstattung zugleich, die auffallen muß.





Hier gibt es eine Gruppierung, auf die man einfach einmal "nur so" hinweist, ohne sie sofort als "die Bösen" schlechthin zu kennzeichnen, ohne sie aber auch einmal "eben so" als "Seinesgleichen" zu benennen. Erinnert man sich an ähnliche Erscheinungen im Geistesleben der letzten Jahrzehnte? Zumal wenn es um einigermaßen "sensible" Themen geht, um "gefährliche Ideen" geht, um politisch Unkorrektes geht, wenn gar die ideologische Grundlagen der Nachkriegsjahrzehnte mittelfristig infrage stehen - durch Themen dieses "Intellectual Dark Web"? Nein, man kann sich an eine ähnliche Erscheinung eigentlich nicht erinnern. Hier erleben wir scheinbar gerade etwas Neues im Geistesleben, eine neue Taktik. Was sich wohl mit diesem Neuen ankündigt?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir weiter ausgreifen. (Ein Teil dieses Blogbeitrages ist auch in dem eingebundenen Video behandelt [11].)

Wer ist Jordan Peterson? Was will er?


Martin Lichtmesz von der Zeitschrift "Sezession" verweist im März 2019 (7) bezüglich des in mancher alternativen Öffentlichkeit derzeit ziemlich in den Vordergrund gestellten kanadischen Psychologie-Professors und Lebensberaters Jordan B. Peterson (geb. 1962)(Wiki), der zugleich als einer wichtigsten Figuren des "Intellectual Dark Web" gehandelt wird, einmal eben so im Vorübergehen auf ein Video von "Resurrection Europa". Dieses enthalt die folgende Kritik an Peterson (laut Inhaltsangabe in eigener Übersetzung) (8):
Eine Dokumentation, um die Agenda von Jordan Peterson zu entlarven, nämlich die anwachsende politische Rechte zu zerstören und den europäischen Nationalismus zu untergraben.  .....
Seine Aufgabe ist es, die anschwellende Welle des Nationalismus in eine impotente Einbahnstraße von Individualismus der politischen Mitte umzuleiten, womit er unseren Feinden genug Zeit gibt, um das demographische Gleichgewicht unserer Länder so zum Kippen zu bringen, daß unsere Zerstörung unumkehrbar ist. Peterson spricht ausdrücklich junge weiße Männer an, um sie mit einer heimtückischen politischen Ideologie zu indoktrinieren, die er radikalen Individualismus nennt. Hierfür hat er einen pseudoreligiösen Selbsthilfe-Kult geschaffen. Die heutigen Nullbockgeneration versorgt er mit seiner Ideologie, indem er sie mit einer Selbsthilfe-Diät verbindet, die in leere religiöse Metaphern verpackt ist. Während unsere Feinde unermüdlich daran arbeiten, unsere Nationen in einer schonungslos kalkulierten und organisierten Weise zu zerstören, betreibt Jordan Peterson die Gehirnwäsche einer Generation junger weißer Männer, um sie zu Individuen zu atomisieren, die es als einen Gipfelpunkt des Bösen erachten, wenn es zur einer Kooperation von Gruppen kommt, die auf ethnischer Identität und Nationalität gegründet ist. Und indem er dies tut, verdienen Peterson und seine Freunde ungezählte Millionen von Dollar.
Original: A documentary exposing Jordan Peterson's agenda to subvert and destroy the rising political right wing, and neutralize European nationalism. This video completely exposes Peterson's anti-White agenda and his strategy for implementing it. Any Peterson fans who are not beyond saving will be deprogrammed by watching this video. Jordan Peterson's primary goal is to neutralize the political right and White identity. He does not care about the Marxist take over of our nations, in fact he was hired by the United Nations to help usher it along. Peterson's only reason for stepping into the limelight was because he saw a massive right wing backlash fomenting, and realized it was going to destroy the left.
His job is to implement "plan B", to steer the rising tide of nationalism into an impotent cul-de-sac of centrist individualism, giving our enemies just enough time to tip the demographic balance of our countries so that our destruction is sealed. Peterson is explicitly targeting young White males for indoctrination with an insidious political ideology he calls radical individualism. He has created a pseudo-religion self-help cult; he is delivering his ideology to the disaffected youth by combining it with a self-help regimen wrapped in empty religious metaphor. While our enemies are working tirelessly to destroy our nations in a ruthlessly calculated and organized fashion, Jordan Peterson is brainwashing a generation of young White men to be atomized individuals who perceive group cooperation based on ethnic identity and nationality as the height of evil.
And in the process of doing so, Peterson and his friends are making untold millions of dollars.
Was für bösartige Unterstellungen und was für ein Tonfall, was für eine "Denke" überhaupt. Wer unterstellt anderen Menschen denn so böse und schlechte Absichten. So etwas kennt man sonst von "Sezession" ja eigentlich nicht. Es sei denn, dieser Blog hätte ähnliche Absichten der Zeitschrift "Sezession" selbst unterstellt .... Der Autor dieser Zeilen hat noch kein abschließendes Urteil über dieses "Intellectual Dark Web". Aber dieses Video scheint doch eine gewisse Orientierung zu bieten. Auffällig ist ja schon einmal in jedem Fall, daß dieser Jordan Peterson die Bedeutung von Jesus und dem Christentum verteidigt (z.B. gegenüber Sam Harris - in aller Freundschaftlichkeit und in allem gegenseitigen Respekt), sowie daß er das Alte Testament gut findet.**)

