Donnerstag, 30. Dezember 2010

E. R. Carmin "Das Schwarze Reich"

Auch tibetische Mönche machen sich über die europäische Geschichte Gedanken

Der Dalai Lama in Tibet mit roter Mütze
Zum Beispiel Rabindranath Tagore 1921

1921 besuchte der indische Dichter Rabindranath Tagore Deutschland. Zu dem geschichtlichen Schicksal, das Deutschland damals wiederfahren ist, ließ er unter anderem folgende Worte veröffentlichen:
In unseren Schriften ist ausgesprochen, dass es drei Wege gibt, das Unendliche zu realisieren gemäß den individuellen Temperamenten. Nämlich durch Wissenschaft, durch Liebe, durch Handeln. Die Pfade dahin sind Philosophie, Religion, Wissenschaft. (...) Falsche Philosophie, falsche Religion, falsche Kunst haben über uns unermessliches Unglück ergossen. Es war die Mission Europas, die Ära des Karma Hoga [richtig: Yoga] heraufzuführen, die Vollendung der Seele durch die Tat. Aber es kam die Versuchung, durch Handeln die Vollendung des eigenen Selbst zu erstreben. Europa hat gelitten, und die Welt wartet gespannt darauf, zu sehen, ob es aus seinen Leiden lernt. Wenn es die Bestimmung Deutschlands ist, den Leidensweg bis zum Ende zu durchschreiten, um der modernen Zeit Sünde willen, und wenn es rein und stark daraus hervorgeht, wenn es das Feuer entzündet hat, als ein Licht auf dem Pfade in eine große Zukunft, zum Aufschwung der Seele zu wahrer Freiheit, dann wird Deutschland in der Geschichte der Menschheit gesegnet.
Ich trage mit mir die herzliche Gastfreundschaft Ihres Volkes und Ihres Landes, und ich hinterlasse Euch meine Liebe und mein Mitgefühl. Rabindranath Tagore
Auch der deutsche Dichter Ludwig Thoma vernahm diese Botschaft und antwortete in brüderlicher Liebe:
Ina' unserer heiligen Schrift ist ausgesprochen, dass der Mensch zum Arbeiten auf der Welt ist. Das ist der vierte Weg, den es gibt, damit der Einzelne und ein ganzes Volk gesund bleibt. Vom Spintisieren der Brahminen kommt nichts heraus, als dass ein Volk von 300 Millionen die feigen Sklaven einer englischen Handelsgesellschaft geworden sind, und dass im reichsten Land der Welt jährlich Hunderttausende an Hunger sterben, weil sie zu faul sind zum Arbeiten.

Indien leidet und die Welt wartet gespannt darauf, ob es aus seinen Leiden lernt.

Wenn Sie daheim das Karma Hoga, den Zustand, dass man sich das Essen verdient, herbeigeführt haben, Herr Tagore, dann kommen Sie wieder nach Berlin und Darmstadt zu den spinnenden Hanswursten, dass Sie miteinander Huropa glücklich machen.

Ich hinterlasse Euch mein Mitgefühl und ein abgefieseltes Huhn auf Reis.

Bfüat di Gott Tagore mit deine langen Hoore!
So primitiv, brutal und ungeistig konnte es aus einem Ludwig Thoma herausbrechen. Der es einfach nicht begreifen wollte, was seit 1918 mit Deutschland geschehen war. .... Und all das geschah - - - "bevor Hitler kam".

*****

Das Lesen des Buches "Das Schwarze Reich - Geheimgesellschaften und Politik im 20. Jahrhundert" von E. R. Carmin, zuerst erschienen 1994, das einem aus dem Bekanntenkreis heraus schon vor Jahren empfohlen wurde, und das man jetzt erneut liest, um die merkwürdigen personellen Kontinuitäten in Deutschland über die Jahre 1933, 1945 und 1989 hinweg besser verstehen und einzuordnen zu können (siehe frühere und künftige Beiträge), weckt in einem sehr widersprüchliche Gefühle. So kann man zum Beispiel sagen, daß das letzte Drittel des Buches, das die Zeit ab 1945 behandelt (ab Seite 385: "Das Haus der Neuen Ordnung") zwar wie auch sonst immer ein wenig zu weitschweifig, aber zugleich auch sehr informativ und detailreich geschrieben ist, da es auf einigen wichtigen zitierten, wissenschaftlichen, zeithistorischen, seriösen Arbeiten fußt, die wohl zumeist noch nicht genug Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit gefunden haben.

