Dienstag, 29. Mai 2018

Einführung in das philosophische Denken Mathilde Ludendorffs?






00:00:00 - Das letzte Wochenende.
00:01:18 - Gibt es eine gute Einführung in die Philosophie von Mathilde Ludendorff? Danach wurde schon mehrfach gefragt. Unter anderem von dem "deutschen Mädchen" ( https://deutsches-maedchen.com/ ).
00:02:20 - Hinweis auf Lore Waldvogel (1-4).
00:03:48 - Hinweis auf die  Lebenserinnerungen von Mathilde Ludendorff.
00:09:10 - Deren sechs Bände reichen nur bis zum Jahr 1933. Eine biographische Aufarbeitung der Jahre 1933 bis 1966 wurde in den letzten 15 Jahren massiv torpediert (- ... aber warum eigentlich? ...).
00:12:20 - Eine Einführung in die Philosophie von Mathilde Ludendorff könnte immer nur ein Versuch sein, über etwas zu reden, über das man nicht reden kann.
00:13:45 - Umdichten von christlichen in nichtchristliche Volkslied-Texte (Beispiele "Kein schöner Land in dieser Zeit", Gegenbeispiel: "Wo die Sterne glühen still in Gottes Hand").
00:17:35 - Gott ist jenseits von Raum und Zeit.
00:18:35 - Die Naturwissenschaft ist - philosophisch gesprochen - mit der "Maya", mit der Erscheinungswelt befaßt. Hier passen Begriff und Anschauung oft noch leicht zusammen. Das ist der Positivismus. Nicht aber passen sie leicht zusammen bei Kulturworten wie: Schönheit, das Gute, das Wahre, Gott, Tugend .... 00:21:45 - Deshalb spricht Mathilde Ludendorff unter anderem auch vom "Wahn umschatteten" Wort "Gott" (5).
00:24:00 - Ich erwähne Hölderlin und Hegel und beziehe mich auf ihre Worte (6): "Der Philosoph muß eben so viel ästhetische Kraft besitzen als der Dichter. Die Menschen ohne ästhetischen Sinn sind unsere Buchstabenphilosophen. Die Philosophie des Geistes ist eine ästhetische Philosophie. Man kann in nichts geistreich sein, selbst über Geschichte kann man nicht geistreich raisonnieren - ohne ästhetischen Sinn."
00:25:00 - Hilft - für sich genommen - die sogenannte "Arbeit am Begriff" weiter?

00:26:24 - Nein, ohne Liebe gesprochen ist jeder Begriff aus dem Bereich des Seelischen wertlos. Deshalb lautet die zentrale Frage: Können wir lieben? Es ist gar nicht so einfach zu lieben. Warum ist es so schwer zu lieben?
00:28:30 - Es gibt Vernunftehen.
00:30:00 - Einiges zu dem Lebensschicksal der deutschen Dichterin Agnes Miegel. Zwei Gedichte: "Der es gegeben, daß ich so jung dich fand ...", sowie: "... Und ich zermartre meinen Sinn
Was so an dir mein Herz bezwang."
SIND wir Aufgewachte? Oder schlafen wir womöglich - trotz "Aufwachen" - weiter? Ersetzen wir nur die Spinnerei der Umerziehung durch eine neue, einigermaßen verrückte Spinnereien?
Es gibt neuerdings viele völkische Gesundheitsapostel.
Bestimmt das Sein das Bewußtsein? Oder bestimmt das Bewußtsein das Sein?
Und wie wird das Dornröschen nun wach geküßt?
"Die seelischen Gefahren des Spielfilms" (Gerold Adam) betreffen auch Frauen - oder Frauen sogar besonders- ?
Der Froschkönig (Märchen der Gebrüder Grimm). Man vergleiche auch "die Froschniederungen derer, die im Sumpfe der Entartung leben" (Mathilde Ludendorff).
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1. http://www.theoccidentalobserver.net/2016/05/commemorating-mathilde-ludendorff-on-the-50th-anniversary-of-her-death/
2. http://studgenpol.blogspot.de/2016/05/im-occidental-observer-ein.html
3. https://youtu.be/RuH5j7e7Jl0
4. http://studgenpol.blogspot.de/2016/09/lore-waldvogel-spricht-uber-mathilde.html
5. Ludendorff, Mathilde: In den Gefilden der Gottoffenbarung. 1945 begonnen. Verlag Hohe Warte, Pähl 1959, S. 21ff
6. http://www.zeno.org/Philosophie/M/Hegel,+Georg+Wilhelm+Friedrich/%5BDas+%C3%A4lteste+Systemprogramm+des+deutschen+Idealismus%5D

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