Weiterhin fällt auf, daß diese Leute des "Intellectual Dark Web" untereinander in Gesprächsrunden sich alle allseits als "smart guys" bezeichnen. Das läßt in einem die Frage aufkommen: Wen würde man denn diesbezüglich in Deutschland als "smart guy" bezeichnen? Als erstes fällt einem - man verzeihe - der Papstbewunderer Harald Lesch ein. Er ist gewiß umfassend gebildet und so etwas wie ein - - - "smart guy". Aber im Grunde genommen ist er, wenn man all das länger auf sich wirken läßt, ein Schwätzer. Er verbindet viele wichtige, gute Inhalte mit Geschwätz, irgendwie werden wesentlichste Themen bei ihm "zerredet". Ähnliches mag für David Precht gelten. Wobei ich nicht sagen will, daß man nicht von beiden immer einmal wieder sehr viel lernen kann.

Jedenfalls mag der Verdacht aufkommen, daß es bei den Youtubern des "Intellectual Dark Web" tatsächlich vor allem darum geht, als "smart guys" intellektuell daher kommendes Geschwätz zu verbreiten, wesentlichste Inhalte, die die Zukunft der modernen Wissensgesellschaften auf der Nordhalbkugel betreffen, in einen Haufen von Geschätz zu packen, in dem sie dann völlig untergehen und nur noch als irgendwie "seicht" wahrgenommen werden.*)

Für sich genommen wäre dieses "Intellectual Dark Web" vermutlich gar keiner Erwähnung wert. Aber auffallender Weise formierte es sich in einer Zeit, im Jahr 2018, in der wesentliche Themen aus der Wissenschaft heraus in die allgemeinere gesellschaftspolitische Debatte hinüber schwappen. Das war in den USA kurzzeitig 1994 schon einmal geschehen als es um die "Bell Curve-Debatte" ging und in Deutschland war das einmal kurrzeitig 2010 geschehen, als es um die Sarrazin-Debatte ging. Diese Debatten mußten jeweils innerhalb der Mainstream-Medien geführt werden - wo auch sonst, wenn sie irgendwo weiter hätten wahrnehmbar sein sollen (was jeweils unvermeidlich geworden war)? Irgendeinen anderen öffentlichen Bereich gab es ja nicht.