Etwa die Arbeiten der Autoren Mark Arons und John Loftus ("Unholy Trinity - The Vatican, the Nazis and Soviet Intelligence", 1992), Bernt Engelmann (1973, 1977, 1982), Caroll Quigley (1966), Jürgen Roth ("Die Mitternachtsregierung - Wie westliche Geheimdienste internationale Politik manipulieren", 1992) und vor allem Steward Steven ("Sprengsatz - Die Operation Splinter Factor der CIA", 1975). Die letztere Arbeit führt aus, daß der CIA nach 1945 nationalkommunistische, von Moskau hinweg gravitierende Bestrebungen innerhalb des Ostblocks Stalin gegenüber zu diskreditieren versuchte, den Stalin'schen Verfolgungs- und Unterdrückungsapparat zu provozieren versuchte, um die Fronten beiderseits des Eisernen Vorhangs zu - zementieren. Daß also der CIA - wie die westliche Außenpolitik schon bis 1945 auch nach 1945 viel zur Stabilisierung von Stalins Herrschaft in Osteuropa beitrug.

Westliche Geheimdienste: Mit Diktatoren wie Stalin oder Hitler "Strategien der Spannung" fahren

Wenn man von diesem letzten Drittel auf die beiden vorigen Drittel des Buches schließt, wird man zunächst trotz der vielen unglaubwürdigen Rauschning-Zitate (s.u.) davon ausgehen können, daß diese Teile ähnlich informativ und detailreich geschrieben sind. Auch mutet der Argumentationsrahmen insgesamt stimmig an. Und auch wichtig, weil er bislang mit einer solchen Materialdichte noch selten untermauert worden ist. Nämlich die Argumentation, daß - etwa - die Wallstreet zusammen mit dem CIA Dikaturen und Terrorregime wie die von Josef Stalin, Adolf Hitler, solche in Südamerika oder im arabischen Raum oder diejenige des Linksterrorismus in Europa während der 1970er Jahre deshalb bewußt an die Macht bringt und stabilisiert, um "Strategien der Spannung" fahren zu können, mit Hilfe deren die Völker gegeneinander ausgespielt, gegeneinander in Kriege gehetzt werden können ("heiße" oder "kalte"), um sie dadurch besser Weltherrschaftszielen gefügig machen zu können. (Das hier nur in Kurzfassung.)


Die Rotmützen-Sekte in Tibet
Auf dieser Linie argumentieren auch die beiden ersten Drittel dieses Buches und unterfüttern diese Argumentation mit vielfältigen Tatsachen und reichhaltigen Literaturhinweisen. Deshalb sind diese ebenfalls besonders wertvoll.

"E. R. Carmin": Nonchalanter Ton des Besserwissers

Junge Mönche der Rotmützen
Was aber insgesamt stört, und was einen dieses Buch vielleicht erst jetzt, nach Jahren genauer lesen läßt, das ist der von Anfang an sich aufdrängende nonchalante, ja, irgendwie "besserwisserische" Ton, in dem es - und zumal seine Anfangsteile geschrieben sind. Der Autor schreibt so, als gewönne er seine letzte Sicherheit über all die von ihm geschilderten Zusammenhänge gar nicht aus der Durchforstung der von ihm zitierten  Detailliteratur, sondern im Vorlauf schon selbst aus eigenem Wissen "geheimer" oder "magischer" Art.

Als stünde er in irgendeinem Zusammenhang mit jenen okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus, die er einerseits darstellt und gelegentlich auch verurteilt, andererseits aber ständig ebenso auch als "faszinierend" und "bedeutungsvoll" (auch für uns heute) hinstellt. Er tut also so, als wüßte er selbst alles noch besser, als alle die von ihm geschilderten geschichtlich Handelnden, als die von ihm gekennzeichneten Geschichtsmächte (Wallstreet, CIA, Freimaurer, katholische Orden, Vatikan ...) und auch sogar deren bisherige Kritiker.

Kurz gefaßt: Er schreibt irgendwie so in dem arrogant-schnöseligen Ton eines Rabindranath Tagore (siehe oben).

