Montag, 4. Juni 2018

Wer war Erich Ludendorff? (Teil 1)




Dieses Wochenende
"Todesnot des Gottesbewußtsein auf unserer Erde"
Thema Haß
Haß kann man kultivieren so wie man Liebe kultivieren kann.
Ein einigermaßen natürlich gewachsenes Weltbild. Zusammenbruch eines bislang breit vorhanden gewesenen kulturellen Selbstverständnisses innerhalb der letzten 20 Jahre.
Modernes Märchenerzählen.

Wehrhaftigkeit.
Einstiges Kolossalgemälde Erich Ludendorffs im Zeughaus in Berlin.
Staatsbegräbnis Erich Ludendorffs 1937.
Das Vermächtnis Erich Ludendorffs.

Ludendorffs Ringen um die seelische Wehrhaftmachung des deutschen Volkes schon während des Ersten Weltkrieges.

"Der totale Krieg" (1935) - Dieses Buch Erich Ludendorffs enthält kein antiquarisches Gedankengut. Der britische Historiker Alexander Watson nimmt in den letzten Jahren über die Begrifflichkeit dieses Buches und die damit verbundene Gedankenwelt hinweg eine völlige Neubewertung des Lebens und Handelns von Erich Ludendorff vor.

In den letzten Jahrzehnten gab es viele weitere, recht entscheidende Neubewertung des Lebens von Erich Ludendorff. Zum Beispiel auch rund um das Thema Dolchstoß und Dolchstoßlegende. (Hinweise auf weitere Neubewertungen folgen in Teil 2.)

Das deutsche Bundesministerium für Verteidigung spricht neuerdings sehr auffallend von einer "Resilienz" der Bevölkerung, von einer seelischen Widerstandskraft des Volkes, in welchem Sinne auch immer. Es ist dies der Sache nach nichts anderes als Ludendorffs Forderung: "Machet des Volkes Seele stark!"

Jedes Volk hat angeborenermaßen seine eigene Religion.

Das Buch "Mein militärischer Werdegang" von Erich Ludendorff. Militärische Feierlichkeiten in Berlin vor 1914, kaiserliche Pracht und Würde.

Deutsche Heldensagen, das erschütternde Geschehen darin rund um Männer und Frauen.

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