Aber jetzt, im Jahr 2018, glaubt man klüger zu sein. Jetzt sollen diese Themen - offensichtlich - möglichst lange aus den Mainstream-Medien dadurch heraus gehalten bleiben, daß man sie durch ein extra dafür geschaffenes "Intellectual Dark Web" behandelt läßt, diese Themen durch dieses tolle "Web" "framen", umrahmen läßt, sie in dieses und seine sonstigen Themen, die sehr willkürlich ausgewählt erscheinen, "einbettet". Wäre dieses "Intellectual Dark Web" nicht vorhanden, müßten diese Themen nämlich - wie bislang immer - von den ganz normalen Mainstream-Medien aufgegriffen werden. Denn sie kommen aus der ganz normalen Mainstream-Naturwissenschaft heraus. Und genau das versucht man durch die Schaffung des "Intellectual Dark Web" zu vermeiden.

Man baut also einen "Zwischenschritt" ein. Vorher gab es ähnliche Debatten völlig am Rande des Mainstreams und sie konnten von Mainstream deshalb völlig ignoriert oder - sehr dosiert - aufgegriffen werden (Razib Khan, Steve Sailer, Charles Murray und andere). Nun also schafft man neue Fronten in der Debatten-Landschaft. Von vornherein wird das "Intellectual Dark Web" von harten Beton-Kopf-Linken als hochgradig gefährlich beschrieben und zwar in einem geradezu hysterischen, schrillen Tonfall. Nämlich auf dem sogenannten Rational-Wiki, das gewiß alles ist, nur nicht rational. Aber man läßt den Mainstream - vorläufig - diesen Tonfall noch nicht übernehmen, sondern läßt ihn außerordentlich blaß das "Intellectual Dark Web" wahrnehmen.

Scheinbar hat man so immer noch alles weiter im Griff - oder glaubt es, im Griff zu haben.

Das australische Online-Magazin "Quillette" ist etwas völlig Neues


Dennoch kündigt sich damit eine sehr weitgehende Veränderung der öffentlichen Debatten-Landschaft an. Am deutlichsten wird diese Veränderung markiert und repräsentiert durch das - bislang auch innerhalb des "Intellectual Dark Web" - einigermaßen einzigartige australische Online-Magazin "Quillette". Dieses Magazin hat großes Lob von bedeutenden Menschen aus der Wissenschaft erhalten, nicht nur aber weil es auch die sogenannten "gefährlichen Ideen" anspricht, die seit 2005 aus der Wissenschaft herausschwappen und schon damals von Steven Pinker als solche benannt worden waren (auf "The Edge"). Diese Zeitschrift nun spricht sich bezüglich dieser "gefährlichen Ideen" (zu kennzeichnen durch die Dreiheit Rasse - Genetik - Intelligenz) für Wissenschafts- und Diskussionfreiheit aus. Bei den "gefährlichen Ideen" geht es neben den "schlimmsten", nämlich denen über Rasse, Intelligenz und Genetik auch um angeborene ode kulturell erworbene Gewaltneigung in einzelnen Kulturen und Volksgruppen, Neigung zu Boshaftigkeit und vieles, vieles andere mehr.

Auch das Gebiet der naturwissenschaftlichen Kritik der Gender-Forschung wird behandelt (für die in Deutschland u.a. der an den Rand gedrängte, von der Antifa heftig bekämpfte Biologe Professor Ulrich Kutschera steht). Für die "gefährlichen Ideen" der Intelligenz-Forschung steht hierzulande insbesondere Professor Heiner Rindermann von der Universität Chemnitz. Dieser gehört auch zu der "London Conference on Intelligence", die zwischenzeitlich scharfe Angriffe erfahren hat (mehr dazu im nächsten Blogbeitrag, bzw. dem 2. Teil dieses Blogbeitrages).

Im Grunde taucht angesichts dieser Entwicklungen die Frage auf, wie sich bisherige Leitorgane der deutschen "Konservativen" oder auch der deutschen Kirchenfreien (Giordano Bruno-Stiftung, Humanistischer Pressedienst) zu diesen Entwicklungen stellen. Soweit übersehbar, hat man sich hier bislang nirgendwo deutlich und klar positioniert, auch fast gar nicht überhaupt Bericht erstattet.