Man bekommt das Gefühl, als ginge er davon aus, daß es neben dem von ihm geschilderten "Schwarzen Reich" der Geheimgesellschaften noch irgendwie ein komplementäres "Weißes Reich" (- von wem?) gäbe, und daß sich diese beiden Reiche gegenseitig bedingen - vielleicht sogar durchdringen - würden. Sozusagen: Erst nachdem die Menschheit das "Schwarze Reich" durchlaufen hat, ist sie irgendwann reif und befähigt für das "Weiße Reich", da ihr ja zwischenzeitlich - mit dem "Schwarzen Reich" - die metaphysische Orientierung abhanden gekommen ist, wie Carmin schreibt. Und um sie dafür - für eine neue metaphysische Orientierung - reif zu machen, scheint es der Autor sogar für richtig zu halten, wenn während des 20. Jahhrunderts die  diversen Geheimmächte des "Schwarzen Reiches" durch okkulte Wurzeln befördert wurden und umgekehrt. Die Verurteilung der Leiden und der Verbrechen des 20. Jahrhunderts ist dementsprechend durchgängig oberflächlich. Eben "nonchalant". Als verstünde sich eine solche Verurteilung von selbst. So heißt es an einer Stelle etwa:
Weder der erste noch der zweite Weltkrieg, weder der Kommunismus noch das Dritte Reich Adolf Hitlers waren Betriebsunfälle der Geschichte. (...) Okkult-esoterische Machtgruppen standen hinter dem Experiment eines auf rein spirituell-magischer Basis aufgebauten Dritten Reichs ebenso wie hinter dem nicht zuletzt mit vatikanischer Hilfe beendeten kommunistischen Experiments im Ostblock.
Gerade was diesbezüglich übrigens das "kommunistische Experiment" betrifft, bringt der Autor fast keine Belege und läßt noch vieles offen. Wie so oft. Es wird also so getan, als ob die Wallstreet, der CIA und der Vatikan auch ganz im Sinne dieser okkult-esoterischen Machtgruppen gehandelt hätten, deren Wurzeln allzu gerne nicht nur im Westen, sondern auch in Tibet und Indien verortet werden. Irgendwie erinnert diese Art des Denkens an Autoren wie etwa Sri Aurobindo (1872-1950), der ja auch der Priesterkaste Tibets zuzuordnen ist (siehe etwa "Der Stern des Abgrundes", pdf.).

Pseudonym "E. R. Carmin" = der "Scharlachrote"?

Im Weltnetz fragen sich Leser deshalb mit recht, welche Person sich hinter dem offenbaren Pseudonym  "E. R. Carmin" eigentlich verbirgt (a, b). Dessen Buch "Das Schwarze Reich" erschien zuerst im Verlag von Ralph Tegtmeier. Tegtmeier hat viel mit dem Ordo Templi Orientis (O.T.O.) zu tun und hat auch ein Buch über Alister Crowley geschrieben, die beide im Buch an ziemlich zentraler Stelle behandelt sind. Tegtmeier hat auch schon andere Bücher unter Pseudonymen geschrieben, arbeitet auch als Übersetzer von Phantasie-Literatur. Es scheint, als ob man ihm es anhand seiner anderen Bücher durchaus zutrauen könnte, daß er ein solches über weite Strecken doch auch sehr wissenschaftliches Buch geschrieben haben könnte. Denn das vermuten manche Leser (siehe unten).
Dalai Lama und Papst
Der Name "Carmin" ist der Name für die Farbe "Scharlachrot". Diese Farbe spielt nicht nur in der Priestertracht der katholischen Kirche eine Rolle (s. Wikip.). "Rot ist die Farbe der Kardinäle und einiger weniger Sonderprivilegierter wie des Primas von Deutschland als Legatus Natus".

Nein, diese Farbe spielt besonders auch eine Rolle in buddhistischen Priestertrachten. (Es sollte einen  übrigens nicht wundern, wenn es für diese Farbe auch eine Bedeutung in der Freimaurerei oder in den anderen monotheistischen Priesterschaften/Männerorden gibt.) In Tibet jedenfalls, wohin irgendwie die "Weiße Magie" des Autors E. R. Carmin hinzugravitieren scheint, gibt es die mächtige Sekte der "Rotmützen" (auch "Dugpas", bzw. englisch "red hat sect"; Quellen der Fotos dieses Beitrages: a, b, c, d, e, f).

Die Rotmützen-Sekte in Tibet

Ein Priester der Rotmützen-Sekte
Vorerst könnte es einem vielleicht glaubhaft erscheinen, wenn man den Autor des Buches "Das Schwarze Reich" irgendwie in die geistige Nähe dieser Rotmützen steckt. Auch von dem jetzigen Dalai Lama findet man Abbildungen mit der roten Mütze. (- Oder wofür könnte eine Abkürzung wie E.R.C. stehen, dem der germanisch-deutsche Vorname "Armin" hinzugefügt wäre?)

Wie auch immer. Abschließend noch einige Zitate aus Kundenrezensionen bei Amazon zu diesem Buch, die noch einige der genannten Aspekte unterstreichen. So wirft ein Manfred Luger am 19.2. 2007 unter anderem kritisch zu dem Buch ein:
Manche Zitate stammen aus Romanen (so von D'Israeli, Engelmann) (...).
Ein Ron Forrester schreibt sehr stimmig (am 26.3.2007):
(...) Warum also hat er das Buch geschrieben?
Lassen Sie uns einmal spekulieren wie der unbekannte Autor. Nehmen wir einmal an, Logenbrüder hoher Grade hätten die Absicht, eine umfangreiche Werbeschrift unter das Volk zu bringen. Ein Buch, das in eitler Geschwätzigkeit von ihrer Macht kündet. (...) Ein Buch, das freimütig dunkle Machenschaften schildert, die ja allesamt durch einen hohen Endzweck gerechtfertigt sind.
Nehmen wir weiter an, das Buch solle auf unterhaltsame Weise den Leser verwirren, ihn an allen Autoritäten zweifeln lassen, ihn in Unsicherheit setzen und das Schaudern lehren. Und es soll ihm am Ende nur die Wahl lassen, die "Neue Weltordnung" entweder über sich ergehen zu lassen oder aber selbst Teil der Verschwörung zu werden. (...)

