Donnerstag, 24. Mai 2018

Deutsche Kultur - Vorlese-Stunde (2)






(00:00-00:47 Einleitung: Trompete)
(Gebrabbel)

02:35-03:38 - Gedicht "Abends wenn ich heimwärts schreite" von Alfred Huggenberger
03:40 - Verbundenheit mit früheren Generationen unseres Volkes
04:30 - Das deutsche Volk ging aus einem zahlenmäßig ganz kleinen Volk im Frühmittelalter hervor, sprich, die demographische Entwicklung ist nicht erfreulich, aber auch noch nicht "der" "Untergang"
06:26 "Erheb' die freche Stirne, Tyrannei" (Schiller, Wilhelm Tell)
07:30 - "Vor allem eins, mein Kind, sei treu und wahr" (von Robert Reinick)
09:00 - Immanuel Kant über Kinder
09:55 - "Dort wo der Eichen heimlich Raunen" (Erich Limpach)
11:00 - "Wie er wolle geküßet seyn" (Paul Fleming)
12:20 - Zitate aus Nietzsches Zarathustra
13:00-17:00 Walter Flex, sein Gedicht "Im Osten vor Wilna stand die Schlacht"
17:50 - Wohlauf Kameraden, aufs Pferd
20:00 - Poesie ist wichtiger als Politik

21:00 - Kann die Seele auch außerhalb des Körpers existieren?
21:30 - Gerhard Roth - Wie das Gehirn die Seele macht

32:00 - "Willst du dein Herz mir schenken" (Johannes Sebastian Bach)
34:35 - Theodor Storm - "Am grauen Strand, am grauen Meer"
Weitere Gedichte von Theodor Storm
38:18 - "Oktoberlied"
"Als ich dich kaum gesehn"
"Över de stillen Straten"
"So komme was da kommen mag"
Abschlusslied: "Över de stillen Straten"
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  1. http://studgenpol.blogspot.de/2013/07/abends-wenn-ich-heimwarts-schreite.html

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