Aber gerade auch in einem Interview mit Claire Lehmann, der Gründerin und Herausgeberin von "Quillette" (9), wird streckenweise sehr deutlich spürbar, wie sich alle Beteiligten (und ihre Hinterleute!!!) bewußt sind, daß sie derzeit KEINE genaue Vorstellung darüber haben, WIE konkret die Debatten-Landschaft sich verändert wird, weil alles sehr deutlich in Fluß geraten ist. Sie glauben aber zu wissen, DASS sie die Formation der neuen Debatten-Landschaft sehr dringend und rechtzeitig ... "moderieren" müssen.

All das scheint für die Hintergrundmächte ein so "gewagtes" Experiment zu sein, daß sie die besonders "anfälligen" Deutschen zunächst in dieses gar nicht mit einbeziehen. Man hält die neuen Ideen mit dem Online-Magazin "Quillette" sogar auf die größtmögliche geographische Distanz zu Deutschland. Auch wenn das im Internetzeitalter letztlich obsolet ist, mag dennoch zumindest eine gewisse emotionale Distanz mitschwingen und erwünscht sein.

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*) Das ist ein erster Eindruck. Dieser Eindruck ist aber formuliert vorbehaltlich besserer, genauerer Einsichten. Wer Englisch nicht auf Muttersprach-Niveau beherrscht (wie der Autor dieser Zeilen) hat schon allein deshalb oft Mühe, all diesen "smart guys" zu folgen, so klares Englisch sie auch zumeist sprechen mögen. Deshalb ist einem eine schnelle Einsicht und ein schneller Überblick und ein zügiges Urteil über all das verwehrt. Würden diese Leute auf Deutsch "schwätzen", wäre man sich vermutlich im Urteil schneller sicher - so wie bei Harald Lesch oder David Precht, die auffallenderweise beide schon die katholische Kirche irgendwie in Schutz genommen haben.