Die Logenbrüder hätten sicher kein Problem, in ihrem Kreise einen routinierten Schreiber zu finden, der aus einem Haufen Papier ein solches Buch fabrizieren könnte. Der Schreiber könnte sich in der ruhigen Gewissheit an die Arbeit begeben, dass das Buch genügend Verlage finden würde.
Ich glaube, dass am Ende ein Buch dabei herauskäme, das dem des unbekannten schwarzen Ritters "E. R. Carmin" recht ähnlich sähe.
Kundenrezensionen auf Amazon - nicht immer dumm

An diesen Worten scheint viel Wahres dran zu sein. Was am 25.2.2009 auch die Leserin "Sandra" so sieht:
Ihre Einschätzung ist nicht von der Hand zu weisen.
Das Buch ist zuerst im Verlag Ralph Tegtmeier erschienen, es finden sich zahlreiche Verweise auf den O.T.O. Crowley, Eismagie.
Das Pseudonym Carmin = Scharlachrot deutet ebenfalls daraufhin.
Das sicherste Indiz ist allerdings die Gefühlslage, die es beim Leser erzeugt:
Ohnmacht, Wut, Misstrauen, Hoffnungslosigkeit, Hass. Im Sinne der Fraternitas ein gelungenes Werk.
Und in der Kundenrezension der Leserin "pretty" vom 15.12.2007 heißt es:
Der Autor bleibt, selbst bei gründlichster Recherche, ebenso nebulös wie Vieles im Werk "Das Schwarze Reich". Seine hinsichtlich der Thule-Gesellschaft und dem vermuteten esoterischen Hintergrund des 3. Reiches herangezogenen Quellen sind oftmals bedenklich (z.B. Rauschning, Ravenscroft), auf keinen Fall jedoch authentisch. Legenden und Romaninhalte werden mit Fakten vermischt, die Führungsriege der Nazis wird zu Okkultisten umgedeutet (lediglich für Hess und Himmler ist dies halbwegs sicher belegbar), ...
- Genau das hatten auch wir oben zum Ausdruck bringen wollen. Der Autor vermittelt atmosphärisch eine größere Sicherheit, als diese sich aus der Literatur selbst heute schon ergibt. Doch er gibt nicht ausreichend klar genug an, worauf er diese Sicherheit gründet. Es mag ja auch alles gar nicht unplausibel sein, was er schreibt. Es ist vor allem der nonchalante Ton des "Eingeweihten", der stört. Weiter die Leserin "pretty":
... Okkultisten, die irgendwelchen - sonstwie gearteten - höheren Zielen zu dienen glaubten. E.R. Carmins Quellenstudium scheint hier mehr als fragwürdig, Rosenberg hat er jedenfalls nicht gelesen - oder aber nicht verstanden. Zu behaupten, Hitler habe "Mein Kampf" nur für die "breiten Massen geschrieben", ist ebenso lächerlich, wie ausgerechnet den berüchtigten Rauschning als authentischen Zeitzeugen hinzustellen. Der Mann wurde schon vor Jahrzehnten entlarvt, und was Hitler in "Mein Kampf" schrieb, entsprach in allen wesentlichen und schrecklichen Kosequenzen auch dem, was er später tat. Wer sich "Das Schwarze Reich" antun möchte, möge zunächst die Arbeit "The Occult Roots of Nazism" von Goodrich-Clarke lesen. Dort wird mit wesentlich mehr belegbaren Annahmen umgegangen als der stringent auf ein Ziel zuschreibende Carmin es unternimmt. 
Wiederum sehr passend formuliert: "der stringent auf ein Ziel zuschreibende Carmin". Wie gesagt: Er braucht von der Faktenlage gar nicht Unrecht haben. Aber wäre diese Faktenlage so, wie dargestellt, müßte demgegenüber der Abscheu, die Distanzierung viel stärker und glaubwürdiger zum Ausdruck kommen. Aber es schwebt über allem ein buddhistisches "Alles ist - letztlich - gut." Und es stört, daß der Autor atmosphärisch mehr zu wissen vorgibt, als daß er Anhaltspunkte gibt dafür, woher diese Sicherheit kommt.

Dennoch ist das Buch zum Verständnis der Geschichte des 20. Jahrhunderts - gerade auch bei Beachtung der hier genannten Vorbehalte und wie eingangs schon ausgeführt - unentbehrlich.

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