**) Ergänzung 3.7.2019: Auf Youtube erhält man Video-Vorschläge wie dieses (12):
If You Hate Jordan Peterson Watch This Video - It Will Change Your Mind - Elite Psychology - 949.461 Aufrufe - This is the real Jordan Peterson. In this video, some of the most vulnerable and emotional moments of Dr Jordan B Peterson are shown, illustrating his true motivation.
Also: "Einige der Momente, in denen sich Dr. Jordan B. Peterson am verletzlichsten und emotionalsten zeigt". Zu den in diesem Video zusammen gestellten "Momenten" kann man doch nur sagen: Warum sollte man so etwas hassen? Man steht vor diesen emotionalen Ausbrüchen wie vor einem Rätsel. Er glaubt, sich unglaublich betroffen zeigen zu müssen, eine Art embryonale emotionale Befindlichkeit, Hilflosigkeit, Ohnmacht, "Mitgefühl" mit seinen Zuhörern, "Verständnis" für sie zu Markte tragen zu müssen, wenn er von den Abartigkeiten, den Depressionen, den Abwegen, von der Ziellosigkeit, der Antriebslosigkeit, dem Nihilismus, den Selbstmordgedanken, der Leere der heutigen jungen Männer unter 30 Jahren redet, wobei sich seine Zunge überschlägt, und auch von der Schrillheit der Art wie die heutige Gesellschaft, bzw. wie der Mainstream darauf reagieren, wie sie damit umgehen.
 Puh. Puh. Es sind ja ernste Themen angesprochen, wahrlich. Aber ist auch nur ein MINIMUM von der Art, in der sich Peterson äußert, in einem tieferen Sinne wahr oder wahrhaftig? Wahrhaftiger als das, was der Mainstream anbietet? Oder handelt es sich nur um ein Spiegelbild des Mainstream? Nur noch eine Spur hintergründiger unwahrhaftig? Und wenn man wirklich so sehr davon betroffen ist, glaubt man tatsächlich, daß ausgerechnet "Individualismus" und weitere Vereinzelung und Geschichten des Alten Testaments die Antwort, die Lösung sind? Unheimlich.
Er zelebriert männliche Schwäche, Ohnmacht, Hilflosigkeit. Aber er gibt nichts als Geschwätz und simple Vereinzelungs-Lehren, um aus diesen Zuständen herauszukommen. Dieser Strohhalm dürfte für junge Männer keineswegs eine "Rettung" sein, sondern, ja, bewußt als hilfloser Strohhalm so angelegt sein, in der Tat.
Immerhin aber wird hier auf Bedürfnisse reagiert. Und denen darf man ja einmal nachgehen. Es geht um die Wahrnehmung einer zutiefst kranken Gesellschaft und um die Suche nach Antworten, wie auf diese Krankheit reagiert werden kann, auf eine Krankheit, die sich auf die privateste Lebensführung jedes einzelnen Menschen auswirkt. Welche Antworten haben wir denn? Ist Vereinzelung die Antwort? Oder ist nicht vielmehr doch Rückbezug auf eine Gemeinschaft die Antwort? Könnte stattdessen Wohlwollen für die angeborene, eigene Gemeinschaft, für das eigene Volk die Antwort sein? Letzteres könnte ja wohl doch sein - ? Es ist schließlich auch natürlich genug - ? Nur in der Bibel steht davon wenig geschrieben ....  Aber: Muß man sich so unnatürlich äußern, wenn man noch ein "Alternativprogramm" bieten will zu dem letztgenannten Natürlichen, dem eigenen Volk, in das man hineingeboren ist, und das man als Schicksalsgemeinschaft im Guten wie im Bösen begreifen kann und wie es ja auch immer mehr Menschen - sogar in den USA - begreifen?
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  1. Adrian Lobe: Sie handeln nicht mit Drogen, aber mit gefährlicher Gedankenware - Im Netz formiert sich eine Bewegung namens Intellectual Dark Web. NZZ, 15.5.2018, https://www.nzz.ch/feuilleton/sie-handeln-nicht-drogen-sondern-gefaehrliche-gedankenware-ld.1384912
  2. Kolb, Matthias: Jordan Peterson Kämpfer gegen politische Korrektheit. Süddeutsche,  14. September 2018, https://www.sueddeutsche.de/politik/jordan-peterson-kaempfer-gegen-politische-korrektheit-1.4124923
  3. Kolb, Matthias: "Intellectual Dark Web" - Die neuen Prediger in Nordamerika. Im Gespräch mit Teresa Sickert und Tim Wiese. Deutschlandfunk, 29.09.2018, https://www.deutschlandfunkkultur.de/intellectual-dark-web-die-neuen-prediger-in-nordamerika.1264.de.html?dram:article_id=429373
  4. Simon Ingold: Die Postintellektuellen, die aus dem Dunkeln kamen. NZZ, 27.3.2019, https://www.nzz.ch/feuilleton/die-postintellektuellen-die-aus-dem-dunkeln-kamen-ld.1469799
  5. https://www.perlentaucher.de/stichwort/intellectual-dark-web/presseschauen.html
  6. https://www.perlentaucher.de/magazinrundschau/sw/quillette.html 
  7. Lichtmesz, Martin: Filmkritik und Ideologie. In: Sezession, 5.3.2019, https://sezession.de/60510/filmkritik-und-ideologie
  8. Resurrection Europa: Jordan Peterson Dismantled. 24.01.2019, https://youtu.be/WXYuqrO8LLo
  9. The Rubin-Report: Respecting Ideas, Even Dangerous Ones (Claire Lehmann Pt. 1), 26.09.2018, https://youtu.be/lMXYeD6xeRs 
  10. Neumann, Marc: Auf der Suche nach der Debattengemeinschaft. Das Online-Magazin «Quillette» um die Ruhestörerin Claire Lehmann schreibt gegen den Strom. NZZ, 18.1.2019, https://www.nzz.ch/feuilleton/online-magazin-quillette-gegen-den-mainstream-debattieren-ld.1452151
  11. Bading, Ingo: Das "Intellectual Dark Web" - Was ist sein Sinn? 6.6.2019, https://youtu.be/rhViKTJuABo  
  12. If You Hate Jordan Peterson Watch This Video, Elite Psychology, 3.7.18, https://youtu.be/eMo_20J1J1Y

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